Nach Angaben einer palästinensischen Kommission wurden am Freitag mindestens 19 Angriffe israelischer Siedler registriert. Dabei wurden Olivenbäume zerstört, Ernten gestohlen und Bauern verletzt. Israelische Kräfte nahmen zudem 16 Palästinenser fest.
Die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate werfen einem 29-jährigen Flydubai-Co-Piloten vor, am 30. September ein Flugzeug entführen und am Flughafen Ben Gurion zum Absturz bringen zu wollen.
13 Seemeilen westlich von Al Jazeera ist ein Schiff von einem unbekannten Geschoss getroffen worden. Ein Feuer an Bord wurde gelöscht; der Zustand der Besatzung und das Ausmaß der Schäden sind offen.
Vor dem Winter benötigen nach Angaben der IOM fast alle Menschen in Gaza Zelte oder Unterstützung. Erwarteter Starkregen könnte beschädigte Gebäude und Entwässerungssysteme zusätzlich belasten.
Bei zwei Angriffen auf den internationalen Flughafen von Riad sind nach Angaben der saudischen Zivilluftfahrtbehörde drei saudische Staatsbürger getötet worden. Die Huthi bekannten sich zu den Attacken.
Die Gaza Children Village will Gespräche in ihren Schulen aufzeichnen und per künstlicher Intelligenz nach antisemitischen, aufwiegelnden oder hasserfüllten Aussagen durchsuchen. Palästinensische Gruppen und ein Partner warnen vor Risiken.
OpenAI hat Konten aus Russland und Iran gesperrt, die ChatGPT für verdeckte Einflusskampagnen eingesetzt haben sollen. Eine russische Operation arbeitete demnach mit einem vorgeschobenen Forschungszentrum, eine iranische mit erfundenen Journalistenidentitäten.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian Unterstützung bei der Beendigung des Kriegs im Nahen Osten zugesagt. Die beiden trafen sich vor einem Gipfel der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten in Turkmenistan.
Die israelischen Behörden haben den Leichnam von Marwan F. Harzallah übergeben. Nach Angaben palästinensischer Häftlingsorganisationen werden die sterblichen Überreste von 99 weiteren Palästinensern zurückgehalten.
Der iranische Atomchef Mohammad Eslami weist Forderungen der USA nach deutlichen Einschränkungen der Urananreicherung zurück. Zugleich tauschen Teheran und Washington Vorschläge zur Beendigung des Krieges aus.
Mehr als 100 humanitäre und menschenrechtliche Organisationen warnen ein Jahr nach Beginn der Waffenruhe vor anhaltenden Angriffen, Hunger und einem zusammengebrochenen Gesundheitssystem im Gazastreifen.
Ein Tanker ist nach Angaben der britischen Seefahrtsbehörde UKMTO vor der Nordküste Katars von mehreren Geschossen getroffen worden. Dabei soll es mehrere Opfer gegeben haben.
Die Kämpfe zwischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen haben nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration mindestens 201.217 Menschen im Jemen vertrieben. Mehr als die Hälfte stammt aus dem Gouvernement Taiz.
Irans Armee stellt Präventivschläge gegen die USA in Aussicht. Vertreter der Revolutionsgarden erklären, der Iran kontrolliere die Straße von Hormus trotz einer US-Blockade vollständig.
Bei israelischen Luft- und Drohnenangriffen im Gazastreifen sind laut Al Jazeera English mindestens vier Palästinenser getötet worden. Unter den Opfern ist ein freiwilliger Helfer des Zivilschutzes.
Nach Angaben des jemenitischen Verkehrsministeriums haben die Huthi den internationalen Flughafen von Aden mit ballistischen Raketen und mit Sprengstoff beladenen Drohnen angegriffen.
Angriffe aus der Ukraine verschärfen laut einer Analyse die Energieprobleme Russlands. Davon könnte der iranische Ölsektor profitieren, dessen Exporte bislang durch eine US-Blockade belastet werden.
Nach Angaben von SBS World stehen von den Huthi kontrollierte Gebiete im Jemen unter Beschuss Saudi-Arabiens und seiner Verbündeten. Damit weitet sich die regionale Eskalation auf die Grenzregion aus.
In den Konfliktgebieten des Jemen können mehr als 137.000 Schülerinnen und Schüler derzeit nicht zur Schule gehen. Besonders für vertriebene Kinder wächst damit die Hoffnung auf eine Rückkehr in den Unterricht.
Die Huthi-Miliz hat Saudi-Arabien nach Angaben des STANDARD mit ballistischen Raketen angegriffen. Zudem wurde am Mittwochmorgen der internationale Flughafen der jemenitischen Stadt Aden attackiert.
Ein Bericht des US-Kongressforschungsdienstes beziffert die Zahl der seit Beginn des Iran-Kriegs verlorenen oder beschädigten US-Militärflugzeuge auf mindestens 81. Der Wert wird mit 3,3 Milliarden Dollar angegeben.
Der staatliche Energiekonzern QatarEnergy soll einen Kredit über drei Milliarden Dollar von vier chinesischen Banken erhalten haben. Der Vorgang gilt als Hinweis auf anhaltende Finanzierungsmöglichkeiten für ausgewählte Golfstaaten.
Jemenitische Kräfte haben nach eigenen Angaben die Kontrolle über den höchsten Gipfel im Bezirk Jabal Habashi in der Provinz Taiz ausgeweitet. Weitere Einzelheiten zur Lage liegen zunächst nicht vor.
Ein Jahr nach dem Gaza-Plan von US-Präsident Donald Trump sind zentrale Ziele laut Arab News nicht erreicht. Israel soll weiterhin nahezu täglich angreifen und rund zwei Drittel des Gebiets kontrollieren.
Zum dritten Jahrestag des Hamas-Angriffs erinnern Menschen in Israel an die Opfer. Angehörige verlangen einen unabhängigen Untersuchungsausschuss, während Berichte über Warnungen an Benjamin Netanjahu die Debatte prägen.
Eine von Saudi-Arabien geführte Koalition teilte mit, eine aus dem Jemen abgefeuerte Rakete abgefangen zu haben. Weitere Angaben zum Ort, Ziel oder möglichen Schäden liegen bislang nicht vor.
Ein vereitelter Anschlag im Zusammenhang mit einem FlyDubai-Flug sorgt in Israel für eine Diskussion über Sicherheitslücken und die politische Verantwortung. Genauere Angaben zum Vorfall liegen bislang nicht vor.
US-Vizepräsident JD Vance verlangt nach Angaben von Arab News eine bedeutende Reduzierung der iranischen Kapazitäten zur Urananreicherung als Voraussetzung für ein Ende des siebenmonatigen Krieges.
Während Israel über seine politische Zukunft abstimmt, bleibt der Wiederaufbau im Gazastreifen nach Angaben von SBS World vollständig blockiert. Einige Bewohner stehen demnach vor ihrem dritten Winter in Zelten.
Die Bevölkerung der jemenitischen Stadt Taiz sorgt sich nach Angaben von Al Jazeera angesichts anhaltender Kämpfe um die Versorgung mit Lebensmitteln und Treibstoff.
Ein Berufungsgericht in Saudi-Arabien soll den 24-jährigen sri-lankischen Migranten Anojan Sivarasa wegen eines Facebook-Kommentars gegen den Islam schuldig gesprochen haben. Ihm droht Medienberichten zufolge die Todesstrafe.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor wachsenden Lücken in der medizinischen Versorgung des Jemen. Fast 1.000 Menschen wurden bei der jüngsten Eskalation getötet, knapp 198.000 weitere vertrieben.
Katar warnt vor globalen Folgen des Iran-Kriegs. Während Vermittlungsgespräche weiterlaufen, bereiten sich regionale Mächte auf eine Stärkung der saudischen Verteidigung vor.
Durch die zentrale Pipeline Saudi-Arabiens werden nach Angaben von Energieminister Prinz Abdulaziz bin Salman derzeit 5,8 Millionen Barrel Rohöl pro Tag transportiert.
Nach Angaben von Al Jazeera English berichten Palästinenser im besetzten Westjordanland während der Olivenernte von Schlägen, Bränden und dem Diebstahl von Erträgen durch israelische Siedler und Sicherheitskräfte.
An der Westküste Jemens dauern die Kämpfe an. Die international anerkannte Regierung hat nach vorliegenden Angaben Gebiete von den Huthi zurückerobert.
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben zwei Personen festgenommen, die sich auf einem Motorrad einem Militärposten in der israelischen Sicherheitszone im Süden Syriens genähert haben sollen.
In Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad sind Explosionen gemeldet worden. Die Huthi-Miliz beansprucht Angriffe für sich, während die von Saudi-Arabien angeführte Militärkooperation eigene Erfolge meldet.
Ein israelischer Hochschullehrer soll laut Staatsanwaltschaft Anschläge auf Hunderte arabische Israelis und Palästinenser geplant und Soldaten für die Umsetzung geworben haben.
Nach der Überstellung mutmaßlicher IS-Angehöriger aus Nordostsyrien in den Irak warnt Human Rights Watch vor schweren Haftbedingungen, möglichen Foltervorwürfen und fehlendem Zugang zu wirksamer rechtlicher Vertretung.
Bei einem Einsatz in Al-Sanamayn haben syrische Sicherheitskräfte Waffen, Munition und Sprengstoff sichergestellt. Die Materialien sollen mit einem tödlichen Hinterhalt auf drei Sicherheitskräfte in Verbindung stehen.
Ein Augenzeuge schildert neue Details zu einem mutmaßlichen Angriff auf einem Flydubai-Flug nach Tel Aviv. Demnach habe im Cockpit zunächst niemand eingegriffen.
Untersuchungen befassen sich mit der Frage, ob Iran für den Ölverkehr durch die Straße von Hormus eine bislang nicht bestätigte Gebühr verlangt. Zugleich nahmen Umgehungsexporte im September zu, während die Ölpreise hoch blieben.
Ein Mann ist in Großbritannien wegen eines gescheiterten Messerangriffs auf die israelische Botschaft in London zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er war erst 16 Tage zuvor ins Land eingereist.
Drei Jahre nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 leben viele Palästinenser im Gazastreifen in Zelten und unter schwierigen humanitären Bedingungen. Berichte nennen weitreichende Gebäudeschäden und anhaltende Angriffe.
Eine von Saudi-Arabien geführte Koalition hat nach eigenen Angaben 324 hochwertige Ziele der Huthi im Jemen angegriffen. An dem Einsatz sollen 100 Kampfflugzeuge beteiligt gewesen sein.
Die anhaltende Hunger- und Versorgungskrise im Gazastreifen erschwert palästinensischen Müttern das Stillen ihrer Babys. Viele suchen deshalb Unterstützung.
Jemenitische Regierungstruppen melden Erfolge und die Einkesselung Hunderter Huthi-Kämpfer an der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab. Eine von den Huthi kontrollierte Nachrichtenagentur weist die Darstellung zurück.
Jemenitische Truppen beanspruchen die Kontrolle über Dhubab und weitere Stellungen nahe der Meerenge Bab al-Mandab. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben liegt bislang nicht vor.
Nach Berichten über einen weiteren Angriff soll die East-West-Ölpipeline in Saudi-Arabien wieder beziehungsweise weiterhin regulär betrieben werden. Das teilten mit der Angelegenheit vertraute Personen mit.
Viele EU-Staaten setzen auf die Rückkehr syrischer Flüchtlinge. Doch hohe Preise, Korruption und politische Machtkämpfe erschweren eine Heimkehr und dämpfen die Erwartungen.
Saudi-Arabien hat den Preis für seine wichtigste Ölsorte für den asiatischen Markt im November gesenkt. Der Preis liegt damit auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren.
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen Verdächtigen erschossen, der in der Sicherheitszone im Süden Syriens in einen Militärposten eindringen wollte. Israelische Soldaten seien unverletzt geblieben.
Mohsen Paknejad hat sein Amt als iranischer Ölminister niedergelegt. Übergangsweise soll Hamid Bovard, Chef der staatlichen National Iranian Oil Company, das Ministerium führen.
Irans Außenminister hält eine militärische Beendigung des Konflikts mit den USA für ausgeschlossen. Gespräche über ein Ende des Krieges stecken offenbar fest, während Washington zuletzt stärker auf wirtschaftlichen Druck setzte.
Die Regierung Jemens hat eine Offensive zur Rückeroberung von Gebieten unter Kontrolle der Huthi-Rebellen angekündigt. Die Huthi erklärten zugleich, Aramco-Anlagen in Saudi-Arabien mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben.
In der von den Huthi kontrollierten jemenitischen Hafenstadt Mocha sind Menschen zurückgeblieben. Sie schildern laut einem Bericht eine sich verschlechternde humanitäre Lage.
Ein omanischer Co-Pilot soll laut einem Bericht versucht haben, beide Triebwerke eines Flydubai-Flugzeugs abzuschalten und die Maschine in ein Hochhaus in Tel Aviv zu steuern.
Im südlibanesischen Ort Houla sollen israelische Truppen eine private Schule mit Sprengsätzen zerstört und Häuser in Brand gesetzt haben. Zudem wurden Luft- und Artillerieangriffe in der Region gemeldet.
Die Huthi-Bewegung hat nach Angaben des ORF neue Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien gemeldet. Welche Einrichtungen betroffen sein sollen, ist bislang nicht bekannt.
Mohsen Rezaei, ein ranghoher Sicherheitsvertreter Irans, hat vor einer gravierenden wirtschaftlichen Krise gewarnt. Seine ungewöhnlich offene Einschätzung folgt auf eine Verschärfung der US-Sanktionen und eine US-Seeblockade.
Nach dem Abzug der US-Truppen aus dem Irak sieht Teheran darin einen politischen Sieg. Die Regierung in Bagdad versucht derweil, Iran-freundliche schiitische Milizen zu entwaffnen – bislang ohne Erfolg.
Nach lauten Explosionen in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa beschuldigen huthinahe Medien Saudi-Arabien eines Luftangriffs. Eine unabhängige Bestätigung der Vorwürfe liegt bislang nicht vor.
Über einer Anlage des saudischen Ölkonzerns Aramco südlich von Riad sind Flammen und Rauch aufgestiegen. Die Ursache ist bislang unklar; ein möglicher Angriff kann nach den vorliegenden Angaben nicht bestätigt werden.
Die iranische Währung hat nach Angaben von ORF News einen neuen historischen Tiefststand erreicht. Weitere Details zur Entwicklung und zu den Ursachen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Die iranische Schauspielerin Elnas Schakerdust ist nach Angaben der Menschenrechtsorganisation HRANA wegen Aussagen zu getöteten Demonstranten zu einem Jahr Haft verurteilt worden.
Die Vereinigten Staaten haben ihren militärischen Rückzug aus dem Irak abgeschlossen. Damit endet mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Beginn des Irakkriegs die US-Militärpräsenz im Land.
Saudi-Arabien arbeitet an einer Militärallianz gegen die Huthi im Jemen. Der frühere Geheimdienstchef Turki bin Faisal al Saud fordert dabei auch eine Beteiligung Deutschlands.
Nach Angaben von ORF News sind bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen Menschen getötet worden. Weitere Einzelheiten zu Opferzahl und Umständen liegen bislang nicht vor.
In der syrischen Provinz Suweida können viele junge Menschen ihre Schul- und Hochschulausbildung wegen des Konflikts zwischen drusischen Führern und der Regierung in Damaskus nicht fortsetzen.
Der Co-Pilot eines Flydubai-Flugs nach Tel Aviv soll nach Angaben der Vereinigten Arabischen Emirate versucht haben, einen terroristischen Anschlag zu verüben und den Piloten mit einer Axt angegriffen haben.
Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor schwerwiegenden Folgen, falls Hilfslieferungen weiter verzögert in den Gazastreifen gelangen. Ihr Vertreter in Palästina fordert Erleichterungen für medizinische Güter.
Die Weltgesundheitsorganisation fordert angesichts des bevorstehenden Winters deutlich mehr Hilfslieferungen in den Gazastreifen. Verzögerungen bei Medikamenten und Prothesen gefährdeten Menschen, die dringend medizinische Unterstützung benötigen.
Das israelische Militär hat eine Untersuchung veröffentlicht, die Vorwürfe gezielter Angriffe auf Journalisten zurückweisen soll. Menschenrechtsorganisationen machen Israel dennoch für den Tod von Hunderten Medienschaffenden verantwortlich.
Saudi-Arabien hat den Ölfluss durch seine zentrale Ost-West-Pipeline auf mehr als 80 Prozent der Kapazität gesteigert. An der Westküste stehen dadurch größere Mengen für den Export bereit.
König Abdullah II. hat US-Außenminister Marco Rubio zu verstärkten Bemühungen um eine umfassende regionale Waffenruhe aufgerufen. Dabei betonte er die Sicherheits- und Souveränitätsinteressen arabischer Staaten.
Im Jemen hat sich die militärische Auseinandersetzung laut France 24 und UN News verschärft. Das jemenitische Militär kündigte laut France 24 eine umfassende Serie von Angriffen auf Ziele der Huthi an. Das Welternährungsprogramm warnte laut UN News zugleich vor einer Verschärfung der Hunger- und...
In Teilen des Jemen geht nach neuen Kämpfen aktuellen Angaben zufolge drei von vier Familien das Essen aus. Genauere Angaben zu den betroffenen Gebieten und zur Zahl der Menschen liegen bislang nicht vor.
Captain Smit Machchhar berichtet, dass er während eines Angriffs auf einem Israel-bound Flug die Cockpittür öffnete. Der indische Pilot wurde dabei verletzt und als Held gewürdigt.
Eine Recherche von Vivian Salama legt nahe, dass Ägyptens damaliger Geheimdienstchef Abbas Kamel Israel am 26. September 2023 vor einer sich zuspitzenden Lage im Gazastreifen und einem möglichen großen Hamas-Angriff warnte.
Der indische Botschafter in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat den verletzten Flydubai-Kapitän Smit Machchhar im Krankenhaus besucht. Nach Angaben der indischen Botschaft ist sein Gesundheitszustand gut.
Nach einem Angriff auf einen Piloten und einem starken Sinkflug an Bord eines Flydubai-Flugs stellt US-Präsident Trump Konsequenzen gegen Iran in Aussicht, sollte eine Verbindung zu dem Vorfall nachgewiesen werden.
Auf dem Friedhof Sheikh Radwan im Nordwesten von Gaza-Stadt sind die sterblichen Überreste von 105 Menschen beigesetzt worden. Angehörige trauerten bei einer gemeinsamen Beerdigung.
In Sanaa sind nach vorliegenden Berichten Explosionen zu hören gewesen. Die Meldungen fallen in eine angespannte Phase des Konflikts zwischen den USA und Iran.
Der Chef des weltweit größten Käufers von Flüssigerdgas rechnet nicht mit einer baldigen Rückkehr der Lieferungen aus Katar. Anhaltende Störungen an der Straße von Hormus könnten den globalen LNG-Markt weiter belasten.
Nach Angaben von Al Jazeera English wurde ein Palästinenser in Gaza durch eine israelische Drohne getötet. Im Westjordanland kam demnach ein weiterer Palästinenser durch Siedlergewalt ums Leben.
Nach einer Notlandung eines Flydubai-Flugs in Saudi-Arabien stellt Donald Trump eine harte Reaktion in Aussicht, sollte Iran mit dem Vorfall in Verbindung stehen. Israels Regierungschef spricht von einer möglichen Radikalisierung des Co-Piloten.
US-Präsident Donald Trump hält eine iranische Beteiligung an einem Vorfall auf einem Flydubai-Flug nach Tel Aviv für möglich und kündigt für diesen Fall eine harte Reaktion an.
Nach fast zehn Jahren endet der deutsche Einsatz im Irak. Das Feldlager in Erbil wurde übergeben, nachdem die irakische Regierung den Abzug der internationalen Mission verlangt hatte.
Deutschland hat Israel Scanner zur Kontrolle von Hilfslastwagen überlassen. Nach Recherchen des ARD-Studios Tel Aviv sind die Geräte am Grenzgebiet zu Gaza bislang jedoch nicht in Betrieb.
Eine Explosion an einer Gasleitung nahe Damaskus hat mehrere Kraftwerke vom Netz genommen. Syriens Behörden leiten nun schrittweise die Wiederaufnahme der Gasversorgung ein.
In Gaza-Stadt haben Hunderte Menschen um 105 Tote getrauert. Die Leichen waren in den vergangenen Tagen aus Trümmern geborgen worden, unter denen sie fast drei Jahre gelegen hatten.
Ein indischer Kapitän soll den Versuch seines Kopiloten verhindert haben, einen Flydubai-Flug auf dem Weg nach Israel zum Absturz zu bringen. Israels Gesandter würdigte sein Eingreifen.
Aktualisierte Google-Maps-Aufnahmen dokumentieren weitere Schäden an Wohnhäusern, Geschäften, Gotteshäusern und Infrastruktur im Gazastreifen. Sie verdeutlichen zugleich die anhaltende humanitäre Krise.
In Ost-Ghuta nahe Damaskus ist laut syrischen Staatsmedien eine Gaspipeline explodiert. Die Detonation soll einen Großbrand in der Nähe des Kraftwerks Tishrin ausgelöst haben.
UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell warnt vor dem hohen humanitären Bedarf syrischer Kinder. Die UN-Organisation arbeitet mit der syrischen Regierung und lokalen Partnern an der Wiederherstellung wichtiger Unterstützungsangebote.
Bei einem Schussangriff auf einen Bus in der syrischen Provinz Homs sind nach Angaben staatlicher Medien sieben Menschen getötet und vier weitere verletzt worden. Die Täter sind bislang unbekannt.
Die anhaltenden Konflikte und Vertreibungen verschärfen laut UNICEF die humanitäre Krise im Libanon. Rund 770.000 Kinder und Jugendliche leiden demnach unter psychischer Belastung.
UN-Teams versuchen, Familien im Gazastreifen vor der kommenden Regenzeit zu schützen. Eingeschränkter Zugang zu geeigneten Flächen und fehlende wichtige Hilfsgüter erschweren die Maßnahmen.
Eine Explosion an einer Gasleitung im syrischen Umland von Damaskus hat die Versorgung von drei großen Kraftwerken unterbrochen. Behörden rechnen mit längeren planmäßigen Stromabschaltungen.
Zeit Online berichtet über die Hinrichtung von Siavasch Jamschidi im Iran. Arab News berichtet unabhängig davon über die zum Tode verurteilte Mahboubeh Shahbani, die aus dem Gefängnis um internationale Hilfe gebeten habe.
Bei einer Explosion im Libanon sind nach Angaben der Armee ein Soldat und drei Zivilisten verletzt worden. Eine zunächst vermutete israelische Attacke wurde später ausgeschlossen.
Seit Mitte März sollen im Iran rund 50 Menschen mit Verbindungen zu Protesten oder Oppositionsgruppen hingerichtet worden sein. Nichtregierungsorganisationen berichten von einer Zunahme der Hinrichtungen im Schatten des Krieges.
Im Libanon können vier von fünf Haushalten nach Angaben von UNICEF grundlegende Bedürfnisse nicht bezahlen. Besonders Kinder leiden: Sie verzichten auf Essen, gehen nicht zur Schule oder werden zur Arbeit gedrängt.
Der staatliche irakische Ölvermarkter bietet Abnehmern Rohöllieferungen für Oktober mit Abschlägen von bis zu 37 Dollar je Barrel gegenüber regionalen Referenzpreisen an.
Ein Passagier schildert chaotische Szenen an Bord eines Flydubai-Flugs von Dubai nach Tel Aviv. Die Maschine soll nach Saudi-Arabien umgeleitet worden sein; der Reisende habe zeitweise einen Absturz befürchtet.
Im Iran steigen die Preise für Medikamente stark. Zugleich sind einige Behandlungen schwer erhältlich. Als Belastungen für die Pharmaindustrie werden die US-Blockade und verschärfte Sanktionen genannt.
Bei zwei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben von Al Jazeera mindestens sieben Menschen getötet worden. Die Vorfälle werden als weitere Verstöße gegen die geltende Waffenruhe beschrieben.
Im Libanon protestieren Häftlinge gegen die Aussetzung eines Amnestiegesetzes. Nach Angaben von Al Jazeera hat sich der Gesundheitszustand Dutzender Gefangener inzwischen verschlechtert.
Eine Flydubai-Maschine mit 180 israelischen Passagieren ist nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung im Cockpit am Flughafen Tabuk notgelandet. Israel geht von einem versuchten Terroranschlag aus.
Die USA haben nach Angaben des Militärs den Abzug aller amerikanischen Truppen aus dem Irak abgeschlossen. Die letzten Soldaten verließen im Rahmen einer Vereinbarung mit Bagdad einen Luftwaffenstützpunkt im Norden des Landes.
Der iranische Rial ist in Teheran auf mehr als 2,5 Millionen pro US-Dollar gefallen. Der neue Tiefstand gilt als Ausdruck der zunehmenden Belastung der iranischen Wirtschaft durch den Krieg in der Region.
Syrische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben drei mutmaßliche Mitglieder einer Hisbollah-nahen Zelle festgenommen. Sie sollen Raketenangriffe im Yarmouk-Becken geplant haben.
US-Präsident Donald Trump hat erklärt, der Krieg werde „sehr bald“ enden. Nähere Angaben zu einem möglichen Zeitplan oder den Voraussetzungen für ein Ende machte er nicht.
Der Irak importiert Benzin über den syrischen Hafen Baniyas. Damit soll die durch die Schließung der Straße von Hormus beeinträchtigte Energieversorgung umgangen werden. Die Vereinbarung ist zunächst auf drei Monate angelegt.
Angesichts zunehmender Spannungen zwischen Iran und den USA kaufen Menschen im Iran verstärkt Lebensmittel und Medikamente. Sanktionen und eine Blockade belasten die Versorgung zusätzlich.
Bei einem israelischen Luftangriff im Norden des Gazastreifens ist nach Angaben Israels und der Hamas der Hamas-Kommandeur Izz al-Din al-Beik getötet worden. Er soll an der Planung von Angriffen beteiligt gewesen sein.
Ali Zarei protestierte im Iran gegen das Regime, wurde verletzt und floh nach Deutschland. Später kehrte er aus bislang ungeklärten Gründen zurück. Nun wurde er zum Tode verurteilt.
Iran stellt nach Angaben des staatlichen Fernsehens neue Angriffe in Aussicht und verknüpft die Sicherheit regionaler Infrastruktur mit dem weiteren Umgang mit einem Plan für die Straße von Hormus.
Ein Angriff auf eine Gasleitung hat die Energieinfrastruktur in Syriens östlicher Provinz Deir ez-Zor beeinträchtigt. Hinter der Sabotage werden Überreste der Terrororganisation IS vermutet.
Mehrere Medien berichten über zunehmende Einschüchterungen palästinensischer Bewohner im besetzten Westjordanland. Laut France 24 setzen Armee und Siedler verstärkt Drohnen zur Überwachung und Einschüchterung ein. Arab News berichtet zudem von verletzten palästinensischen Olivenerntern, während S...
Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf droht laut einem Bericht mit Angriffen auf Infrastruktur in der Region, sollte die Sicherheit Irans gefährdet werden. Hintergrund sind Äußerungen von US-Präsident Trump zur Straße von Hormus.
Libanesische Behörden beschuldigen die israelische Armee, im Süden des Landes Explosionen ausgelöst zu haben. Israel erklärt unterdessen, mehr als 600 mutmaßlich terroristische Infrastrukturziele zerstört zu haben.
Mehrere Quellen berichten über Angriffe israelischer Siedler auf Palästinenser und palästinensische Ortschaften im Westjordanland. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weist die Darstellung einer umfassenden Siedlergewalt zurück; laut UN-Angaben gab es zwischen Juni und September mehr als...
Saudi-Arabien exportiert nach übereinstimmenden Berichten wieder Öl über die Ost-West-Pipeline zum Hafen Yanbu. Die Leitung war nach Angriffen mehr als zwei Wochen außer Betrieb und läuft laut n-tv bislang nicht mit voller Kapazität.
Nach Reparaturen infolge von Drohnenangriffen hat Saudi-Arabien den Ölexport über eine bedeutende landesweite Pipeline wieder aufgenommen. Angaben zu Fördermengen und genauer Lage gibt es bislang nicht.
Nach dem Scheitern einer von US-Präsident Trump abgelehnten siebentägigen Waffenruhe bemühen sich Vermittler um eine Wiederaufnahme der Atomverhandlungen zwischen Washington und Teheran.
Schulen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad haben Eltern kurzfristig über eine einwöchige Umstellung auf Fernunterricht informiert. Einen offiziellen Grund nannten sie zunächst nicht.
Im Westjordanland führen verschärfte israelische Bewegungseinschränkungen zu langen Umwegen und Verzögerungen. Besonders der Zugang zu medizinischer Versorgung wird dadurch erschwert.
Syrien hat nach eigenen Angaben mit der Lieferung von importiertem Benzin an den Irak begonnen. Grundlage ist ein erneuerbares Abkommen zur Sicherung der Energieversorgung angesichts maritimer Störungen.
Syrische Sicherheits- und Geheimdienstkräfte haben nach eigenen Angaben vier Anführer und mehrere weitere Mitglieder einer mutmaßlichen Daesh-Zelle in Raqqa festgenommen.
Hisbollah plant nach eigenen Angaben ein Wohnungsbauprojekt für mehr als 340.000 Vertriebene im Libanon. Viele von ihnen haben ihre Heimatorte wegen Zerstörungen oder israelischer Besetzung verlassen.
Der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz, begründet die Zurückweisung eines iranischen Vorschlags mit weitreichenden Forderungen nach einem Ende der Sanktionen. Zugleich hält der Streit um die Straße von Hormus an.
Das israelische Militär soll im Gazastreifen einen Hamas-Kommandeur getötet haben. Ihm wird vorgeworfen, an der Entführung von neun Geiseln beteiligt gewesen zu sein, darunter drei Deutsch-Israelis.
Arab News und Al Jazeera English berichten übereinstimmend, dass Jemens Gesundheitssystem durch den Krieg stark belastet ist und in Teilen des Landes zusammenbrechen könnte. Arab News verweist zudem auf eine Warnung der Weltgesundheitsorganisation vor Krankheitsausbrüchen und einer Verschärfung d...
IAEA-Chef Rafael Grossi warnt vor fehlendem Zugang zu Irans Nuklearanlagen und Uranbeständen. Bei einer politischen Einigung könnten internationale Inspektionen nach seiner Einschätzung rasch wieder beginnen.
In Tulkarem und anderen Städten des Westjordanlands verschärft die Vertreibung nach Angaben von Al Jazeera die wirtschaftliche Not. Betroffene geraten demnach zunehmend in Schulden und Armut.
Laut ORF News ist der Ölpreis angesichts unsicherer US-Iran-Verhandlungen erneut gestiegen. Die Hindustan Times berichtet von einer iranischen Warnung und einem Stillstand bei einem Friedensplan; demnach soll US-Präsident Donald Trump einen Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus für sieben T...
Laut t-online zeigen neue Satellitenbilder auf Google Maps erhebliche Zerstörungen in Teilen des Gazastreifens, besonders in Rafah. ABC News berichtet unter Berufung auf das Gesundheitsministerium in Gaza von mehr als 74.000 palästinensischen Todesopfern seit Beginn des Krieges.
Laut Arab News bemühen sich Vermittler, Gespräche zwischen Iran und den USA zur Beendigung der Feindseligkeiten und zur Wiederöffnung der Straße von Hormus voranzubringen. Nach Angaben der BBC wartet Iran auf eine offizielle Antwort der USA, nachdem US-Präsident Trump einen Vorschlag zur Öffnung...
Eine Recherche der New York Times stützt einen israelischen Medienbericht, wonach Warnungen vor der Hamas-Invasion im Oktober 2023 möglicherweise nicht ausreichend beachtet wurden. Damit wächst der politische Druck auf Israels Ministerpräsidenten Netanyahu.
Sinkende Öleinnahmen, unterbrochene Exporte und teurere Importe setzen Iraks Wirtschaft unter Druck. Die Entwicklung macht die Abhängigkeit des Landes von Erdöl und ausländischen Waren sichtbar.
Die Vereinten Nationen führen 214 Bauunternehmen im Zusammenhang mit israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland auf. Darunter befindet sich auch ein deutscher Zementhersteller.
Die vorliegenden Meldungen beschreiben eine angespannte Lage im Westjordanland mit zunehmender Gewalt und der Ausweitung israelischer Siedlungen. Einzelheiten zu konkreten politischen Entscheidungen, beteiligten Akteuren und deren zeitlichem Ablauf bleiben unklar.
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj haben die USA ein technisches Dreiertreffen mit Russland und der Ukraine vorgeschlagen. Als möglicher Gastgeber wurden die Vereinigten Arabischen Emirate genannt.
Knapp zwei Monate nach dem Einrücken der libanesischen Armee treffen in Zawtar al-Gharbiyeh erste Fertighäuser für Familien ein, deren Wohnungen und Häuser nicht mehr bewohnbar sind.
Eine visuelle Untersuchung von CBC World zeigt, wie die israelischen Streitkräfte Trümmer von zuvor bombardierten Orten in Gaza entfernen. Experten und Menschenrechtsvertreter warnen vor einem möglichen Verlust von Beweismaterial.
Die Außenminister Saudi-Arabiens, Pakistans und der Türkei haben über die Umsetzung des Makkah Joint Defense Agreement beraten. Im Mittelpunkt standen geplante Gremien und die Reaktion auf Angriffe auf Mekka sowie zivile und wirtschaftliche Einrichtungen.
Die Regierung Jemens fordert internationale Unterstützung im Konflikt mit den Huthi. Weitere Einzelheiten zu Umfang und Inhalt des Hilfegesuchs liegen bislang nicht vor.
Der Iran will sich einem Bericht zufolge bei möglichen Atomverhandlungen auch zum Thema Uran äußern. Weitere Einzelheiten zu den geplanten Gesprächen sind bislang nicht bekannt.
Die Ölpreise haben nach Angaben über mutmaßliche Angriffe der Huthi auf Anlagen des saudischen Konzerns Aramco deutlich zugelegt. Brent-Rohöl überschritt zeitweise 106 US-Dollar je Barrel.
Iran schlägt einen Plan vor, der binnen sieben Tagen zu einem Ende des Krieges führen soll. Vorgesehen sind eine Wiederöffnung der Straße von Hormus und die Wiederaufnahme von Atomverhandlungen.
Der Vorwurf Alexander Van der Bellens, Israel begehe Kriegsverbrechen, sorgt für neue Reaktionen. Zugleich wächst in Europa die Kritik an Gewalt und Siedlungsplänen im Westjordanland.
Im Jemen ist laut FAZ und Arab News die Gewalt erneut aufgeflammt. Zehntausende Menschen sollen laut FAZ Kampfgebiete verlassen haben. Arab News berichtet unter Berufung auf eine Erklärung des UN-Menschenrechtsbüros von Angriffen auf Vertriebenenlager und mindestens 125 getöteten oder verletzten...
Die Ölpreise sind am Donnerstag deutlich gestiegen. Auslöser war die Äußerung eines ranghohen iranischen Militärvertreters, Teheran könne den Krieg bis in den Indischen Ozean ausweiten, falls Iran angegriffen werde.
Die Huthi-Miliz im Jemen hat laut zwei übereinstimmenden Berichten Saudi-Arabien mit Raketen angegriffen. Unklar bleibt, ob ausschließlich die Hauptstadt Riad oder mehrere Städte Ziel waren.
Eine außergewöhnliche Algenblüte hat nach Angaben von Wissenschaftlern mehrere israelische Entsalzungsanlagen beeinträchtigt. Als möglicher Auslöser gilt der Eintrag von unbehandeltem Abwasser aus dem Gazastreifen, dessen Wasser- und Sanitärversorgung zugleich schwer belastet ist.
Saudi-Arabien hat seit Mitte vergangener Woche nach Angaben von mit der Angelegenheit vertrauten Händlern fast 100 Millionen Barrel Öl an asiatische Käufer verkauft und damit eine drohende Versorgungsknappheit abgewendet.
Neria Leiter, der Sohn des US-Gesandten Yechiel Leiter, ist bei einem mutmaßlichen Autoangriff im Westjordanland kritisch verletzt worden. Er wird in Jerusalem behandelt.
US-Abgeordnete drängen auf Sanktionen gegen Israel wegen eines geplanten Siedlungsprojekts im E1-Gebiet des besetzten Westjordanlands. Internationale Kritik an dem Vorhaben nimmt zu.
Israels Wahlausschuss hat dafür votiert, eine palästinensische Partei und zwei Kandidaten von der Teilnahme an Wahlen auszuschließen. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.
Der Stuttgarter Serkan Eren, Gründer der Hilfsorganisation Stelp, soll im Iran zu zehn Jahren Haft verurteilt worden sein. Er konnte nach einer Hilfsmission vor rund einem Jahr nicht ausreisen.
Ein geplantes Gremium für den Gazastreifen will 2,4 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau mobilisieren. Zugleich werden weitere Verstöße gegen die Waffenruhe und sieben getötete Palästinenser gemeldet.
Die erneute Gewalt im Jemen hat Zehntausende Menschen vertrieben, einige flohen über das Meer nach Dschibuti. UN-Flüchtlingshochkommissar Barham Salih warnt vor Folgen für den Frieden in der Region.
Saudi-Arabien berichtet laut CNA World von neuen Angriffen der Huthi. Frankreich bietet nach übereinstimmenden Berichten von CNA World und Al Jazeera English militärische Unterstützung an. Al Jazeera English berichtet zudem von britischer Unterstützung für Saudi-Arabien.
Katar hält trotz der Spannungen zwischen den USA und Iran an diplomatischen Bemühungen fest. Der Regierungssprecher Majed al-Ansari betonte die Entschlossenheit Dohas, eine diplomatische Lösung zu ermöglichen.
Nach Einschätzung der Vereinten Nationen könnten in den kommenden Monaten bis zu 10.000 Menschen aus dem Jemen über das Rote Meer nach Dschibuti fliehen. Auch die Zahl der Binnenvertriebenen könnte deutlich steigen.
Die neuerliche Eskalation der Kämpfe im Jemen zwingt Tausende Familien zur Flucht. Viele von ihnen mussten ihre Heimat bereits zum zweiten oder dritten Mal verlassen.
Ein US-Team hat sich im diplomatischen Kontext des Konflikts mit Iran getroffen. US-Präsident Trump bewertete das Gespräch positiv. Aus Teheran gibt es bislang keine Angaben zu dem Treffen.
Mehr als ein Dutzend israelische Siedlungsaktivisten sollen nach Syrien gelangt sein. Die israelische Armee ist nach einem Bericht von n-tv damit befasst, sie zurückzuholen.
Frankreich will laut Arab News militärische Mittel zum Schutz des saudischen Ölhafens Yanbu bereitstellen. Der Hafen war laut DER STANDARD nach Drohnenangriffen von der Ölexportinfrastruktur getrennt; eine Wiederaufnahme der Exporte über das Rote Meer könnte demnach noch am Dienstag erfolgen.
Die Angehörigen von Craig und Lindsay Foreman berichten, dass das Paar trotz einer zugesagten Kontaktmöglichkeit nach dem Ende eines Hungerstreiks bislang keinen regelmäßigen Kontakt habe.
Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration sind im Jemen wegen zunehmender Unsicherheit fast 130.000 Menschen aus ihrer Heimat geflohen. Viele von ihnen mussten bereits mehrfach fliehen.
Israels Verteidigungsminister hat für den Fall einer Entführung eines Israelis eine massenhafte Vertreibung der Bevölkerung aus Gaza-Stadt angekündigt. Dabei verwies er auf mögliche Zerstörungen und die Umsiedlung von rund einer Million Menschen.
Mehrere asiatische Raffinerien sollen nach Angaben von Händlern in Kürze Öl im saudischen Rotmeerhafen Yanbu abholen können. Die Information wurde ihnen demnach informell von Saudi Aramco mitgeteilt.
Mit dem Beginn des Schuljahres verschärft sich für viele Familien im Iran die wirtschaftliche Lage. Stark gestiegene Schulgebühren, teures Schulmaterial, eine schwache Währung und Kriegsängste belasten den Zugang zu Bildung.
Der britische Premierminister Andy Burnham hat nach eigenen Angaben einem saudischen Ersuchen um defensive Luft-Luft-Betankung zugestimmt. Damit soll Saudi-Arabien bei der Abwehr von Huthi-Angriffen unterstützt werden.
Die Vereinten Nationen verurteilen anhaltende grenzüberschreitende Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien. Währenddessen steigt die Zahl der durch die Kämpfe im Jemen Vertriebenen auf mehr als 130.000.
In Bagdad hat der Prozess gegen sechs französische Staatsangehörige begonnen, die im Zusammenhang mit der Terrormiliz Islamischer Staat stehen sollen. Sie gehörten zu einer Gruppe von 47 aus Syrien in den Irak überstellten Franzosen.
Die humanitäre Lage im Jemen verschärft sich nach Angaben der Hilfsorganisation Action For Humanity. Neue Kämpfe haben in Taiz und Hodeidah mehr als 85.000 Familien vertrieben.
Bei einer britischen Untersuchung zum Tod von drei Helfern im Gazastreifen könnten israelische und britische Militärvertreter aussagen. Die Familien wollen zudem klären lassen, ob britische Waffen eingesetzt wurden.
Signale für diplomatische Bemühungen zur Beendigung des Krieges im Iran haben an den Märkten für Zuversicht gesorgt. Aktien und Anleihen legten zu, während der Ölpreis nachgab.
US-Präsident Donald Trump hat nach einem Bericht mit Jemens Präsident Rashad al-Alimi telefoniert. Im Mittelpunkt standen die Vorstöße der Huthi-Miliz an der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab.
Israels rechtsextremer Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir hat mit „Disengagement 710“ einen Plan zur Ausreise von Palästinensern aus dem Gazastreifen vorgestellt. Vorgesehen sind Zahlen, ein Zeitplan und mögliche Zielländer.
Neue offizielle Daten zeigen, dass Irans Öl- und Gassektor um 26 Prozent zurückging. Dadurch sank die Wirtschaftsleistung des Landes während des Krieges um zehn Prozent.
Bei Explosionen in einem Munitionsdepot der syrischen Armee südlich von Aleppo sind nach vorliegenden Angaben mindestens vier Menschen verletzt worden.
Wegen der Teilnahme mehrerer unverschleierter Frauen haben iranische Behörden Strafanzeige gegen die Organisatoren eines Laufes gestellt. Im Iran ist das Tragen des Hidschabs vorgeschrieben.
Syrien verstärkt nach Angaben des Bildungsministeriums seine Bemühungen, schätzungsweise zwei Millionen Kinder und Jugendliche ohne Schulbesuch wieder in das Bildungssystem einzugliedern.
Eine jüngste Offensive der Huthi im Jemen hat laut The Japan Times große Gebiete erobert. Hunderte Menschen starben, mehr als 110.000 wurden vertrieben.
Schäden an Katars LNG-Infrastruktur könnten nach Angaben des Zentralbankchefs zwei bis drei Jahre für die Reparatur benötigen. Der Konflikt habe zudem zu einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um sieben Prozent beigetragen.
Nach Angaben israelischer Behörden ist ein Israeli im Westjordanland von einem Palästinenser erschossen worden. Eine Festnahme wurde gemeldet. Der Vorfall ereignete sich am Vorabend von Jom Kippur.
Mehrere Medien berichten unter Berufung auf UN-Organisationen und eigene Reportagen über wirtschaftlichen Zusammenbruch, zunehmende Gewalt gegen Frauen, Ernährungsprobleme und erhebliche Schäden an Schulen im Gazastreifen.
Ein Raketenangriff auf eine Schule in Minab soll 123 Menschen getötet haben. Ein Bericht der Hindustan Times World thematisiert dabei den Einsatz künstlicher Intelligenz, fehlerhafte Geheimdienstinformationen und veraltete Aufnahmen.
Teheran fordert laut Al Jazeera ein Ende der Kämpfe an allen Fronten und die Aufhebung einer US-Seeblockade. Zugleich sollen saudische Kräfte einen Angriff auf Riad vereitelt haben.
Nach der Einnahme der strategisch wichtigen jemenitischen Hafenstadt Mocha durch Huthi-Kämpfer sind Geschäfte geschlossen, Schulen leer und viele Familien bleiben aus Angst vor Repressalien zu Hause.
Die Huthis haben nach eigenen Angaben erneut Ölanlagen in Saudi-Arabien beschossen. Der Angriff könnte den Konflikt zwischen der Miliz und dem Nachbarland weiter verschärfen.
Der iranische Sicherheitsratssekretär Mohsen Rezaei erklärt, Teheran habe über Katar Bedingungen für eine Wiederaufnahme von Gesprächen und ein Ende des Krieges an die USA übermittelt.
Mehr als 280.000 Kinder in Gaza besuchen nach Angaben von UNRWA wieder Schulen – teils in Zelten oder stark beschädigten Gebäuden. In Nuseirat findet der Unterricht teilweise ohne Tische statt.
Die israelische Armee erklärt, ihre Luftwaffe habe mehrere Hisbollah-Stellungen im Südlibanon angegriffen. Vorausgegangen sei die Verletzung zweier Soldaten durch einen Sprengsatz.
Nahe dem Flughafen der saudi-arabischen Hauptstadt Riad wurden laut vorliegenden Meldungen Feuer und Rauch beobachtet. Saudi-Arabien hatte zuvor vor einer möglichen Gefahr aus der Luft gewarnt. France 24 berichtete zudem, die Huthi hätten den Abschuss von Raketen und Drohnen auf Saudi-Arabien erk...
Nach Angaben von France 24 sind im Jemen mehr als 112.000 Menschen vertrieben worden. Zugleich sollen die Huthis weiteres Gebiet unter ihre Kontrolle gebracht haben.
Im Iran ist nach Angaben der Justiz Hossein Pedaran hingerichtet worden. Ihm wurde vorgeworfen, Israel Informationen über Raketenstandorte in der Provinz Isfahan übermittelt zu haben.
In der saudischen Hauptstadt Riad sind erstmals seit der Eskalation der Huthi-Angriffe Luftalarmwarnungen ausgegeben worden. Später wurde Entwarnung gegeben, nachdem Explosionen gemeldet worden waren.
Im Iran haben laut Hindustan Times World Hunderttausende an der bislang größten von der Regierung organisierten Kundgebung seit Beginn des Krieges teilgenommen.
Israel treibt laut Menschenrechtsgruppen einen umstrittenen Siedlungsausbau voran. Dieser könnte das besetzte Westjordanland faktisch in zwei Teile teilen und die Perspektive auf einen künftigen palästinensischen Staat erschweren.
Neue Recherchen von NPR World zufolge soll die syrische Regierung die Entführung des US-Journalisten Austin Tice über mehrere Wochen vorbereitet haben.
Der tödliche Einsturz eines mehrstöckigen Gebäudes in Deir al-Balah lenkt den Blick auf die schwierigen Lebensbedingungen und die stockende Wiederaufbauplanung im Gazastreifen.
Die Washington Post berichtet laut DER STANDARD unter Berufung auf Insider, dass mindestens 22 US-Militärangehörige im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt getötet worden seien. Die Regierung habe diese Zahlen demnach nicht offengelegt.
Hunderttausende Menschen haben sich in Teheran zu einer von der Regierung organisierten Demonstration versammelt. Es soll die größte Kundgebung seit den Angriffen der USA und Israels im Februar gewesen sein.
Der Dokumentarfilm „NAZA“ sorgt in Israel für Proteste und eine politische Debatte. Die Filmemacher berichten mithilfe anonymer Militärquellen über die Tötung von Zivilisten in Gaza und sehen sich Drohungen ausgesetzt.
Iran, China und mit Israel verbundene Unternehmen haben laut einem Bericht chinesische Open-Source-KI-Modelle und KI-Agenten für neuartige Einflusskampagnen kombiniert.
Nach der Niederlage von mehr als 15 Brigaden prüfen Jemens Anti-Huthi-Kräfte die Ursachen des plötzlichen Zusammenbruchs. Die gesamte Westküste fiel dabei unter die Kontrolle der Huthi.
Bei einem Luftangriff auf einen Militärstützpunkt in Saudi-Arabien ist ein italienischer Eurofighter schwer beschädigt worden. Für den Angriff wird die Huthi-Miliz aus dem Jemen verantwortlich gemacht.
Das Komitee zum Schutz von Journalisten verurteilt Pläne der israelischen Regierung, Personen wegen der Verunglimpfung israelischer Soldaten im Ausland die Staatsbürgerschaft zu entziehen.
Das Komitee zum Schutz von Journalisten verlangt die Freilassung von Naqaa Hamed. Die palästinensisch-amerikanische Journalistin wurde nach Angaben der Organisation an einem israelischen Militärkontrollpunkt nahe Bethlehem festgenommen.
Im Dorf Deir Mimass rückte das israelische Militär nach Angaben eines AFP-Fotografen und weiterer Medien vor. Dabei kam es zu einer Konfrontation mit einer Stellung der libanesischen Armee.
Nach Angaben der UN-Migrationsorganisation sind im Jemen 112.000 Menschen durch die anhaltenden Kämpfe vertrieben worden. Fast 3.000 weitere flohen nach Dschibuti über den Golf von Aden.
Seit dem Ausbruch der Feindseligkeiten im Juli haben im Jemen schätzungsweise 125.000 Menschen ihre Heimat verlassen. Unter den Vertriebenen sind mehr als 57.000 Kinder.
Eine UN-Untersuchungsmission sieht hinreichende Gründe für die Annahme, dass die USA im Februar eine Schule und eine Sportanlage im Iran angegriffen haben. Zugleich wirft sie iranischen Behörden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.
Eine unabhängige UN-Kommission sieht bei zwei US-Angriffen im Iran Hinweise auf mögliche Kriegsverbrechen. Zugleich wirft sie der iranischen Führung Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei der Niederschlagung von Protesten vor.
Eine UN-Untersuchungsmission kommt zu dem Schluss, dass iranische Kräfte bei der Niederschlagung von Protesten Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben.
Die Vereinigten Staaten wollen Saudi-Arabien 48 moderne F-35-Kampfjets verkaufen. In Israel stößt das geplante Waffengeschäft auf scharfe Kritik. Saudi-Arabiens Luftwaffe ist derzeit im Jemen im Einsatz.
In der Ortschaft Burqa sollen israelische Siedler nach Angaben palästinensischer Bewohner Olivenhaine in Brand gesetzt haben. Die Anwohner berichten zudem, die israelische Armee habe sie am Zugang zum Feuer gehindert.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt an, auch nach der für Ende Oktober geplanten Wahl weiterregieren zu wollen. Seine politische Mission im Gazastreifen soll fortgesetzt werden; als weiteres Ziel nennt er den Sturz des iranischen Regimes.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will nach der für Ende Oktober angekündigten Wahl im Amt bleiben. Zum Wahlkampfauftakt stellt er seine Kriegspolitik als Erfolg dar und erklärt die Mission im Gazastreifen für noch nicht erfüllt.
US-Präsident Donald Trump treibt den geplanten Verkauf von F-35-Kampfjets an Saudi-Arabien voran. Geheimdienste warnen laut einem Bericht vor möglichen Technologierisiken durch China.
Von den Vereinten Nationen unterstützte Menschenrechtsexperten bewerten zwei US-Angriffe auf Minab im Iran als mögliche Kriegsverbrechen. Im Mittelpunkt steht die Rechtmäßigkeit der militärischen Schläge.
Ein UN-Gremium hält einen US-Angriff auf eine Schule im Iran möglicherweise für ein Kriegsverbrechen. Zugleich erhebt es schwere Vorwürfe gegen die iranische Regierung.
Die US-Regierung hat den Verkauf von 48 F-35-Kampfjets an Saudi-Arabien genehmigt. Das Geschäft hat nach den vorliegenden Angaben ein Volumen von 24,3 Milliarden US-Dollar.
Teheran hat einen schwedischen Diplomaten zur Ausreise binnen 48 Stunden aufgefordert. Iran bezeichnet die Maßnahme als Vergeltung und wirft Schweden vor, äußerem Druck nachzugeben.
Russland und China haben das Mandat für die unabhängige Überwachung der UN-Sanktionen gegen Iran beendet. Die Strafmaßnahmen waren vor rund einem Jahr im Zusammenhang mit Vorwürfen gegen Teheran wiedereingesetzt worden.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat den geplanten Verkauf von F-35-Kampfjets an Saudi-Arabien gebilligt. Die Zustimmung des US-Kongresses steht noch aus.
UNICEF ruft zu 97,5 Millionen US-Dollar für Winterhilfe auf. Damit sollen in den kommenden Monaten 540.000 Kinder und ihre Familien im Gazastreifen und im Westjordanland geschützt werden.
Fünf mit dem Vorgang vertraute Quellen berichten von direkten Gesprächen zwischen US-Vertretern und den jemenitischen Huthi im Oman. Der Kontakt soll wenige Tage nach einer Huthi-Offensive stattgefunden haben.
Abdul Malik al-Huthi bestreitet, dass die Huthi Mekka ins Visier nehmen. Zugleich erklärt er, die Bewegung wolle Mekka und andere islamische Heiligtümer schützen.
In der Nähe von Marib sind erneut Gefechte zwischen Huthi-Kämpfern und von Saudi-Arabien unterstützten Regierungstruppen gemeldet worden. Die Entwicklung deutet auf eine weitere Eskalation des Jemen-Krieges hin.
Vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Ermittler sehen hinreichende Gründe für die Annahme, dass die USA bei Angriffen auf eine Schule und ein Wohngebiet im Iran Kriegsverbrechen begangen haben könnten.
Kämpfe an der jemenitischen Küste haben nach Angaben von Africanews seit Beginn des Septembers mindestens 100.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Viele suchten im benachbarten Dschibuti Schutz.
Saudi-Arabien soll wegen zunehmender Huthi-Angriffe um Unterstützung bei der Luftverteidigung gebeten haben. Die Angaben zu knapper werdenden Raketenabwehrsystemen und möglichen Gründen für eine begrenzte US-Beteiligung sind bislang unbestätigt.
Bei einem US-Luftangriff auf eine Schule im Iran wurden nach vorliegenden Angaben mehr als 100 Kinder getötet. UN-Ermittler bewerten die Fehler als möglicherweise mehr als bloße Fahrlässigkeit.
Nach UN-Angaben sind seit Beginn des Septembers im Jemen mehr als 100.000 Menschen vertrieben worden. Besonders viele flohen in die Provinzen Taiz und Lahj. Zugangsbeschränkungen erschweren die Hilfe an der Westküste.
Nach einem jüngsten Angriff sind laut Quellen drei Pumpstationen an Saudi-Arabiens Ost-West-Pipeline beschädigt worden. Satellitenbilder deuten auf Schäden an einer weiteren Station hin.
Italien will mit eigenen Marineschiffen in der umkämpften Meerenge Bab al-Mandab vorgehen. Rom wartet dabei offenbar nicht auf einen Beschluss der Europäischen Union.
Bei Taif in Saudi-Arabien ist ein jemenitischer Bewohner durch Trümmer einer abgefangenen Huthi-Drohne getötet worden. Eine saudische Frau und ein pakistanischer Bewohner wurden verletzt.
Die iranische Fluggesellschaft Mahan Air will mehrere Verbindungen in benachbarte Staaten einstellen. Die Ankündigung folgt etwas mehr als eine Woche nach neuen weitreichenden US-Sanktionen gegen die iranische Luftfahrtindustrie.
Pakistan hat Saudi-Arabien angesichts zunehmender Raketen- und Drohnenangriffe der Huthi Unterstützung bis zum erforderlichen Umfang zugesagt. In Taif starb ein Mensch durch herabfallende Trümmer einer abgefangenen Drohne.
Der UN-Sicherheitsrat befasst sich mit Fortschritten im politischen Prozess Syriens, tödlichen Zusammenstößen im Süden und Protesten gegen steigende Treibstoffpreise.
Bei gegenseitigen Angriffen im Konflikt zwischen Saudi-Arabien und den Huthi im Jemen sind nach vorliegenden Angaben fünf Menschen getötet worden. Huthi-Führer Abdel-Malik al-Huthi weist einen saudischen Vorwurf zurück.
US-Präsident Donald Trump arbeitet nach Angaben seines Beraters Massad Boulos an einem baldigen Ende des seit Monaten andauernden Krieges mit Iran. Details zu Zeitpunkt und Vorgehen nannte der Berater nicht.
Bei Angriffen im Jemen und in Saudi-Arabien sind mehrere Menschen getötet worden. Weitere Einzelheiten zu den Opfern, den genauen Orten und den Verantwortlichen liegen zunächst nicht vor.
UN-Experten sehen Anhaltspunkte dafür, dass die USA bei tödlichen Angriffen auf eine Grundschule in Minab und einen Sportkomplex in Lamerd im Februar Kriegsverbrechen begangen haben könnten.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt, der Krieg im Nahen Osten habe Iran militärisch geschwächt. Teherans Wunsch, Israel zu zerstören, sei dadurch jedoch nicht verschwunden.
Bei einem Austausch von Angriffen zwischen den Huthi, der jemenitischen Regierung und Saudi-Arabien sind nach vorliegenden Angaben fünf Menschen getötet worden.
Eine von den Vereinten Nationen unterstützte Mission sieht hinreichende Gründe für die Annahme, dass ein US-Luftangriff auf eine Schule in Minab ein Kriegsverbrechen darstellen könnte. Zudem kritisiert sie das Vorgehen gegen Proteste.
Die Huthi im Jemen behaupten, einen saudischen F-15-Kampfjet mit einer selbst hergestellten Rakete abgeschossen zu haben. Unabhängig bestätigt ist die Darstellung bislang nicht.
Nach dem Abfangen einer Drohne im Gouvernement Taif sind herabfallende Trümmer nach saudischen Angaben für den Tod eines Menschen verantwortlich. Zwei weitere Personen wurden verletzt und befinden sich teils in kritischem Zustand.
Unabhängige UN-Ermittler sehen hinreichende Gründe für die Annahme, dass ein US-Angriff auf eine Schule im Iran ein Kriegsverbrechen darstellen könnte. Dabei sollen mehr als 150 Menschen getötet worden sein.
Ein verifiziertes Video zeigt das Wrack eines saudischen F-15-Kampfjets im Jemen. Die Huthi erklären, das Flugzeug abgeschossen zu haben. Diese Darstellung ist bislang nicht unabhängig bestätigt.
Nach der Sprengung einer Pipeline hat Saudi-Arabien die Öl-Lieferungen nach Europa vorerst gestoppt. Als mögliche Ausweichroute gilt die Straße von Hormus, die jedoch erhebliche Gefahren birgt.
Iran hat den schwedischen Botschafter einbestellt und einen schwedischen Diplomaten zum Verlassen des Landes aufgefordert. Vorausgegangen war die Ausweisung eines iranischen Botschaftsmitarbeiters durch Schweden.
Ein ehemaliges Mitglied der syrischen Regierungstruppen erhielt 20 Jahre Haft. Zwei Unterstützer des früheren Präsidenten Baschar al-Assad wurden zum Tod beziehungsweise zu lebenslanger Haft verurteilt.
UN-Berichterstatter bewerten zwei US-Angriffe im Iran als mögliche Kriegsverbrechen. Eine Attacke traf zu Beginn des Jahres eine Mädchenschule in Minab. Auch die iranische Regierung wird scharf kritisiert.
Eine UN-Untersuchungsmission sieht begründete Anhaltspunkte dafür, dass die USA im Februar für zwei Militärschläge im Iran verantwortlich waren. Getroffen wurden demnach eine Schule und eine Sporteinrichtung.
US-Präsident Donald Trump erklärt, Washington führe direkte Gespräche mit Iran. Die Angaben sind bislang nicht unabhängig bestätigt. Zugleich deutet Trump auf eine mögliche Deeskalation hin.
Militärkreisen zufolge haben Regierungstruppen im Jemen den Vormarsch der Huthi-Miliz an zwei Fronten aufgehalten. Die Kämpfe reichen bis an die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
In Syrien sind die ersten Urteile zu den Massakern an Alawiten in der Küstenregion aus dem Jahr 2025 verkündet worden. Ein Angeklagter erhielt die Todesstrafe, zwei weitere Haftstrafen.
Eine unabhängige UN-Kommission sieht hinreichende Gründe für die Annahme, dass die USA im Februar eine Mädchenschule und einen Sportkomplex im Iran angegriffen haben. Auch iranischen Behörden werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen.
Eine UN-Untersuchungsmission sieht bei zwei US-Luftangriffen in Minab und Lamerd Anzeichen für mögliche Kriegsverbrechen. Getroffen wurden eine Mädchenschule und ein Sportkomplex, zahlreiche Zivilisten starben.
Die Vereinten Nationen sehen nach Angaben des ORF mögliche US-Kriegsverbrechen im Iran. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Laut einem Bericht setzt Israel im besetzten Westjordanland KI-gestützte Werkzeuge bei Abrissoperationen ein. Der Einsatz wirft Fragen zum Schutz der Zivilbevölkerung und zur Verantwortlichkeit automatisierter Entscheidungen auf.
Der schnelle Vormarsch der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen hat zehntausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Zugleich treiben Huthi-Angriffe die Ölpreise nach oben.
Eine von der BBC zitierte Quelle beschuldigt das frühere syrische Assad-Regime, die Verschleppung des US-Journalisten Austin Tice nahe Damaskus wochenlang geplant und genehmigt zu haben.
Eine Analyse des Congressional Budget Office beziffert die bisherigen US-Ausgaben für Waffen und Munition auf rund 38 Milliarden Dollar. Zugleich seien zwei Drittel der Abfangraketen eingesetzt worden.
Jemenitische Kräfte haben Huthi-Stellungen und einen saudischen Stützpunkt angegriffen. Saudi-Arabien sucht Unterstützung bei Verbündeten, während die USA eine direkte Beteiligung ausschließen und ihre Abfangraketenbestände schrumpfen.
US-Präsident Donald Trump erklärt, die Vereinigten Staaten näherten sich dem Ende des Kriegs mit Iran. Zugleich behauptet er, Washington führe direkte Gespräche mit Teheran.
Israel und Marokko haben sich auf die Eröffnung von Botschaften und eine Aufwertung ihrer diplomatischen Beziehungen verständigt. Zudem soll der direkte kommerzielle Flugverkehr wieder aufgenommen und ausgebaut werden.
Nach dem Einsturz eines Gebäudes im Gazastreifen suchen Rettungskräfte unter den Trümmern nach möglichen Überlebenden. Weitere Angaben zum Ort und zu möglichen Opfern liegen bislang nicht vor.
Die Huthi-Bewegung berichtet von 40 saudischen Luftangriffen im Jemen binnen 24 Stunden. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben liegt in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Die Huthi haben ein Video veröffentlicht, das nach ihrer Darstellung ein von ihnen abgeschossenes saudisches Kampfflugzeug im jemenitischen Gouvernement Marib zeigen soll. Eine unabhängige Bestätigung liegt bislang nicht vor.
Amnesty International beschuldigt iranische Behörden, bei der Niederschlagung der Proteste von 2022 Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben. Auch das Vorgehen gegen neue Demonstrationen sei von ähnlichen, noch schwerwiegenderen Merkmalen geprägt.
Die USA wollen Israel nach einem Bericht der Jerusalem Daily Waffen im Wert von 2,8 Milliarden US-Dollar liefern. Zudem wird über den Tod eines 15-Jährigen bei einem Angriff im Gazastreifen berichtet.
Landesweit richtet sich Protest gegen die Energiepolitik der syrischen Regierung. Die Preise für Energie wurden innerhalb kurzer Zeit zweimal angehoben. Nach Angaben der tagesschau sind es die größten Proteste seit dem Sturz von Baschar al-Assad.
Nach Angaben von Al Jazeera sind bei einem Luftangriff in Gaza-Stadt ein Sanitäter und ein 15-jähriger Schüler getötet worden. Der Junge sei auf dem Rückweg von der Schule gewesen.
Nach der gemeldeten Übernahme der jemenitischen Insel Mayyun durch die Huthi hat Djibuti seine Alarmbereitschaft erhöht. Menschen sollen aus dem Jemen fliehen, während ein dschibutisches Marineschiff die Lage beobachtet.
Nach Angaben der Huthi haben saudische Kampfflugzeuge den Jemen angegriffen. Die iranisch unterstützte Bewegung habe zugleich ihre Gewinne nach einem schnellen Vorstoß gefestigt.
Nach einer erneuten Offensive der Huthi sind im Gouvernement Taiz Zehntausende Menschen vor den Kämpfen geflohen. Die Flüchtlingslager in der Region gelten als überfüllt.
Vier Jahre nach der Niederschlagung der „Frau, Leben, Freiheit“-Proteste hat Amnesty International nach eigenen Angaben 87 mutmaßlich verantwortliche Vertreter der iranischen Staatsgewalt identifiziert.
Die Abschaltung einer Pipeline setzt die Versorgung europäischer Abnehmer mit saudischem Öl unter Druck. Berichten zufolge rechnen einige Raffinerien mit Lieferverzögerungen bis November. Das Ausmaß der Unterbrechungen ist unklar.
Nach Angaben von Al Jazeera sind bei einem israelischen Doppelangriff im Gazastreifen ein 15-Jähriger und ein Sanitäter getötet worden. Der Jugendliche soll dem verletzten Sanitäter zu Hilfe geeilt sein.
Die Huthi im Jemen behaupten, einen saudischen Kampfjet abgeschossen zu haben. Saudi-Arabien droht mit abschreckenden Maßnahmen, nachdem nahe Mekka Warnmeldungen wegen möglicher Drohnenangriffe ausgelöst worden waren.
Saudi-Arabien macht die vom Iran unterstützte Huthi-Bewegung für einen mutmaßlichen Angriffsversuch auf Mekka verantwortlich. Die Huthi weisen den Vorwurf zurück. Mehrere Staaten der Region verurteilten den Vorfall.
Saudi-Arabien zufolge wurde südlich von Mekka eine Drohne der Huthi abgeschossen. Die Huthi weisen zurück, die heilige Stadt angegriffen oder als Ziel ins Visier genommen zu haben.
Die Huthi im Jemen behaupten, ein saudisches Kampfflugzeug abgeschossen zu haben. Zuvor hatte eine von Saudi-Arabien geführte Koalition den Huthi einen Drohnenangriff nahe Mekka vorgeworfen.
Das saudi-arabische Militär hat nach eigenen Angaben eine Drohne abgefangen, die von der Huthi-Miliz auf Mekka gerichtet gewesen sein soll. Riad spricht von einer Überschreitung einer „roten Linie“.
In Gaza-Stadt ist ein durch den Krieg beschädigtes Gebäude eingestürzt. Mindestens zwölf Menschen kamen ums Leben, Dutzende weitere werden unter den Trümmern vermisst. Berichten zufolge lebten zehn Familien in dem Gebäude.
Neue Gewalt hat eine Waffenruhe im Jemen beendet. In der Provinz Taiz suchen viele Vertriebene Schutz im provisorischen Lager Al Kadha. Nach UN-Angaben wurden binnen zwei Wochen rund 125.000 Menschen vertrieben.
Die US-Regierung soll Israel Munition im Wert von 2,8 Milliarden Dollar liefern wollen. Das geplante Paket umfasst laut Berichten 40.000 Ein-Tonnen-Bomben verschiedener Typen.
Nach dem Einsturz eines Wohngebäudes im Gazastreifen sollen sechs Familien unter den Trümmern eingeschlossen sein. Rettungskräfte bargen Überlebende, Augenzeugen berichteten von weiteren Hilferufen.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump treibt laut einem Bericht den geplanten Verkauf von 2.000-Pfund-Bomben an Israel voran. Das Vorhaben steht im Zeichen anhaltender Kritik an der Tötung von Zivilisten in der Region.
Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben eine Drohne der jemenitischen Huthi-Miliz nahe Mekka abgewehrt. Sollte sich die Darstellung bestätigen, wäre es der erste Huthi-Angriff auf die heilige Stadt seit mehreren Jahren.
Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben südlich von Mekka eine Drohne abgefangen und zerstört. Riad beschuldigt die Huthi-Rebellen, die den Vorwurf zurückweisen. Auf der iranischen Insel Qeschm wurden zudem Explosionen gemeldet.
Saudi-Arabiens Luftabwehr hat nach Angaben eines Koalitionssprechers südlich von Mekka eine Drohne abgefangen. Die Huthi bestreiten, die heilige Stadt ins Visier genommen zu haben.
Eine von Saudi-Arabien geführte Koalition hat nach Angaben des Königreichs eine Drohne abgefangen, bevor sie Mekka erreichen konnte. Saudi-Arabien bezeichnete die Sicherheit der Pilger als rote Linie.
Nach Angaben von Al Jazeera sind israelische Soldaten in Yatta im besetzten Westjordanland mit Seilen aus einem Hubschrauber auf das Dach eines Wohngebäudes abgeseilt worden.
Nach israelischen Angaben wurde bei verstärkten Luftangriffen im Gazastreifen erneut ein ranghoher Hamas-Kommandeur getötet. Zudem wurden weitere Tote gemeldet.
Eine Boeing 737 der iranischen Sepehran Airlines ist während des Fluges heftig erschüttert worden. Teile der Kabine wurden schwer beschädigt. Das Flugzeug landete anschließend in Maschhad not.
Nach Angaben eines Zivilschutzbeamten wurden bei zwei israelischen Drohnenangriffen auf ein Wohnviertel im Gazastreifen ein Jugendlicher und ein Mitarbeiter des Zivilschutzes getötet.
Nach Angriffen fließt derzeit kein Öl durch Saudi-Arabiens wichtige Ost-West-Pipeline. Der US-Energieminister hält eine rasche Reparatur für möglich. Wie schnell die Leitung tatsächlich wieder arbeitet, ist jedoch offen.
Nach Angaben der UN sind im Jemen infolge der eskalierenden Gewalt zwischen Regierung und Huthi mehr als 100.000 Menschen vertrieben worden. Tausende versuchen, auf dem Seeweg Dschibuti zu erreichen.
Die Huthi im Jemen entwickeln und produzieren fortschrittliche Waffensysteme offenbar immer häufiger eigenständig. Dabei setzen sie laut einem Bericht auch auf künstliche Intelligenz und weitere technische Hilfsmittel.
In Indonesien, Guatemala und Syrien verschärfen Engpässe bei Energie und Treibstoff die Lage. Steigende Preise, Proteste und Stromausfälle setzen die Regierungen unter Druck.
Katar warnt angesichts der Huthi-Offensive an Jemens Rotmeerküste vor einer möglichen Sperrung der Meerenge Bab el-Mandeb. Eine Unterbrechung der wichtigen Route wäre nach Einschätzung des Emirats weltweit folgenschwer.
Das von den Huthi betriebene Fernsehen hat Drohnenaufnahmen des internationalen Flughafens von Mocha ausgestrahlt. Die Bilder zeigen ein leeres und verlassen wirkendes Flughafengelände.
Angesichts erneuter Kämpfe im Jemen sind innerhalb von 48 Stunden mehr als 3.400 Menschen in Dschibuti angekommen. Das Land bereitet sich auf einen möglichen weiteren Zustrom vor.
Die Huthi melden tödliche saudische Luftangriffe im Jemen. Saudi-Arabien gab zugleich Massenwarnungen aus. Beide Seiten beschuldigten sich gegenseitig, Angriffe verübt zu haben.
Ein Sprecher der Huthi erklärt, bei saudischen Luftangriffen im Südwesten Jemens seien drei Menschen getötet worden. Unabhängige Angaben zu dem Vorfall liegen nicht vor.
Bei einem israelischen Armeeeinsatz im besetzten Westjordanland ist laut einem Bericht ein 54-jähriger Palästinenser getötet worden. Der Vorfall ereignete sich demnach in der Nähe von Ramallah.
Die Huthi berichten von Luftangriffen im Jemen. Die Meldungen folgen auf die Ankündigung der von Saudi-Arabien geführten Koalition, auf Angriffe gegen städtische Gebiete entschlossen zu reagieren.
Israels Generalstabschef Ejal Zamir hat den Militärstaatsanwalt angewiesen, mögliche rechtliche Schritte gegen Beteiligte des in Venedig ausgezeichneten Films „NAZA“ zu prüfen.
Eine aktuelle Wochenübersicht berichtet über eine diplomatische Krise infolge von Sanktionen gegen israelische Siedlungen. Zugleich beschreibt B’Tselem die Lage als israelisches „Projekt der Auslöschung“ von Palästinensern.
Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben von Krankenhaus- und Gesundheitsvertretern mindestens zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt worden. Zudem wurden Zelte in Lagern zerstört.
Die Huthi sollen Groß-Hanisch und Klein-Hanisch nahe der Meerenge Bab al-Mandab eingenommen haben. Analysten warnen vor möglichen Folgen für die Schifffahrt und die weltweite Ölversorgung.
Jordanien leidet unter iranischen Raketenangriffen und den Folgen für den Tourismus. Zugleich erweist sich die Wirtschaft als widerstandsfähig und gewinnt als regionaler Handelsknotenpunkt an Bedeutung.
Russland hat seine Militärbasen in Syrien offenbar erstmals im Rahmen einer neuen Vereinbarung mit Nachschub versorgt. Die Regelung soll die russische Militärpräsenz im Mittelmeer aufrechterhalten.
Die Huthi haben laut einem Bericht Teile des kommerziellen Sektors im Jemen umstrukturiert und sich Einnahmen in Milliardenhöhe gesichert. Zugleich hält die humanitäre Krise im Land an.
Eine führende israelische Menschenrechtsorganisation wirft Israel vor, palästinensisches Leben im Westjordanland systematisch abzubauen und Bedingungen für eine Verdrängung der palästinensischen Bevölkerung zu schaffen.
US-Vizepräsident JD Vance erklärt, die Regierung von Präsident Donald Trump habe den gemeldeten Vormarsch der Huthi im Jemen sehr genau im Griff. Zugleich halten die Spannungen im Roten Meer an.
Die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem sieht Siedlungsausbau, Vertreibungen und Einschränkungen im besetzten Westjordanland als Bestandteile eines koordinierten Systems zur schrittweisen Schwächung palästinensischen Lebens.
Eine saudische Ölpipeline ist nach Drohnenangriffen aus dem Iran beschädigt und ausser Betrieb. Damit wächst der Druck auf den Ölmarkt; auch saudische Tanker gelten erneut als gefährdet.
In Syrien dauern die Proteste gegen eine Erhöhung der Kraftstoffpreise um 25 bis 40 Prozent an. In sechs Provinzen wurden Straßen und Routen für Öltanker blockiert. Zugleich soll der Energieminister im Parlament befragt werden.
Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman hat einen US-General getroffen. Nach Angaben der New York Times bat er zudem um zusätzliche militärische Unterstützung angesichts der eskalierenden Huthi-Offensive im Jemen.
Arabische Golfstaaten haben ein für Montag geplantes Treffen mit Iran abgesagt. Zugleich meldeten die Huthi einen neuen Angriff auf Saudi-Arabien. Damit wächst das Risiko für die regionale und globale Ölversorgung.
Die 1.200 Kilometer lange East-West-Ölpipeline in Saudi-Arabien ist vorübergehend geschlossen. Nach Angaben von Al Jazeera könnte der Ausfall bis zu fünf Prozent des weltweiten Ölangebots beeinträchtigen.
Die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem wirft Israel vor, auf die Beseitigung der palästinensischen Präsenz im Westjordanland hinzuarbeiten. Ein Bericht nennt fünf Mechanismen dieses Vorgehens.
Der Vormarsch der Huthi in Richtung Marib und Taiz erhöht die strategische Bedeutung beider Regionen. Marib ist für den Ölsektor des Jemen wichtig, Taiz wegen seiner geografischen Lage.
Saudi-Arabien hat die wichtige Ost-West-Pipeline vorsorglich abgeschaltet. Zuvor waren Leitungsabschnitte in den Regionen Riad und Medina angegriffen worden.
Die jemenitischen Huthi sollen Groß-Hanish und Klein-Hanish im südlichen Roten Meer erobert haben. Die strategisch gelegenen Inseln gehören zum Hanish-Archipel.
In Syrien kommt es laut einem Bericht zu den größten Protesten seit dem Sturz von Baschar al-Assad. Demonstranten setzten Reifen in Brand und blockierten wichtige Verkehrsverbindungen.
Die iranische Justiz soll Vermögenswerte von 240 Dissidenten, Journalisten und Aktivisten beschlagnahmt haben. Im Zusammenhang mit Protesten wurden demnach mehr als 6.000 Menschen festgenommen.
Eine Serie von Drohnenangriffen aus dem Irak hat Saudi-Arabien zur Schließung einer wichtigen Ölpipeline gezwungen. Der Ölpreis stieg auf mehr als 108 US-Dollar je Barrel, während die irakische Regierung eine Untersuchung einleitete.
Die Huthi-Miliz im Jemen berichtet von neuen Angriffen auf Saudi-Arabien. Eine unabhängige Bestätigung liegt bislang nicht vor. Zugleich kontrollieren die Huthi wichtige Gebiete an der Westküste Jemens.
Iran hat Gespräche über die Straße von Hormus nach Angaben des Außenministeriumssprechers Esmaeil Baghaei wegen der Ereignisse im Jemen vertagt. Zugleich wies er eine Einmischung Teherans in den Jemen zurück.
Störungen des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus und der Ausfall einer saudischen Pipeline treiben den Preis für Brent-Rohöl über 107 US-Dollar. Die USA arbeiten nach eigenen Angaben daran, den Verkehr durch die Meerenge wieder freizumachen.
Die Huthi haben laut vorliegenden Angaben das Hanish-Archipel vor der jemenitischen Küste eingenommen. Damit reicht ihr Einfluss bis in den Bereich der strategisch wichtigen Meerenge Bab al-Mandab.
Nach Angriffen eines zunehmend selbstbewusst auftretenden Iran befindet sich Saudi-Arabien laut Analysten in einem strategischen Schock. Zusätzliche militärische Unterstützung der USA blieb demnach aus.
Bei einem Ammoniakgas-Austritt im Industriegebiet der jordanischen Hafenstadt Aqaba sind elf Menschen verletzt worden. Das Gebiet wurde vorsorglich evakuiert.
Jemenitische Regierungstruppen haben nach Angaben von France 24 Angriffe auf Huthi-Stellungen an der Rotmeerküste begonnen. Gleichzeitig feuerten die Rebellen in Richtung Saudi-Arabiens.
Nach Angaben der Vereinten Nationen sind seit Juli mehr als 86.000 Menschen im Jemen vor den Kämpfen zwischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen geflohen.
Von Iran unterstützte Huthi blockieren wichtige Seewege im Nahen Osten. Zudem ist eine Pipeline in Saudi-Arabien nach Drohnenangriffen außer Betrieb. Die Störungen lassen die Spritpreise weltweit weiter steigen.
Bei einem israelischen Luftangriff auf ein Fahrzeug im Viertel Tel al-Hawa in Gaza-Stadt wurden laut lokalen medizinischen Quellen mindestens zwei Menschen getötet und 13 weitere verletzt.
Ein geplantes Treffen der Golfstaaten zum Konflikt um die Straße von Hormus ist verschoben worden. Hintergrund sind offenbar neue Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien. Zugleich steigen die Öl- und Benzinpreise weiter.
Im Westen der jemenitischen Stadt Taiz sind Regierungstruppen nach eigenen Angaben vorgerückt. Die Huthi erklärten zugleich, Saudi-Arabien angegriffen zu haben. Eine unabhängige Bestätigung dafür lag zunächst nicht vor.
Angriffe aus dem Irak auf Pipelines in Saudi-Arabien und der Rückzug westlicher Kräfte aus kurdisch kontrollierten Gebieten verstärken laut einer Analyse die Sorgen vor neuen Engpässen und einer möglichen Ölkrise.
Vor der iranischen Insel Qeschm ist ein Frachtschiff getroffen worden. Nach Angaben iranischer Staatsmedien starb ein Mensch, vier weitere wurden verletzt. Teheran sprach von einem Angriff durch einen „terroristischen Feind“.
Berichten zufolge rücken Huthi-Kämpfer auf von der Regierung gehaltene Gebiete rund um Marib und Taiz vor. Beide Regionen gelten als wichtige Stützpunkte der Regierung und werden von Saudi-Arabien unterstützt.
Aufnahmen des Senders Al Jazeera English zeigen einen israelischen Quadrokopter, der in geringer Höhe zwischen Wohngebäuden im Osten von Gaza-Stadt fliegt.
Nach dem Preisgewinn der Dokumentation „Naza“ in Venedig sehen sich die Regisseure scharfer Kritik israelischer Minister ausgesetzt. Eine Aberkennung ihrer Staatsbürgerschaft ist bislang nicht bestätigt.
Nach einem Bericht von Al Jazeera English ist eine schwangere Palästinenserin im Gazastreifen durch israelische Truppen getötet worden. Zugleich wird von zunehmender Gewalt israelischer Siedler im besetzten Westjordanland berichtet.
Israelische Kräfte sollen das Haus des palästinensischen Journalisten Ali al-Samoudi in Dschenin durchsucht haben. Nach Angaben von Al Jazeera soll dabei sein Sohn geschlagen worden sein.
US-Präsident Donald Trump beschuldigt Iran, eine Ölpipeline in Saudi-Arabien angegriffen zu haben. Zugleich erklärte er, die Huthi hätten Kontakt zu den USA aufgenommen und wollten nicht gegen sie kämpfen.
Ein Angriff auf eine zentrale Pipeline in Saudi-Arabien erhöht den Druck auf den ohnehin angespannten weltweiten Ölmarkt. Bei einem längeren Ausfall könnten Exporte zurückgehen und die Preise weiter steigen.
Nach dem Vormarsch der Huthi und einem Angriff auf eine Ölpipeline sind für Saudi-Arabien wichtige Wege zum Export von Rohöl beeinträchtigt. Auch eine alternative Route ist vorerst nicht nutzbar.
Geschlossene Schifffahrtswege und eine stillgelegte Pipeline in Saudi-Arabien setzen die Ölversorgung unter Druck. Die Spritpreise sind am Wochenende deutlich gestiegen und nähern sich wieder Rekordmarken.
Die Huthi-Bewegung soll nach vorliegenden Berichten die Kontrolle über die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab beanspruchen. Die Entwicklung könnte den Schiffsverkehr und die Einnahmen des Suezkanals belasten.
Nach Angaben des „Standard“ sollen Huthi-Rebellen mit der KI-Software Claude Code Steuerungsprogramme für Raketen entwickelt haben. Dabei seien die Sicherheitsvorkehrungen der Anwendung umgangen worden.
Die Kämpfe an der Westküste des Jemen haben laut Al Jazeera mehr als 2.000 Menschen zur Flucht nach Dschibuti gezwungen. Die Flucht erfolgt vor dem Hintergrund von Geländegewinnen der Huthi.
Rund um die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab eskalieren die Kämpfe. Huthi-Kräfte sollen Gebiet erobert haben, Regierungstruppen greifen an. Die Huthi drohen zudem mit einer Beeinträchtigung der Schifffahrt.
Bei einem israelischen Luftangriff auf ein Fahrzeug im Gazastreifen sind nach Angaben medizinischer Helfer mindestens zwei Palästinenser getötet worden. 13 weitere Menschen wurden verletzt.
Die Eroberung von Gebieten nahe der Meerenge Bab al-Mandab könnte die Schifffahrt beeinträchtigen und den Ölpreis steigen lassen. Für die Bevölkerung im Jemen verschärft sich die Hungersnot.
Vor dem Hintergrund des sich ausweitenden Konflikts mit den USA will Iran voraussichtlich am folgenden Tag Gespräche mit arabischen Golfstaaten führen. Zugleich stocken diplomatische Bemühungen und verbündete Kräfte im Jemen rücken weiter vor.
Im Jemen setzen sich die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und den Huthi fort. Regierungskräfte und Saudi-Arabien fliegen Angriffe, um den Vormarsch der Huthi zu stoppen. Tausende Menschen wurden vertrieben.
Nach Angaben von Al Jazeera sind zwei Palästinenser bei einem israelischen Angriff im Gazastreifen getötet worden. Dem Bericht zufolge dauern die Angriffe trotz einer von den USA vermittelten Waffenruhe an.
Mehr als 70.000 Menschen sind im Jemen vor einer Offensive der Huthi-Rebellen geflohen. Rund 1.400 Menschen gelangten nach Dschibuti. UN und IOM warnen vor einer weiteren Verschärfung der humanitären Krise.
Iranische Regime-Insider erheben den Vorwurf, Gegner eines Abkommens mit Donald Trump hätten heimlich Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus vorbereitet und damit die Vereinbarung zu Fall gebracht.
Im Südosten des Irak haben Behörden eine Plattform sichergestellt, die mutmaßlich für Drohnenangriffe auf eine saudische Ölpipeline genutzt wurde. Der vermutete Startort liegt in der Provinz Maysan nahe der iranischen Grenze.
Berichten zufolge haben die Huthi im Jemen die strategisch gelegene Insel Mayun im Roten Meer eingenommen. Sie liegt nahe der wichtigen Meerenge Bab al-Mandab.
Irans Präsident Masoud Pezeshkian hat erklärt, sein Land befinde sich nicht im Krieg mit Saudi-Arabien. Die Äußerung erfolgte vor dem Hintergrund regionaler Spannungen im Nahen Osten.
Die Huthi haben nach eigenen Angaben den Militärstützpunkt Sharurah im Süden Saudi-Arabiens mit Raketen und Drohnen angegriffen. Der Vorfall ereignet sich während neuer Kämpfe mit Truppen der jemenitischen Regierung.
Donald Trump macht Iran für den Angriff auf eine saudische Ölpipeline verantwortlich. Er äußerte sich dabei vorsichtig und sagte, der Iran stecke wahrscheinlich dahinter.
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