Das Land Steiermark plant für 2027 ein Defizit von 594 Millionen Euro. Finanzlandesrat Willibald Ehrenhöfer sieht Einsparungen bei Strukturen und Leistungen der öffentlichen Hand vor.
Das Wirtschaftsministerium hat der geplanten Übernahme der MediaMarkt-Mutter Ceconomy durch den chinesischen Konzern JD.com zugestimmt. Die Genehmigung ist an Auflagen zu Daten, Lieferketten und Personalentscheidungen gebunden.
Das Londoner Berufungsgericht hat die Verurteilung des früheren Deutsche-Bank-Händlers Christian Bittar wegen der Manipulation von Referenzzinssätzen aufgehoben.
SpaceX erwirbt landesweite US-Lizenzen für Mobilfunkverbindungen direkt aus dem All. Die Aktien von T-Mobile US, Telekom, Verizon und AT&T geben deutlich nach.
Die deutsche Finanzaufsicht wirft Volkswagen einen Verstoß gegen die Ad-hoc-Publizitätspflicht vor. Der Konzern akzeptierte das Bußgeld, hält aber an seiner Rechtsauffassung fest, korrekt informiert zu haben.
Die EU-Kommission will mit 46 Projekten die Versorgung mit Lithium, Nickel, Kobalt, Kupfer und weiteren Rohstoffen stärken. Die Vorhaben sollen Förderung, Verarbeitung, Recycling und Ersatzmaterialien abdecken.
Porsche hat in den ersten neun Monaten weltweit 178.532 Fahrzeuge ausgeliefert. Besonders stark ging der Absatz in China zurück, während der 911 zulegte.
Der durchschnittliche KI-Reifegrad österreichischer Unternehmen ist laut einer McKinsey-Studie gestiegen. Sieben von zehn Betrieben können den wirtschaftlichen Nutzen ihrer KI-Anwendungen jedoch nicht konkret messen.
Die mögliche Schließung des Audi-Standorts mit über 15.000 Beschäftigten belastet Neckarsulm. Bis Ende Juni 2027 soll ein Konzept für geringere Kosten und eine Zukunft des Werks entstehen.
Audi-Chef Gernot Döllner hat Verhandlungen über Sparmaßnahmen angestoßen. Das Werk in Neckarsulm könnte geschlossen werden, wenn binnen eines Jahres kein Konzept zur Kostensenkung vorgelegt wird.
Der Handelsberater Peter Navarro beschuldigt Südkorea, den US-Markt mit stark subventioniertem Stahl und über das Land verschifftem chinesischem Stahl zu überschwemmen. Washington kündigt Maßnahmen an.
Premierminister Sébastien Lecornu kündigt die Freigabe strategischer Dieselreserven für drei Monate an. Dadurch könnten die Preise an den Tankstellen nach seiner Einschätzung um zwölf bis 18 Eurocent je Liter sinken.
Von 23 vorgelegten Kantonsbudgets weisen elf ein Minus aus. Steigende Gesundheitskosten und neue Belastungen könnten die Finanzlage ab 2028 weiter verschärfen.
BDI-Präsident Peter Leibinger verlangt eine härtere EU-Linie gegenüber China. Eine Abkopplung lehnt er ab. Zugleich erreichte das deutsche Handelsdefizit mit China im August 2026 einen Rekordwert von 10,9 Milliarden Euro.
Der Welthandel ist 2025 auf 35 Billionen Dollar gestiegen. Für 2026 erwartet die WTO weiteres Wachstum, vor allem wegen der hohen Nachfrage nach Gütern für Künstliche Intelligenz.
Broadcom, Oracle und SpaceX planen neue Finanzierungen für Chips und Rechenzentren. Experten warnen vor steigenden Zinskosten und möglichen Belastungen für die Cashflows der Unternehmen.
EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič will in Peking Zugeständnisse erreichen und das Handelsdefizit mit China verringern. Die Erwartungen an eine Einigung sind gering, während Brüssel schärfere Handelsmaßnahmen vorbereitet.
Das Verwaltungsgericht Köln erklärt eine Vorgabe der Bundesnetzagentur für rechtswidrig. Die Deutsche Bahn muss auf stark ausgelasteten Strecken damit keine Kapazitäten für Konkurrenten freihalten.
Die geplante Schließung des Ardo-Werks bedroht die Abnahme für rund 270 Bauern und betrifft rund 240 Beschäftigte. Handelsketten prüfen bereits Lösungen für österreichisches Tiefkühlgemüse.
Investitionen in Halbleiter, Rechenzentren und digitale Infrastruktur treiben den Welthandel stärker als erwartet. Für 2027 rechnet die WTO mit einem Wachstum von 4,1 Prozent.
Die unmittelbaren Krankheitskosten in Deutschland sind 2024 um 7,6 Prozent gestiegen. Frauen verursachten pro Kopf höhere Kosten als Männer, bei den Krankheitsgruppen lagen psychische Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Leiden vorn.
Das Land Steiermark rechnet 2027 mit einem Defizit von 594 Millionen Euro. Die Schulden steigen inklusive landesnaher Unternehmen auf 8,9 Milliarden Euro.
Der deutsche Leitindex verliert am Donnerstag ein Prozent. Hohe Anleiherenditen, steigende Ölpreise, neue Kriegssorgen und zunehmende Unternehmensschulden belasten die Märkte.
Die US-Aktienmärkte haben wegen höherer Anleiherenditen und neuer Inflationsängste nachgegeben. Der Ölpreis für Brent stieg zeitweise über 100 Dollar je Barrel.
Der EU-Rechnungshof schätzt die Fehlerquote bei den EU-Ausgaben 2025 auf 3,8 Prozent. Auch beim Coronafonds und in der österreichischen Landwirtschaft stellten die Prüfer Unregelmäßigkeiten fest.
Brent-Öl kostet weiter mehr als 100 Dollar je Barrel. Sorgen über mögliche Lieferausfälle durch den Konflikt im Nahen Osten und einen Sturm im Golf von Mexiko überlagern die steigenden Exporte Saudi-Arabiens.
Industrie, Bau und Energieversorger produzierten im August 2,0 Prozent mehr als im Vormonat. Besonders stark legte das Baugewerbe zu, während die Autoindustrie erneut weniger herstellte.
Mercedes hat im dritten Quartal weltweit acht Prozent weniger Pkw verkauft. Besonders stark brach der Absatz in China und im Luxussegment ein. Bei vollelektrischen Fahrzeugen verzeichnete der Hersteller dagegen einen Rekord.
Die Grenzen für Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung steigen. Für Beschäftigte mit hohen Einkommen können die monatlichen Sozialabgaben dadurch um knapp 102 Euro zunehmen.
Das Wirtschaftsministerium erwartet laut FAZ etwas stärkeres Wachstum. Der Außenhandelsverband BGA hebt seine Exportprognose für 2026 auf ein Plus von einem Prozent an, warnt aber vor anhaltenden Risiken.
Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Österreich insgesamt leicht zurückging, verzeichneten Kärnten und die Steiermark in den ersten drei Quartalen deutliche Zuwächse. Besonders Bauwirtschaft und Gastronomie stehen unter Druck.
Angriffe aus der Ukraine verschärfen laut einer Analyse die Energieprobleme Russlands. Davon könnte der iranische Ölsektor profitieren, dessen Exporte bislang durch eine US-Blockade belastet werden.
Die G7 haben Dieselvorräte freigegeben. Im Gegenzug will die US-Regierung laut einem internen Protokoll auf einen Exportstopp verzichten. EU-Kommission und mehrere Mitgliedstaaten halten die Zusage offenbar für wenig glaubwürdig.
Der Schweizer Vermögensverwalter Partners Group sucht nach Lösungen für Fonds, aus denen Kunden derzeit Kapital abziehen wollen. Details zu den geplanten Maßnahmen sind bislang nicht bekannt.
Der Internationale Währungsfonds sieht die Weltwirtschaft durch einen unausgeglichenen KI-Boom, anhaltende Energieschocks und Rekordschulden belastet. Regierungen müssten dringend handeln.
Porsche vollzieht laut WELT einen strategischen Kurswechsel: Der Sportwagenbauer will weniger Fahrzeuge zu höheren Preisen anbieten. Zugleich soll der 911er mit Verbrennungsmotor erhalten bleiben.
Der Internationale Währungsfonds rechnet nach Angaben von Zeit Online mit dauerhaft hohen Energiepreisen. Die Einschätzung ist Teil seines internationalen Konjunkturausblicks.
Die indische Zentralbank RBI hat angesichts steigender Inflation und einer schwächeren Währung erstmals seit fast vier Jahren die Zinsen angehoben. Weitere Erhöhungen sind laut der Bank möglich.
Die Schweizerischen Bundesbahnen wollen weitere 13 bediente Schalter schließen. Zu den betroffenen Standorten und dem Zeitplan liegen bislang keine genaueren Angaben vor.
Im Tarifkonflikt bei Volkswagen könnten ab Januar Streiks möglich sein. Der Betriebsrat will der Belegschaft heute erläutern, wie es aus seiner Sicht zu der Auseinandersetzung gekommen ist.
Nach Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung stehen weitere Bewertungsscores der Schufa im Raum. Politiker von Linken, Grünen, SPD und Union verlangen Aufklärung.
Deutschland und Frankreich schlagen neue Instrumente zum Schutz der europäischen Wirtschaft vor. China fordert die EU auf, auf protektionistische Maßnahmen zu verzichten.
In Südkorea hat die Kartellbehörde Beratungen zu möglichen Preisabsprachen bei Ölraffinerien aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen liegen zunächst nicht vor.
Indien steht nach Einschätzung des Wirtschaftsberaters V. Anantha Nageswaran vor einem weiteren Aufstieg im internationalen Größenvergleich. Zugleich bleibt die hohe Jugendarbeitslosigkeit eine Herausforderung.
EU-Handelsunterhändler reisen zu zweitägigen Gesprächen nach China. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit günstigen Importen chinesischer Hybridfahrzeuge und dem hohen Handelsüberschuss zugunsten Pekings.
Privatanleger in Südkorea sollen mit gehebelten börsengehandelten Produkten auf zwei große Chipkonzerne umgerechnet 1,7 Milliarden Dollar verloren haben.
Die überschüssigen Finanzmittel südkoreanischer Unternehmen haben im zweiten Quartal einen Höchststand erreicht. Als Grund werden die robusten Chip-Exporte des Landes genannt.
Elon Musk will nach einem Bericht der WELT für SpaceX KI-Chips des US-Herstellers Nvidia im Wert von rund 40 Milliarden Dollar beschaffen. Ein Abschluss des Geschäfts ist bislang nicht bestätigt.
Der staatliche Energiekonzern QatarEnergy soll einen Kredit über drei Milliarden Dollar von vier chinesischen Banken erhalten haben. Der Vorgang gilt als Hinweis auf anhaltende Finanzierungsmöglichkeiten für ausgewählte Golfstaaten.
Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschlands Wirtschaftsleistung in den vergangenen sechs Jahren ohne staatliche Ausgaben rechnerisch geschrumpft wäre.
Mehrere internationale Investmentbanken haben ihre Einschätzung für das Wirtschaftswachstum Südkoreas angehoben. Als Grund wird der Boom der Chipbranche genannt.
Ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien und internationale Sanktionen setzen die russische Ölindustrie zunehmend unter Druck. Moskau senkte deshalb seine Prognose für die Ölproduktion und ist stärker auf Treibstoffimporte angewiesen.
Die G7-Staaten sorgen mit ihrem Eingriff in den Ölmarkt für Entspannung bei Investoren. S&P 500 und Nasdaq erreichen Höchststände. Zugleich könnte das wachsende US-Handelsdefizit den Inflationsdruck erhöhen.
Nach dem Scheitern eines deutsch-niederländischen Fregattenprojekts verlangt eine niederländische Werft laut FAZ Milliarden vom Bund. Die Zeitung sieht trotz nachvollziehbarer Gründe für das Aus grundlegende Probleme bei dem Vorhaben.
Der Chef von Mark Walters Versicherungsgesellschaften soll dem US-Justizministerium gesagt haben, er habe von Krediten an andere Unternehmen des Sportinvestors nichts gewusst.
Der Anteil stark angeschlagener Kredite im US-Markt für Leveraged Loans ist laut JPMorgan auf den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie gestiegen. Besonders betroffen ist der Technologiesektor.
Die pakistanische Regierung stellt nach Angaben von ABC News International mehr als neun Millionen Menschen mit niedrigem Einkommen Treibstoffsubventionen bereit. Hintergrund sind steigende Energiepreise im Zuge des Kriegs im Nahen Osten.
Bei mehreren österreichischen Banken, darunter Volksbank, bank99 und Hypos, stehen derzeit zahlreiche Dienste nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung.
Paramount hat Warner Bros Discovery nach einem Bieterwettstreit mit Netflix übernommen. Die Transaktion wurde nach einer Einigung mit zwölf US-Bundesstaaten und der Zustimmung auf Bundesebene abgeschlossen.
In der Europäischen Union fehlen Arbeitskräfte vor allem in der Gastronomie, auf dem Bau und im Transport. Ohne Beschäftigte aus dem Ausland wären viele Bereiche schon heute kaum aufrechtzuerhalten.
Österreich hat zwei Bundesanleihen aufgestockt und 1,5 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufgenommen. Die Rendite zehnjähriger Anleihen liegt so hoch wie seit 2011 nicht mehr.
Lebensnotwendige Güter werden nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds zunehmend schwerer bezahlbar. Weitere Angaben zu betroffenen Waren oder Regionen liegen bislang nicht vor.
Mehrere Banken in Österreich sind von einer technischen Störung betroffen. Nach vorliegenden Angaben soll der Ausfall rasch behoben werden. Details zu den betroffenen Instituten liegen bislang nicht vor.
Ein Bericht der österreichischen Bundeswettbewerbsbehörde kritisiert fehlenden Wettbewerb, schwer nachvollziehbare Tarife und einen zersplitterten Rechtsrahmen bei der Fernwärme. Vorgeschlagen werden 14 Reformmaßnahmen.
Chinas Exportstärke wird laut New York Times World durch umfangreiche Steuervergünstigungen und eine schwache Währung gestützt. Die Maßnahmen belasten zugleich den Staatshaushalt und erschweren die wirtschaftliche Neuausrichtung.
Die Golfstaaten könnten laut Weltbank 2027 um 10,3 Prozent wachsen, wenn der Konflikt mit Iran in diesem Jahr nicht eskaliert und Ölproduktion sowie Schiffsverkehr wieder zur Normalität zurückkehren.
Aus Sorge vor einer Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche hat die Europäische Union die Einfuhr von Fleisch aus Namibia vorübergehend ausgesetzt. Für Viehhalter fällt damit ihr größter Absatzmarkt weg.
Nach 21 Jahren sollen Bahnanlagen und Immobilien am Wiener Bahnhof Wien-Mitte wieder zusammengeführt werden. Für Büroflächen und das Einkaufszentrum „The Mall“ zahlen die ÖBB mehr als 600 Millionen Euro.
Die Nvidia-Aktie ist in diesem Jahr bislang um fast 30 Prozent gestiegen. Damit steht der US-Technologiekonzern laut Bloomberg kurz davor, einen Börsenwert von sechs Billionen Dollar zu erreichen.
Durch die zentrale Pipeline Saudi-Arabiens werden nach Angaben von Energieminister Prinz Abdulaziz bin Salman derzeit 5,8 Millionen Barrel Rohöl pro Tag transportiert.
Durch die Straße von Hormus fließt wieder Öl. Für die globalen Kraftstoffmärkte bedeutet das jedoch keine Entspannung: Vor allem Diesel ist knapp, während beschädigte Raffinerien und begrenzte Vorräte die Preise hochhalten.
In Libreville bilden sich seit Ende September lange Schlangen vor Tankstellen. Viele Menschen warten mit Kanistern auf Diesel, der in der gabunischen Hauptstadt nur schwer erhältlich ist.
Der steigende Strombedarf bringt die Energiesicherheit in Südostasien laut IEA an einen Wendepunkt. Die Organisation empfiehlt eine breitere Versorgung und mehr Energieeffizienz.
Ein neues Gesetz in Österreich ermöglicht es Besitzern von Photovoltaikanlagen, erzeugten Strom kostenlos an Freunde oder auch an andere Personen weiterzugeben.
Die globalen Ölbestände sind nach Einschätzung des Aramco-Chefs alarmierend niedrig. Ein Wiederaufbau der Lagerbestände könnte bis zu zwei Jahre dauern.
Vor dem Hintergrund eines durch den Krieg gegen Iran verschärften Energiemangels beraten Energieminister aus Südostasien über die regionale Versorgungssicherheit.
Der Auftragseingang der deutschen Industrie ist überraschend deutlich zurückgegangen. Weitere Angaben zu Umfang, Zeitraum und Ursachen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Der österreichische Baustoffkonzern Wienerberger hat seine Prognose erneut nach unten korrigiert. Weitere Details zur Anpassung liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Angesichts gestiegener Spritpreise in den USA erlaubt Präsident Trump offenbar die Nutzung von steuerfreiem rotem Diesel auch für Autofahrer. Der Kraftstoff war bislang der Landwirtschaft vorbehalten.
Samsung Electronics rechnet im dritten Quartal mit einem Betriebsgewinn von 107,4 Billionen Won. Der erwartete Rekord wird vor allem auf die Nachfrage nach Halbleitern für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zurückgeführt.
Südkorea hat nach Angaben seines Finanzministers 2,4 Milliarden US-Dollar an Washington für ein Energieprojekt im US-Bundesstaat Texas überwiesen. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.
In Deutschland haben Hunderttausende Menschen trotz Hochschulabschluss keinen Arbeitsplatz. Die lange verbreitete Erwartung besonders guter Berufsaussichten für Akademiker verliert damit an Gültigkeit.
Starke Kursgewinne großer Technologiekonzerne haben die US-Börsen am Montag gestützt. Der S&P 500 rückte an sein Rekordhoch heran, während der Nasdaq 100 einen neuen Höchststand erreichte.
Die Aktie des US-Industriesoftwareunternehmens PTC reagiert positiv auf die geplante Übernahme durch den französischen Technologiekonzern Schneider Electric. Der vereinbarte Wert liegt bei 23,7 Milliarden US-Dollar.
Für die Übernahme einer kontrollierenden Beteiligung an Volkswagens Geschäft mit schweren Dieselmotoren haben Banken einen Kreditverkauf im Volumen von 4,7 Milliarden Euro angestoßen.
Beim Rostocker Windkraft-Zulieferer EEW sollen nach Recherchen des NDR rund zehn Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Genauere Angaben zu den geplanten Maßnahmen liegen bislang nicht vor.
Die EU-Kommission wendet sich gegen eine geplante staatliche Unterstützung für den Nutzfahrzeughersteller MAN in Polen. Weitere Einzelheiten zu dem Vorhaben sind bislang nicht bekannt.
Die US-Waffenfirma Covenant hat in Leipzig eine Produktionshalle eröffnet. Dort sollen künftig Marschflugkörper hergestellt werden. Das Unternehmen machte zur Eröffnung Angaben zu Zeitplan und Zielen.
Mehrere japanische Aufzughersteller, darunter Mitsubishi Electric, sollen Interesse an den zum Verkauf stehenden europäischen Aktivitäten von TK Elevator prüfen. Details zum Verkaufsprozess sind bislang nicht bekannt.
Die Kosten für eine Absicherung französischer Bankanleihen gegen einen Zahlungsausfall sind deutlich gestiegen. Damit liegen sie über dem Niveau anderer großer europäischer Kreditinstitute.
Ein Rüstungsunternehmen aus den USA hat in Leipzig eine Produktionsstätte eröffnet. Weitere Angaben zum Unternehmen und zu den dort geplanten Projekten liegen bislang nicht vor.
Untersuchungen befassen sich mit der Frage, ob Iran für den Ölverkehr durch die Straße von Hormus eine bislang nicht bestätigte Gebühr verlangt. Zugleich nahmen Umgehungsexporte im September zu, während die Ölpreise hoch blieben.
Schweizer Unternehmen wollen bis 2030 insgesamt 29 Milliarden Dollar in Indien investieren. Bundespräsident Guy Parmelin wirbt in Neu-Delhi für bessere Rahmenbedingungen.
Nach einem Bericht der New York Times World greifen in Russland angesichts knapper werdenden Treibstoffs offenbar mehr Menschen zu chinesischen Elektrofahrzeugen.
Die französische Regierung hat ihren Haushaltsentwurf für 2027 vorgelegt. Geplante Einsparungen könnten im Parlament auf Widerstand stoßen und neue Fragen zum Umgang der EZB mit der hohen Verschuldung des Landes aufwerfen.
Der staatliche Tankrabatt entlastet Autofahrer offenbar deutlich weniger als erhofft. An vielen Tankstellen liegen die Preise inzwischen über dem Niveau zu Beginn der Maßnahme.
Der US-Arbeitsmarktbericht hat die Erwartungen an eine weitere Zinserhöhung der Federal Reserve im Oktober abgeschwächt. Zugleich könnten Verbraucherpreise und Rekordpreise für Diesel die Inflationsdebatte weiter bestimmen.
Raiffeisen-Bank-International-Chef Michael Höllerer hält einen dauerhaften Verbleib des Instituts in Russland für schwierig. Die Bank arbeite an einem geordneten Rückzug.
Die USA haben im vergangenen Monat rund ein Drittel der weltweiten Flüssiggasexporte gestellt. Damit wächst die Konzentration des globalen LNG-Angebots auf einen einzelnen Anbieter.
Nach Berichten über einen weiteren Angriff soll die East-West-Ölpipeline in Saudi-Arabien wieder beziehungsweise weiterhin regulär betrieben werden. Das teilten mit der Angelegenheit vertraute Personen mit.
Im ersten Halbjahr flossen in Österreich 1,5 Milliarden Euro in Werbung bei großen digitalen Plattformen. Klassische Medien verzeichneten dagegen deutlich weniger Buchungen und kamen auf 840 Millionen Euro.
Steigende Rohölexporte aus dem Nahen Osten und die angekündigte Freigabe von Ölreserven durch die G7 haben die Preise am Montag belastet. Sorgen über Schäden an der Golf-Infrastruktur wirkten dagegen stützend.
Die türkische Jahresinflation hat sich im September stärker als erwartet abgeschwächt. Damit wächst die Aussicht auf eine Zinssenkung, die Liquiditätsengpässe im Zusammenhang mit einer heimischen Fondskrise mildern könnte.
Japanische Investoren halten offenbar deutlich mehr französische Staatsanleihen als in Vergleichsindizes vorgesehen. Das erhöht das Risiko weiterer Verkäufe und könnte den Druck auf Frankreichs Anleihemarkt verstärken.
Nach einem starken ersten Halbjahr wird das Geschäft mit Aktienemissionen in Europa schwieriger. Höhere Zinsen und zunehmende Nervosität an den Märkten bremsen das Angebot.
Saudi-Arabien hat den Preis für seine wichtigste Ölsorte für den asiatischen Markt im November gesenkt. Der Preis liegt damit auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren.
Nach Informationen der FAZ fehlen der Ukraine im kommenden Jahr voraussichtlich rund 70 Milliarden Euro. Die bereits beschlossenen EU-Darlehen reichen demnach nicht aus – auf europäische Staaten könnten weitere Belastungen zukommen.
Die Ölförderstaaten des OPEC+-Bündnisses ändern ihr gemeinsames Produktionsziel vorerst nicht. Weitere Einzelheiten zum Treffen liegen bislang nicht vor.
Nach einem Ausverkauf europäischer Staatsanleihen beobachten Händler den Markt aufmerksam. Die Entwicklung weckt Erinnerungen an die Schuldenkrise der Region vor 15 Jahren.
Der Halbleiterhersteller X-Fab erweitert seinen Standort in Erfurt. Die Produktion in der millionenschweren Fabrik soll Ende 2028 starten. Bund und Thüringen unterstützen das Vorhaben mit einer dreistelligen Millionensumme.
Die britische Autoindustrie steht vor einem schwierigen Balanceakt: Während China als Markt und Lieferant wichtig ist, könnten mögliche Handelsbeschränkungen den Export in die EU erschweren.
Steigende Renditen und wachsende Zweifel an Frankreichs Haushalts- und Schuldenpolitik belasten das Vertrauen der Anleger. Auch der Euro gerät dadurch unter Druck.
Beim Schweizer Textilkonzern Rieter haben Peter Spuhler und Martin Haefner rund 250 Millionen Franken investiert. Nach dem Kurssturz ist dieser Betrag laut Bericht bereits wieder verloren. Zugleich musste der Konzernchef gehen.
Swiss Steel muss sein Deutschlandgeschäft erneut restrukturieren. Ein bislang nicht veröffentlichter Geschäftsbericht weist auf einen massiven Abbau von Arbeitsplätzen hin.
Im Sudan verschärft ein Mangel an Treibstoff den wirtschaftlichen Druck auf die Bevölkerung. Als Ursachen gelten globale Störungen am Ölmarkt im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt und einheimische Importbeschränkungen.
Indien hat im September täglich rund drei Millionen Barrel Rohöl aus dem Nahen Osten importiert. Die Liefermengen über die Straße von Hormus erreichten damit laut Schifffahrtsdaten wieder frühere Niveaus.
Ein Verfahren vor einem Londoner Gericht könnte weitreichende Folgen für die Regulierung und Kontrolle der Lieferketten im weltweiten Goldhandel haben.
Die iranische Währung hat nach Angaben von ORF News einen neuen historischen Tiefststand erreicht. Weitere Details zur Entwicklung und zu den Ursachen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Kurz vor geplanten Handelsgesprächen in Peking untersucht China mögliche Dumpingpraktiken der EU. Gleichzeitig verweist Brüssel auf ein tägliches Handelsdefizit von rund einer Milliarde Euro und droht mit schärferen Maßnahmen.
Die geplante beziehungsweise erwartete Freigabe von knapp 16 Milliarden Litern Rohöl und Diesel dürfte die Preise an deutschen Tankstellen nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft nur kurzfristig beeinflussen.
BMW galt lange als Ausnahme in der deutschen Autokrise. Nun werden das Gewinnziel gesenkt, Modelle gestrichen und bis zu 8000 Büroarbeitsplätze infrage gestellt.
Hitze, Trockenheit und Drahtwurmbefall lassen die österreichische Erdäpfelernte von 813.000 auf rund 468.000 Tonnen sinken. Die Versorgung mit heimischer Ware könnte nach Weihnachten nicht mehr gesichert sein.
Der Internationale Währungsfonds stellt Bolivien ein Finanzierungsprogramm über 1,9 Milliarden Dollar bereit. 214 Millionen Dollar sollen sofort ausgezahlt werden, um die Wirtschaftsreformen von Präsident Rodrigo Paz zu unterstützen.
Ein unerwartet geringer Beschäftigungszuwachs in den USA hat die Erwartungen an eine weitere Zinserhöhung der Federal Reserve in diesem Monat gedämpft. Davon profitierten die Währungen der Schwellenländer.
Die US-Regierung will dem Energieunternehmen Vistra einem Bericht zufolge ein Darlehenspaket von rund vier Milliarden Dollar für die Modernisierung von drei Atomkraftwerken anbieten.
Die US-Arbeitsmarktdaten für September sind deutlich schwächer ausgefallen als erwartet. Die Reaktion an den Finanzmärkten war spürbar, während sich Kreditinvestoren vorsichtiger zeigten.
Der Ausverkauf französischer Staatsanleihen ist laut Bloomberg durch Hedgefonds verstärkt worden. Sie mussten demnach stark laufende Positionen rasch auflösen, was die Bewegungen an den europäischen Märkten verschärfte.
In Europa entstehen derzeit kaum neue Windparks auf hoher See. Auch die Vorhaben von BP und TotalEnergies liegen nach Fehleinschätzungen offenbar brach. Der Branche drohen dadurch jahrelange Verzögerungen.
Gabuns Dollar-Anleihen verzeichnen in dieser Woche die schwächste Entwicklung unter den Papieren der Schwellenländer. Nach Gesprächen über neue Anleihen steigen die Renditen deutlich.
Die Ölausfuhren aus der Nahostregion haben sich laut Experten fast auf das Niveau vor dem Iran-Krieg erholt. Dazu tragen US-Militärhilfe, Shuttle-Tanker und Pipelines bei, die die Straße von Hormus umgehen.
Wegen einer fehlerhaften Schraube ruft der VW-Konzern weltweit rund 1,7 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten. In Deutschland müssen etwa 370.000 Fahrzeuge nachgebessert werden.
Der US-Elektroautomarkt ist in den ersten acht Monaten deutlich eingebrochen. Tesla verzeichnet ebenfalls Rückgänge, bleibt jedoch hinter dem Markteinbruch zurück. Zugleich verschiebt sich der interne Fokus auf das Cybercab.
Höherer Stromverbrauch und eine schwächere Wasserkrafterzeugung haben Österreichs Stromimporte in den ersten acht Monaten 2026 deutlich steigen lassen.
Saudi-Arabien hat den Ölfluss durch seine zentrale Ost-West-Pipeline auf mehr als 80 Prozent der Kapazität gesteigert. An der Westküste stehen dadurch größere Mengen für den Export bereit.
Die Warenhauskette Galeria hat in Deutschland erneut ein Insolvenzverfahren beantragt. 83 Filialen sollen zunächst geöffnet bleiben, zugleich stehen mehr als 30 Standorte vor einer möglichen Schließung.
Simbabwes Regierung will die Einfuhrzölle auf Lebensmittel abschaffen. Damit sollen mögliche Preissteigerungen infolge von Ernteausfällen durch das El-Niño-Wetterphänomen abgefedert werden.
Sorgen über die französische Schuldensituation belasten die europäischen Märkte. Der Schweizer Franken rückt dadurch erneut als vergleichsweise sicherer Anlagehafen in den Fokus.
Eine kenianische Verbraucherschutzgruppe hat eine Petition gegen die geplante 16 Milliarden Dollar teure Raffinerie von Aliko Dangote in Lamu eingereicht.
Frankreich hat vorgeschlagen, rund 100 Millionen Barrel Rohöl und Diesel aus strategischen Reserven freizugeben. Der Vorstoß gilt als bedeutendes Entgegenkommen gegenüber den USA.
Die G7-Staaten planen nach Angaben von Bloomberg die Freigabe von bis zu 100 Millionen Barrel aus Notreserven. Damit sollen steigende Kraftstoffpreise gedämpft werden.
Der Rohstoffkonzern Glencore rechnet in diesem Jahr mit einem Gewinn aus dem Rohstoffhandel von mehr als fünf Milliarden Dollar. Damit könnte ein besonders starkes Ergebnis erreicht werden.
Die wachsenden Renditeaufschläge bei Staatsanleihen im Euroraum haben sich am Freitag abgeschwächt. Händler rechnen offenbar damit, dass die EZB wegen der Belastungen für hoch verschuldete Mitgliedstaaten weniger stark an der Zinsschraube drehen kann.
Deutschlands Haushaltslücke hat sich im ersten Halbjahr im Vergleich zu 2025 nahezu verdoppelt. Deutlich höheren Ausgaben stehen gleichzeitig rückläufige Einnahmen gegenüber.
Im September war in der Schweiz jedes dritte neu zugelassene Auto ein Elektrofahrzeug. Der Branchenverband Auto-Schweiz sieht einen Zusammenhang mit den hohen Treibstoffpreisen.
Novartis übernimmt die Lizenz für eine mRNA-basierte Therapie gegen Autoimmunerkrankungen vom chinesischen Biotech-Unternehmen Abogen Biosciences. Das Abkommen könnte bis zu 7,8 Milliarden US-Dollar wert sein.
Steigende Dieselpreise setzen die EU unter Druck. Großbritannien beteiligt sich an Gesprächen mit Brüssel über mögliche Notfallbestände, nachdem Donald Trump eine Freigabe europäischer Reserven in Aussicht gestellt hat.
Die Renditedifferenz zwischen französischen und deutschen Staatsanleihen hat sich deutlich ausgeweitet. Anleger reagieren damit auf Frankreichs angespannte Haushaltslage und Pläne zur Verringerung des Budgetdefizits.
Die vorsichtige Erholung britischer Aktien gerät durch den starken Ausverkauf von Staatsanleihen ins Stocken. Britische Bonds zählen zu den am stärksten vom weltweiten Ausverkauf an den Anleihemärkten betroffenen Papieren.
Die Gespräche über ein endgültiges Zollabkommen zwischen der Schweiz und den USA dauern an. US-Präsident Donald Trump kritisiert erneut die Schweiz und verweist auf mögliche jährliche Verluste in Milliardenhöhe.
Eine Deloitte-Umfrage zeigt: Schon eine monatliche Prämienerhöhung um 20 Franken bringt fast jede zweite befragte Person dazu, über einen Wechsel der Krankenkasse nachzudenken.
Ein Bericht der EU-Kommission beschreibt erhebliche Probleme beim Umgang mit importiertem Plastikmüll in der Türkei. Trotzdem sollen die Ausfuhren aus der EU zunächst weiter steigen.
Eine Studie der Vereinten Nationen warnt, dass staatliche Kraftstoffsubventionen in diesem Jahr weltweit mehr als eine Billion Dollar kosten könnten. Grund sind steigende Energiepreise infolge des Iran-Kriegs und weiterer Krisen.
An den globalen Kreditmärkten mehren sich Anzeichen für Zurückhaltung. Nach Rekordkreditaufnahmen sorgen anhaltende Inflation und Bedenken hinsichtlich der Bilanzen für eine vorsichtigere Haltung der Anleger.
Der Vermögensverwalter Sumitomo Mitsui DS Asset Management hat seine Bestände an französischen Staatsanleihen verkauft und Mittel in deutsche Bundesanleihen sowie kurzfristige japanische Staatspapiere verschoben.
Die Debatte über die Wirtschaftlichkeit eines neuen Kernkraftwerks in der Schweiz verschärft sich. Nach ETH-Wissenschaftlern kritisiert nun auch ein früherer Leiter der Atomaufsicht die Berechnungen der Akademien der Wissenschaften.
Die Rückkehr von Öltankern in die Straße von Hormus hat die Spannungen an den Energiemärkten bislang nicht beendet. Belastete Lieferketten halten die Preise hoch und verschärfen den Ausverkauf an den Anleihemärkten.
Westliche Konzerne könnten unter bestimmten Bedingungen die Kontrolle über ihre russischen Tochtergesellschaften zurückerhalten. Dazu zählt offenbar auch Nestlé.
Großbritannien führt nach BBC-Informationen Gespräche mit EU-Partnern über eine mögliche Freigabe strategischer Treibstoffreserven. Hintergrund sind angedrohte Einschränkungen bei Diesel-Exporten durch US-Präsident Donald Trump.
Der KI-Modellentwickler Anthropic plant einem Bericht zufolge einen Börsengang noch vor dem Thanksgiving-Feiertag. Zuvor waren die Pläne für eine Notierung verschoben worden.
London prüft mit Deutschland, Frankreich, Italien, Irland und der EU-Kommission eine mögliche Freigabe von Notvorräten. Hintergrund ist die angedrohte Einschränkung US-amerikanischer Diesellieferungen.
Anhaltende Inflationssorgen im Zusammenhang mit dem US-Iran-Konflikt und die Furcht vor steigenden Zinsen haben den landesweiten Markt für US-Kommunalanleihen belastet.
Der Chef des weltweit größten Käufers von Flüssigerdgas rechnet nicht mit einer baldigen Rückkehr der Lieferungen aus Katar. Anhaltende Störungen an der Straße von Hormus könnten den globalen LNG-Markt weiter belasten.
Der Bundesgerichtshof sieht in der automatischen Anhebung der Amazon-Prime-Preise einen Verstoß gegen das Transparenzgebot. Die Entscheidung betrifft Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher.
Die Deutsche Post kauft den Automatenbetreiber MyFlexBox. Mit der Übernahme will der Konzern sein Paketstationsnetz vergrößern und stärker für verschiedene Paketdienstleister öffnen.
Höhere Renditen an den Anleihemärkten setzen mehrere Anlageklassen unter Druck: Der Euro fällt auf den tiefsten Stand seit Mai 2025, der Dax unter 25.000 Punkte und Brent über 100 Dollar je 159 Liter.
Nach dem Stopp des deutschen F126-Projekts verlangt die niederländische Werft Damen 4,7 Milliarden Euro. Zugleich erhebt das Unternehmen schwere Vorwürfe gegen das Verteidigungsministerium.
Die russische Regierung hat der Staatsduma den Haushalt für die kommenden drei Jahre vorgelegt. Für 2026 wird ein Defizit von 88 Milliarden Dollar erwartet, während ein großer Teil der Ausgaben geheim bleiben soll.
Der im Juni abrupt gestoppte Fregattenbau der Bundeswehr zieht ein juristisches Nachspiel nach sich. Im Namen der betroffenen Werft fordert Anwalt Peter Gauweiler 4,7 Milliarden Euro Schadenersatz.
Der Abbruch des deutschen F126-Fregattenprojekts könnte für den Bund erhebliche finanzielle Folgen haben. Die Damen-Werft fordert nach eigenen Angaben 4,7 Milliarden Euro Schadensersatz.
Russland versucht, Getreideexporte wegen ukrainischer Angriffe im Schwarzen Meer über alternative Häfen umzuleiten. Bislang werden dort jedoch nur etwa zehn Prozent der entsprechenden Mengen verschifft.
Zwei zentrale Mitglieder der Tata Trusts stellen sich gegen Noel Tata. Sie werfen dem Patriarchen vor, einen Plan zur Umstrukturierung ohne ausreichende Abstimmung vorangetrieben zu haben.
Im September waren in Österreich 381.200 Menschen ohne Job. Die Arbeitslosigkeit von Frauen nahm deutlich zu, während sie bei Männern leicht zurückging.
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist auf den höchsten Stand seit 2002 gestiegen. Anhaltende Inflation, hohe staatliche Kreditaufnahme und robustes Wirtschaftswachstum prägen die Erwartungen an den weiteren Zinskurs.
Im Zuge der geplanten Übernahme der Commerzbank durch Unicredit gilt der frühere HVB-Chef Michael Diederich nach Informationen der Süddeutschen Zeitung als möglicher Wunschkandidat für die Führung des Frankfurter Instituts.
Der steirische Technologiekonzern Andritz liefert Komponenten für ein 600-Megawatt-Wasserkraftprojekt in Bhutan. Der Auftrag bewegt sich im oberen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.
Die Stimmung in der deutschen Elektroindustrie ist laut Ifo-Institut so gut wie seit Jahren nicht mehr. Ausschlaggebend ist vor allem, dass die Unternehmen deutlich mehr Neuaufträge verzeichnen.
Ein Bericht zur kostspieligen Renovierung der US-Notenbank enthält keine Belege für Rechtsverstöße. Er kritisiert jedoch Mängel bei der Aufsicht. US-Präsident Trump erneuert seine Rücktrittsforderung an Jerome Powell.
Angesichts wachsender politischer und finanzpolitischer Risiken in Frankreich bauen Hedgefonds ihre Wetten auf einen Rückgang des Euro gegenüber dem US-Dollar aus.
Erste Daten zeigen, dass Benzin mit dem Start des Tankrabatts im Schnitt um 10 bis 11 Cent je Liter günstiger geworden ist. Ob die Entlastung dauerhaft bei den Autofahrern ankommt, bleibt umstritten.
Bei den Verbraucherzentralen sind die Beschwerden über Inkassounternehmen um 62 Prozent gestiegen. Viele Betroffene halten die Zahlungsaufforderungen für unbegründet.
Notenbankchef Andrew Bailey sieht Risiken in den hohen Investitionen in künstliche Intelligenz. Die Bank of England beobachtet die damit verbundenen Kapitalströme nach eigenen Angaben genau.
Bei der Volkswagen-Softwaresparte Cariad könnten rund 1.000 weitere Stellen wegfallen. Die Beschäftigten sollen auf einer Betriebsversammlung über die Pläne informiert worden sein.
Südkorea hat im September Waren im Wert von 120,9 Milliarden US-Dollar exportiert. Getrieben wurde der historische Höchststand vor allem von der weltweit anhaltenden Nachfrage nach Chips für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz.
Südkorea ist im Zusammenhang mit der Fusion von Samsung C&T und Cheil Industries zur Zahlung von fast 50 Millionen US-Dollar an den US-Investor Elliott verpflichtet worden.
Wiederholte russische Angriffe treffen nach einem Bericht von t-online wichtige Zentren der ukrainischen Industrie. Besonders betroffen ist die Stahlproduktion, ein zentraler Sektor der ukrainischen Wirtschaft.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde könnte ihr Amt einige Monate vor dem regulären Ende ihrer achtjährigen Amtszeit im Oktober 2027 niederlegen. Eine Kandidatur bei der französischen Präsidentschaftswahl ist offenbar nicht geplant.
US-Präsident Donald Trump will Investitionen südkoreanischer Unternehmen in Höhe von 200 Milliarden Dollar im Energiesektor ankündigen. Der Schritt fällt in die Vorbereitung auf die US-Zwischenwahlen.
Volkswagen hat laut Zeit Online und tagesschau eine Reihe von Tarifverträgen gekündigt. Die Arbeitnehmerseite kündigte Widerstand an; IG-Metall-Bezirksleiter Thorsten Gröger kritisierte das Vorgehen als respektlos und verantwortungslos.
Die Geldvermögen rund um den Globus haben einen neuen Höchststand erreicht. Auch in Österreich gibt es ein Plus, das wegen der wirtschaftlichen Schwäche jedoch geringer ausfällt als im weltweiten Vergleich.
Im US-Markt für Unternehmensanleihen ist der Risikoaufschlag für die schwächsten Schuldner erstmals seit der regionalen Bankenkrise 2023 über 1000 Basispunkte gestiegen.
Die geplante Übernahme von Evonik durch BASF sorgt in Nordrhein-Westfalen für politischen Streit. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag warnt um die Zukunft des Chemiestandorts im Ruhrgebiet und kritisiert die Landesregierung.
Volkswagen will verschiedene tarifliche Regelungen an die aktuelle Lage anpassen und hat dafür bestehende Tarifverträge gekündigt. Die Gewerkschaft kritisiert das Vorgehen scharf.
In mehreren großen Volkswirtschaften der Eurozone hat sich der Preisauftrieb stärker als prognostiziert beschleunigt. Zugleich erreichte die Inflation dort den höchsten Stand seit mehreren Jahren.
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im September vorläufigen Zahlen zufolge um 3,3 Prozent gestiegen. Verantwortlich waren vor allem höhere Energiekosten und Rekordpreise an den Tankstellen.
Die russischen Filialen des Düsseldorfer Handelskonzerns Metro stehen seit Anfang der Woche unter staatlicher Zwangsverwaltung. Beobachter rechnen damit, dass weitere ausländische Unternehmen betroffen sein könnten.
Im Zuge der Konzernsanierung plant Volkswagen die Kündigung von zehn Haustarifverträgen. Beschäftigte an Standorten in ganz Deutschland wären betroffen. Der Betriebsrat kündigt Widerstand an.
Der bevorzugte Inflationsindikator der US-Notenbank ist im August um 0,3 Prozent gestiegen. Gleichzeitig wuchsen die Konsumausgaben so stark wie seit mehr als einem Jahr nicht mehr.
Mercedes verschärft angesichts sinkender Gewinne seinen Sparkurs und richtet den Blick auf die Belegschaft. Der Autobauer bietet erneut Abfindungen für Beschäftigte an, die das Unternehmen verlassen wollen und als verzichtbar gelten.
Indien erlebt den schwächsten Monsun seit 2015. Die Folgen könnten Ernten beeinträchtigen, Reservoirs belasten und den Preisdruck bei Lebensmitteln im ganzen Land erhöhen.
Der Salzburger Kranhersteller Palfinger nimmt eine Wertberichtigung von 135 Millionen Euro auf sein Russland-Geschäft vor. Zugleich könnten sich die bereits verschobenen Finanzziele für 2027 durch eine spätere Entkonsolidierung weiter verändern.
Nach einem Bericht von ORF News haben die Rohölexporte aus der Golfregion wieder das Niveau vor dem Krieg erreicht. Weitere Angaben zu Umfang und Hintergründen liegen bislang nicht vor.
Das Bundeskartellamt hat Edeka die Übernahme von 178 Tegut-Märkten erlaubt. Die Monopolkommission sieht darin mögliche Folgen für den Wettbewerb im deutschen Lebensmitteleinzelhandel.
Der staatliche irakische Ölvermarkter bietet Abnehmern Rohöllieferungen für Oktober mit Abschlägen von bis zu 37 Dollar je Barrel gegenüber regionalen Referenzpreisen an.
Bei Volkswagen kommen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Wolfsburg zu Gesprächen zusammen. Im Mittelpunkt stehen geplante Kostensenkungen und weiterer Personalabbau. Die IG Metall kündigt einen verschärften Arbeitskonflikt an.
Die Beteiligung chinesischer Unternehmen an Mercedes könnte für den deutschen Autobauer in den USA zum Problem werden. Ein US-Senator versucht, Befürchtungen vor einem Handelsverbot zu zerstreuen.
In Hessen hat die Teuerungsrate den höchsten Stand seit Ende 2023 erreicht. Besonders stark verteuerten sich Kraftstoffe. Auch soziale Einrichtungen erhöhten ihre Preise.
Die österreichische Wirtschaftsleistung ist im vergangenen Jahr stärker gewachsen als bislang gedacht. Genauere Angaben zur Revision liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Der Risikoaufschlag für zehnjährige französische Staatsanleihen ist auf 120 Basispunkte gestiegen. Anleger richten sich laut Bloomberg auf mögliche politische Unruhen im kommenden Jahr ein.
China kündigt für den Fall neuer EU-Handelsbeschränkungen eine entschlossene Reaktion an. Hintergrund ist ein Bericht über Vorstöße Deutschlands und Frankreichs gegen unfairen Wettbewerb durch China.
In Österreich ist der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung 2025 deutlich zurückgegangen. Im Vorjahr hatte er noch einen Rekordwert von 94 Prozent erreicht.
DER STANDARD berichtet von einer Inflationsrate von 3,6 Prozent und möglichen weiteren Preissteigerungen in der Gastronomie. The Guardian World meldet für Australien einen Anstieg der Inflation auf 4 Prozent im Jahresvergleich bis August. Die Angaben beziehen sich offenbar auf unterschiedliche na...
Beim kommenden BMW 3er wird es keinen Dieselmotor mehr geben. Der Konzern setzt in der achten Generation neben dem elektrischen i3 auf Benziner sowie Hybrid- und Plug-in-Hybridantriebe.
Raketenwarnungen verursachen in der Ukraine nach Einschätzung des Wirtschaftsministers stündliche Ausfälle in Höhe von rund 45 Millionen Dollar. Zugleich nehmen Angriffe auf wichtige Wirtschafts- und Logistikstrukturen zu.
Chinesische Lithium-Futures haben in diesem Monat rund ein Viertel ihres Wertes verloren. Auslöser sind Befürchtungen, dass das Wachstum der Nachfrage nach Batterien an Dynamik verliert.
Der deutsche Onlinehandel verzeichnet einen Höchststand bei Rücksendungen. Konkrete Zahlen und nähere Angaben zu den Gründen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Ab 1. Oktober können Privatpersonen in Österreich Strom aus Photovoltaikanlagen mit Nachbarn, Verwandten oder Freunden teilen. Zunächst gilt die Regelung nur innerhalb desselben Netzgebiets.
Die chinesische Industrie hat sich zum Ende des dritten Quartals erstmals seit Juni wieder ausgeweitet. Zugleich wurden neue Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft angekündigt beziehungsweise vorbereitet.
Der iranische Rial ist in Teheran auf mehr als 2,5 Millionen pro US-Dollar gefallen. Der neue Tiefstand gilt als Ausdruck der zunehmenden Belastung der iranischen Wirtschaft durch den Krieg in der Region.
Frankreich steht laut den vorliegenden Meldungen vor erheblichen fiskalischen Herausforderungen. Premierminister Lecornu will die Neuverschuldung laut Süddeutscher Zeitung vor allem durch Steuererhöhungen begrenzen. France 24 berichtet zugleich, dass Frankreich im kommenden Jahr eine Rekordsumme...
Im Handelsstreit zwischen den USA und Kanada ist eine neue US-Maßnahme in Kraft getreten. Sie betrifft kanadische Waren im Wert von rund einer Milliarde Dollar und folgt auf kanadische Gegenzölle.
An der Aconcagua-Raffinerie in Concón soll ein Teil der Anlage für Wartungsarbeiten stillgelegt werden. Das könnte den angespannten Dieselmarkt in Chile zusätzlich belasten.
Gold Fields prüft laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen ein verbessertes Übernahmeangebot für Northern Star Resources. Dabei könnte zusätzlich Bargeld eingesetzt werden.
Zwei Delegierte rechnen damit, dass die OPEC+-Staaten bei ihrem Treffen an diesem Wochenende ihre Rohölförderquoten für den kommenden Monat stabil halten.
Paramount und Warner Bros. Discovery stehen laut den vorliegenden Meldungen vor einer milliardenschweren Übernahme beziehungsweise Zusammenführung. Der geplante Dachkonzern soll Skydance heißen. Paramount Skydance plant laut Bloomberg zudem Einsparungen von sechs Milliarden US-Dollar innerhalb vo...
Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar den niedrigsten Stand seit 16 Monaten erreicht. Erwartungen an weitere Zinserhöhungen der US-Notenbank stärken die amerikanische Währung.
Der Verbrauchervertrauensindex in den USA ist im September deutlich gesunken. Als Gründe gelten anhaltend hohe Preise und stagnierende Löhne im Umfeld des Iran-Kriegs.
Im Übernahmekampf um die Commerzbank will Unicredit-Chef Andrea Orcel offenbar den halben Aufsichtsrat austauschen. Damit verschärft sich der Konflikt mit der Bundesregierung erneut.
Banken um Citigroup haben nach Angaben von Bloomberg rund zehn Milliarden Dollar Nachfrage für Kredite mobilisiert, mit denen Paramount Skydance die Übernahme von Warner Bros. Discovery finanzieren will.
Das Mainzer Biotech-Unternehmen BioNTech schließt drei deutsche Standorte, nachdem kein Käufer gefunden wurde. Künftig will sich das Unternehmen vollständig auf die Entwicklung von Medikamenten gegen Krebs konzentrieren.
Der Aufsichtsrat von Goldman Sachs soll einen möglichen Führungswechsel erörtert haben. Demnach könnte John Waldron bereits im kommenden Jahr auf David Solomon als Vorstandschef folgen.
Der Krieg mit Iran verursacht für die Europäische Union nach Angaben der Kleinen Zeitung zusätzliche Energiekosten von mehr als 100 Milliarden Euro. EU-Kommissar Dan Jørgensen warnt zugleich vor fossilen Importabhängigkeiten.
Kommunalanleihen in den USA stehen angesichts eines weltweiten Ausverkaufs an den Anleihemärkten vor ihrem schwächsten Monat seit fast vier Jahrzehnten. Als Belastungsfaktoren gelten der Iran-Konflikt und Inflationssorgen.
Russland untersagt Privatpersonen, mehr als 11.900 US-Dollar in bar nach Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan mitzunehmen.
Das globale Geldvermögen privater Haushalte ist im vergangenen Jahr auf 268,4 Billionen Euro gestiegen. Zugleich bleibt das Vermögen weltweit ungleich verteilt.
Der Irak importiert Benzin über den syrischen Hafen Baniyas. Damit soll die durch die Schließung der Straße von Hormus beeinträchtigte Energieversorgung umgangen werden. Die Vereinbarung ist zunächst auf drei Monate angelegt.
Laut NZZ gilt in Deutschland ein Tankrabatt seit Mitternacht; zugleich sei die Inflation erstmals seit Ende 2023 wieder auf mehr als drei Prozent gestiegen. Laut n-tv klagt die Deutsche Umwelthilfe gegen die Pläne der schwarz-roten Koalition zur Neufassung des Heizungsgesetzes.
Der österreichische Feuerfestkonzern RHI Magnesita will den britischen Wettbewerber Vesuvius übernehmen. Nach eigenen Angaben wurde bereits ein Kernaktionär von den Plänen überzeugt.
Die finanzielle Lage der hessischen Städte, Gemeinden und Landkreise ist nach Einschätzung des Rechnungshofs dramatisch. Präsident Uwe Becker fordert rasche Reformen und kurzfristige Unterstützung.
In der Schweiz hat sich die Belastung durch Krankenkassenprämien binnen 30 Jahren mehr als verdreifacht. Besonders stark trifft die Entwicklung Haushalte mit niedrigen Einkommen.
Mercedes und der Betriebsrat haben sich darauf verständigt, die Anwesenheit am Arbeitsplatz verbindlicher zu regeln. Damit wird die Möglichkeit zum Homeoffice bei dem Autobauer weitgehend eingeschränkt.
Beim Biotechnologieunternehmen Biontech sollen drei Werke geschlossen und rund 1800 Stellen abgebaut werden. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer bezweifelt die Darstellung und vermutet eine von Beginn an geplante Schließung.
2025 wurden in den westlichen Bundesländern mehr als 140 Milliarden Euro verschenkt oder vererbt. In den östlichen Ländern lag die Summe laut Bericht nur bei wenigen Milliarden Euro.
Angesichts steigender Kraftstoffpreise weitet Texas die Nutzung von sogenanntem gefärbtem Diesel aus. US-Präsident Donald Trump erwägt unterdessen ein Exportverbot für Treibstoffe.
Frankreich steht laut France 24 English vor der Vorstellung seines Haushalts für 2027. Gleichzeitig berichten France 24 English und POLITICO Europe von einem neuen Höchststand bei der Staatsverschuldung.
Das weltweite Vermögen der Privathaushalte hat laut einer Berechnung einen Höchststand erreicht. Zugleich bleibt es ungleich verteilt, während die Inflation besonders in Westeuropa belastet.
Das Schweizer KOF-Konjunkturbarometer ist nach dem Rückgang im März auf 95 Punkte auf 109,1 Punkte gestiegen. Industrie, Dienstleistungen und Bau trugen maßgeblich zur Verbesserung bei.
Die Aktien des Metallurgie-Unternehmens Vesuvius sind nach Bekanntwerden eines Angebots von RHI Magnesita so stark gestiegen wie seit 1990 nicht mehr. Vorgesehen ist eine Kombination aus Barzahlung und Aktien.
Die nach europäischen Standards berechnete Teuerungsrate in Spanien ist im September auf 5,0 Prozent gestiegen. Ausschlaggebend waren vor allem höhere Energiepreise im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg.
Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli verkauft weniger als erwartet. Die Konzernführung korrigiert ihre Umsatzprognose zum zweiten Mal in diesem Jahr nach unten, die Aktie gibt deutlich nach.
Die Ölpreise haben zum zweiten Mal in Folge zugelegt. Ausschlaggebend sind anhaltende Befürchtungen über mögliche Lieferunterbrechungen im Nahen Osten infolge des Kriegs zwischen den USA, Israel und Iran.
In Deutschland entfallen 95 Prozent des vererbten Vermögens auf Westdeutschland. Obwohl knapp jeder fünfte Einwohner im Osten oder in Berlin lebt, liegt der Anteil dieser Regionen an Erbschaften und Schenkungen bei nur fünf Prozent.
Die Talfahrt an Indiens Aktienmarkt verschärft sich. Mehrere lang gehaltene technische Unterstützungsmarken wurden durchbrochen – ein Zeichen für wachsenden Verkaufsdruck in einem lange favorisierten Schwellenländermarkt.
Die Meldungen befassen sich mit zwei Vorgängen der Schweizer Bankenaufsicht: Laut Zeit Online plant die Schweiz eine stärkere Regulierung der UBS, während die Finma laut Tages-Anzeiger bei Julius Bär schwere aufsichtsrechtliche Verstöße festgestellt und ein Verfahren im Zusammenhang mit der Signa...
In Italien reagieren Energiekonzerne auf Staus an Tankstellen mit einer Begrenzung der Spritpreise. Die Regierung begrüßt den Schritt, während die Unternehmen damit offenbar auch eine Sondersteuer auf Übergewinne vermeiden wollen.
AMD plant die Übernahme des von Fei-Fei Li gegründeten KI-Start-ups World Labs. Das Unternehmen entwickelt Software für Anwendungen in der physischen Welt.
Bloomberg Markets berichtet über wachsenden Druck auf Europa, Dieselreserven freizugeben. The Japan Times beschreibt zugleich knappe LNG-Vorräte vor dem Winter und beeinträchtigte Lieferungen aus Russland und dem Nahen Osten. Die Meldungen betreffen unterschiedliche Energieträger und belegen dahe...
Die befristete Entlastung an der Zapfsäule ist gestartet. Ob die reduzierte Energiesteuer vollständig an die Autofahrer weitergegeben wird, bleibt zunächst offen.
Der Höhenwindturm im brandenburgischen Schipkau hat seine endgültige Höhe erreicht. Mit 365 Metern gilt die Anlage als weltweit größtes Windrad. Die Einweihung ist für November geplant.
Steigende Ölpreise setzen die US-Börsen zum Wochenstart unter Druck. Zugleich klettern die Renditen von Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 19 Jahren.
US-Präsident Donald Trump hat ein Stahlwerk in Iowa angekündigt, das mit 15 Milliarden Dollar zum größten der US-Geschichte werden soll. Das von einem indischen Unternehmen geplante Vorhaben soll 2030 beginnen.
Der High Court in Kenia hat die Bauarbeiten an Aliko Dangotes geplanter Ölraffinerie in Lamu vorläufig ausgesetzt. Anlass ist eine Klage von Anwohnern gegen das Projekt.
Die Volkswagen-Tochter PowerCo baut ihre Zusammenarbeit mit dem chinesischen Batteriehersteller Gotion aus. Dafür sind Investitionen von insgesamt 470 Millionen Euro an mehreren europäischen Standorten vorgesehen.
Russland verhängt laut den vorliegenden Meldungen weiterhin Beschränkungen für Diesel-Exporte. Eine teilweise Aufhebung könnte laut The Moscow Times bei einer Überproduktion geprüft werden. Zugleich wird die Lage am russischen Energiemarkt mit ukrainischen Drohnenangriffen auf Energieinfrastruktu...
Der österreichische Energiekonzern OMV will nach eigenen Plänen ab 2027 erstmals Erdgas aus dem Offshore-Feld Neptun Deep im rumänischen Schwarzen Meer fördern.
Das Russlandgeschäft des Handelskonzerns Metro ist nach Angaben von ORF News unter Zwangsverwaltung gestellt worden. Zu den Hintergründen und den möglichen Folgen liegen bislang keine weiteren Angaben vor.
Der Industriekonzern Thyssenkrupp will Investoren für seinen Stahlbereich gewinnen. Bei einem Kapitalmarkttag in London stellte das Management Sanierungspläne und Zielkennzahlen vor.
Das Bundeskartellamt hat Edekas geplante Übernahme von mehr als 200 Tegut-Filialen freigegeben. Die Genehmigung gilt unter leicht veränderten Bedingungen.
Europäische Regierungsvertreter bewerten die mögliche Einschränkung von US-Diesel-Exporten offenbar zuversichtlich. Irlands Energieminister Darragh O’Brien hält eine Umsetzung der angedrohten Maßnahme derzeit für eher unwahrscheinlich.
Die deutsche Chemieindustrie erlebt wegen des Iran-Kriegs zwar eine unerwartete Sonderkonjunktur. Dennoch drohen weitere Standortschließungen und der Abbau Tausender Arbeitsplätze – mit möglichen Folgen für Ernährung, Medizin und Verteidigung.
Volkswagen will für seine Elektroauto-Offensive gemeinsam mit dem chinesischen Batteriehersteller Gotion zwei Werke betreiben und dafür in den kommenden Jahren mehrere hundert Millionen Euro investieren.
Der chinesische Technologiespezialist Gotion beteiligt sich mit 1,1 Milliarden Euro an einer Batteriezellfabrik von Volkswagen in Sagunto. Zudem plant VW weitere Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette.
Der Kreml hat Vermögenswerte des deutschen Großhändlers Metro in Russland unter staatliche Kontrolle gestellt. Die Europäische Union bewertet solche Maßnahmen als Enteignung.
Volkswagen hat nach einem Bericht von Zeit Online eine Vereinbarung mit einem chinesischen Batteriepartner getroffen. Die geplante Produktion soll sich auf drei Länder erstrecken.
Die USA und China wollen gegenseitige Zölle auf Waren im Wert von jeweils rund 30 Milliarden Dollar senken. Die Listen umfassen unter anderem Elektronik, Agrarprodukte und lebende Delfine. Ein Zeitplan fehlt bislang.
Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd hält trotz Widerständen an der geplanten Übernahme der israelischen Reederei ZIM fest und macht dafür größere Zugeständnisse.
Der Automobilzulieferer Bosch plant, seine Belegschaft am Standort Nürnberg auf etwa die Hälfte zu reduzieren. Weitere Einzelheiten zu Umfang und Zeitplan liegen bislang nicht vor.
Die UBS-Aktie ist auf den höchsten Stand seit 18 Jahren gestiegen. Der Streit mit dem Bundesrat über die künftige Eigenkapitalausstattung und Spekulationen über einen möglichen Rückzug aus der Schweiz verunsichern die Anleger bislang offenbar nicht.
Ein vermeintlicher Anruf des Chefs führte zu einem Schaden von 50 Millionen Euro. Ein Urteil verpflichtet den Finanzchef offenbar persönlich zur Haftung – obwohl eine Versicherung besteht.
Beim Bau der Stromtrasse SuedLink gibt es eine Änderung: Ein Teil der Leitung soll nun oberirdisch statt unterirdisch verlegt werden. Voraussetzung ist die Zustimmung der betroffenen Grundstückseigentümer.
Nvidia hat laut El País América die bislang größte Ausweitung seiner Ermächtigung für Aktienrückkäufe beschlossen. Insgesamt soll der Technologiekonzern eigene Aktien im Wert von 235 Milliarden Dollar zurückkaufen.
Biontech will laut Süddeutscher Zeitung drei deutsche Standorte schließen und Personal abbauen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnet insbesondere das Ende des Standorts Marburg als Warnsignal für den Pharmastandort Deutschland.
Eine möglicherweise rostende Schraube in der Lenkung zwingt Volkswagen zum Rückruf von Millionen Fahrzeugen der Marken Volkswagen, Audi und Seat. Für den Konzern kommt die Maßnahme in einer ohnehin schwierigen Lage.
Saudi-Arabien exportiert nach übereinstimmenden Berichten wieder Öl über die Ost-West-Pipeline zum Hafen Yanbu. Die Leitung war nach Angriffen mehr als zwei Wochen außer Betrieb und läuft laut n-tv bislang nicht mit voller Kapazität.
Nach Reparaturen infolge von Drohnenangriffen hat Saudi-Arabien den Ölexport über eine bedeutende landesweite Pipeline wieder aufgenommen. Angaben zu Fördermengen und genauer Lage gibt es bislang nicht.
Der Dieselpreis im Vereinigten Königreich ist laut BBC News auf den höchsten jemals verzeichneten Stand gestiegen. Als Ursache werden stark gestiegene Kraftstoffpreise im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen den USA, Israel und Iran genannt.
Ein unerwarteter Exportboom hat Deutschlands Wirtschaft laut Spiegel Online einen wichtigen Wachstumsschub verschafft. Besonders die Handelsbeziehungen mit Polen stehen dabei im Mittelpunkt.
Die Getreidepreise sind nach den angekündigten Zollsenkungen zwischen den USA und China leicht gesunken. Händler warten nun auf konkrete Hinweise, dass China tatsächlich mehr Agrarprodukte aus den USA kauft.
Eine Umfrage der Stiftung Familienunternehmen zeigt: 83 Prozent der befragten Betriebe fühlen sich durch regulatorische Belastungen bei wichtigen Investitionen behindert.
Anleger setzen verstärkt auf weitere Zinserhöhungen der Bank of Japan. Dadurch steigt die Rendite zweijähriger japanischer Staatsanleihen in Richtung der wichtigen Zwei-Prozent-Schwelle.
Die Erholung der chinesischen Ölnachfrage gerät ins Stocken. Anhaltende Kämpfe im Nahen Osten und ein begrenztes Angebot aus Iran halten die Rohölpreise hoch und belasten private Raffinerien.
Nach der Ablehnung eines iranischen Friedensplans durch US-Präsident Donald Trump ist der Ölpreis gestiegen. Ein Barrel kostete zuletzt 105,64 Dollar – 1,3 Prozent mehr als zuvor.
Syrien hat nach eigenen Angaben mit der Lieferung von importiertem Benzin an den Irak begonnen. Grundlage ist ein erneuerbares Abkommen zur Sicherung der Energieversorgung angesichts maritimer Störungen.
Der britische Wirtschaftsminister bezeichnet ein mögliches US-Verbot für Diesel-Exporte als erhebliche Sorge. Rund ein Sechstel des britischen Dieselbedarfs stammt aus den Vereinigten Staaten.
Die US-Staatsschulden haben laut einem Bericht 40 Billionen Dollar erreicht. Steigende Renditen von US-Staatsanleihen erhöhen die Zinskosten, vergrößern das Defizit und verschärfen den Druck auf die wirtschaftlichen Aussichten.
Die EU sieht derzeit keine unmittelbare Gaskrise, warnt jedoch vor einer angespannten Preis- und Versorgungslage vor dem Winter. Energiekommissar Jørgensen fordert die Mitgliedstaaten auf, ihren Energieverbrauch zu senken.
Laut ORF News ist der Ölpreis angesichts unsicherer US-Iran-Verhandlungen erneut gestiegen. Die Hindustan Times berichtet von einer iranischen Warnung und einem Stillstand bei einem Friedensplan; demnach soll US-Präsident Donald Trump einen Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus für sieben T...
Vor der polnischen Küste bei Świnoujście soll rund sechs Kilometer vor dem Badeort eine künstliche Insel für ein Ölförderprojekt entstehen. Nun beginnt die Umweltprüfung als Vorbereitung auf die Genehmigung.
Ein Benzinpreisdeckel des Energiekonzerns Eni sorgt in Italien für politische und wirtschaftliche Diskussionen. Einzelheiten zur Ausgestaltung und zu den Auswirkungen sind bislang nicht bekannt.
Eine für Jimmy Carter erstellte Studie über Westdeutschland und die NATO kam zu dem Schluss, dass bereits die Angst vor einem Krieg die wirtschaftliche Entwicklung über Jahrzehnte beeinträchtigen kann.
Die libysche Nationale Ölgesellschaft hat eine Raffinerieeinheit in Zawiya stillgelegt. Grund ist laut Unternehmen die anhaltende, erzwungene Schließung eines Ventils an der Sharara-Ölpipeline durch bewaffnete Gruppen.
Korrosion an einer Verschraubung der Lenkung führt zu einem umfangreichen Rückruf in Deutschland. Für einige Fahrer könnte ein Werkstattbesuch nicht ausreichen.
Sinkende Öleinnahmen, unterbrochene Exporte und teurere Importe setzen Iraks Wirtschaft unter Druck. Die Entwicklung macht die Abhängigkeit des Landes von Erdöl und ausländischen Waren sichtbar.
Ein verlängertes Handelsmoratorium verschafft den USA und China vorerst mehr Zeit. Zugleich wächst der Druck, die grundlegende strategische Rivalität zwischen den beiden größten Volkswirtschaften zu entschärfen.
Verstärkte russische Angriffe setzen den ukrainischen Haushalt unter Druck. Brüssel will Hilfszahlungen vorziehen, doch weitere Milliardenhilfen dürften schwieriger werden.
Die Ukraine braucht nach einem Bericht des „Spiegel“ zusätzlich 27 Milliarden Dollar. Grund ist vor allem die teurer werdende Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg. Zugleich spielen auch innenpolitische Probleme eine Rolle.
Die EU will mit einer neuen Zollpauschale die Kosten für die Einfuhr von Kleinsendungen decken. 2025 gelangten rund sechs Milliarden Pakete vor allem aus China in die Union.
Die zu SK Hynix gehörende Halbleiterfirma Solidigm prüft laut Bloomberg Markets einen möglichen Börsengang in den USA. Dieser könnte bereits 2027 erfolgen, ist aber bislang nicht bestätigt.
Der Krieg im Sudan hat Wirtschaft und Landwirtschaft schwer getroffen. Ein von den Vereinten Nationen unterstützter Plan soll private Investitionen anstoßen und Bauern die Rückkehr auf ihre Felder ermöglichen.
Die philippinische Regierung setzt landesweit die Verbrauchsteuer auf Flüssiggas und Kerosin aus. Maßnahme ist eine Reaktion auf den Krieg im Nahen Osten.
Die Schweizer Großbank UBS hat sich in einem Rechtsstreit im Zusammenhang mit Greensill mit dem Versicherer IAG geeinigt. Zu den Bedingungen des Vergleichs wurden keine Einzelheiten bekannt.
Die NZZ fasst am Freitagabend drei zentrale Nachrichten zusammen: Volkswagen ruft mehr als zwei Millionen Fahrzeuge zurück, Iran macht ein Angebot für ein Kriegsende, und in Deutschland gibt es einen Tankrabatt.
In den großen Volkswirtschaften steigen die Renditen von Staatsanleihen. Hohe Energiepreise und der Wettbewerb um Kapital im Zuge des KI-Booms verstärken die Entwicklung.
Wegen einer möglicherweise rostenden Schraube müssen zahlreiche Modelle von Volkswagen, Audi und Škoda in Deutschland zurück in die Werkstätten. Betroffen sind unter anderem Golf, Tiguan, Touran und Audi Q3.
Mehrere Medien berichten, dass BASF eine Übernahme des Essener Chemiekonzerns Evonik erwägt oder vorbereitet. Der Vorgang ist bislang nicht offiziell bestätigt. Unklar sind insbesondere der Stand möglicher Gespräche und die Rolle der RAG-Stiftung als größtem Anteilseigner.
Der WDR will bis Ende 2027 Dutzende TV- und Digitalangebote streichen und zugleich Personal abbauen. Ressourcen sollen stärker in digitale Inhalte und das Abendprogramm fließen.
Ab 1. Oktober gilt in Österreich eine umstrittene Abgabe von zwei Euro auf Pakete. Die Handelsbranche sieht die technische Umsetzung vorbereitet, mehrere Unternehmen kündigen dennoch rechtliche Schritte an.
Am Pegel Kaub in Rheinland-Pfalz ist der Rhein auf einen Stand von zwei Zentimetern gefallen. Damit könnte ein neuer historischer Tiefstand erreicht worden sein.
Nach mehr als einem Jahr Stillstand ist der größte internationale Viehübergang an der Grenze zwischen Texas und New Mexico wieder in Betrieb. Grund für die Schließung war ein Ausbruch der Neuwelt-Schraubenwurmfliege.
Eine möglicherweise brechende Schraube kann bei zahlreichen Fahrzeugen von Volkswagen und Audi zu einem Ausfall der Lenkung führen. Betroffen sind Fahrzeuge in der globalen Flotte.
Die Renditen an den Anleihemärkten sind nach einem Anstieg auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten wieder leicht gesunken. Genauere Angaben zu einzelnen Märkten und den Ursachen liegen nicht vor.
Nach einer Reihe von Raketenangriffen sieht sich ArcelorMittal außerstande, seine Stahlproduktion in Krywyj Rih sicher wieder zu starten. Das Unternehmen informierte die ukrainische Regierung.
Für die Schweizer Lohnrunde 2027 fordern Gewerkschaften einen deutlichen Anstieg. Arbeitgeber planen nach vorliegenden Angaben jedoch weniger als die Hälfte dieser Erhöhung ein und wollen stärker nach Leistung differenzieren.
Für rund 190.000 Beschäftigte der österreichischen Metallbranche bringt der neue zweijährige Kollektivvertrag erneut einen Reallohnverlust. Gewerkschaft und Arbeitgeber halten den Abschluss dennoch für vertretbar.
Die Ölpreise haben nach Angaben über mutmaßliche Angriffe der Huthi auf Anlagen des saudischen Konzerns Aramco deutlich zugelegt. Brent-Rohöl überschritt zeitweise 106 US-Dollar je Barrel.
Akamai legt nach einem Bericht über ein zwölf Milliarden Dollar schweres Abkommen mit Anthropic zur Bereitstellung von KI-Rechenkapazitäten deutlich zu.
Der spanische Energiekonzern Repsol erwartet, dass rund 90 Prozent seiner Rohöllieferungen die ab Januar geltenden EU-Vorgaben zu Methan nicht erfüllen könnten.
Die deutsche Top-Ökonomin Isabel Schnabel verlässt die Europäische Zentralbank vorzeitig und übernimmt eine neue Aufgabe beim Internationalen Währungsfonds in Washington.
Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg warnen vor Wettbewerbsnachteilen für deutsche Schlüsselindustrien durch chinesische Subventionen und Überkapazitäten. Sie verlangen eine deutlichere Reaktion auf den aus ihrer Sicht unfairen Wettbewerb.
Aus dem Sondervermögen sollen 100 Milliarden Euro an Länder und Kommunen fließen. Bis das Geld auf Baustellen ankommt, dürfte jedoch Zeit vergehen – was nicht automatisch ein schlechtes Zeichen ist.
Der alternative Kraftstoff HVO100 ist in Deutschland im Großhandel erstmals günstiger als fossiler Diesel. Hintergrund sind die Spannungen im Nahen Osten. Ob und wann Verbraucher davon an der Zapfsäule profitieren, ist noch offen.
Der Europäische Gerichtshof sieht die Rechte von Fernwärmekunden durch die bisherige deutsche Rechtsprechung zu stark eingeschränkt. Gegen Erhöhungen von Fernwärmepreisen könnte künftig leichter vorgegangen werden.
Der Logistikkonzern Kühne+Nagel will seine Rolle im Nationalsozialismus aufarbeiten. Dabei geht es auch um Transporte beschlagnahmter Güter und das ungeklärte Schicksal des jüdischen Mitgesellschafters Adolf Maass.
Eine Reform der betrieblichen Altersvorsorge in Österreich soll ab 2028 allen Arbeitnehmern die Übertragung ihrer Abfertigung in eine Pensionskasse ermöglichen. Zudem wird der Spielraum bei der Veranlagung erweitert.
Ein starker Preisverfall bei Altkleidern bringt private und soziale Sammelunternehmen in Österreich in Bedrängnis. Zugleich verschwinden Container, während sich die Kleiderberge vergrößern.
Der Dieselpreis ist in dieser Woche auf einen Rekord von 6,50 Dollar je Gallone gestiegen. Die Entwicklung betrifft nach Einschätzung von Bloomberg die gesamte Weltwirtschaft.
Serbien reagiert auf Dieselengpässe mit der Freigabe von 5.000 Tonnen aus staatlichen Reserven. Als Gründe gelten der Krieg im Nahen Osten, niedrige Pegelstände der Donau und mögliche Sanktionen gegen eine russische Raffinerie.
Die deutsche EZB-Direktorin Isabel Schnabel verlässt die Europäische Zentralbank vor dem regulären Ende ihrer Amtszeit. Nach Informationen der F.A.Z. wechselt sie nach Washington zum Internationalen Währungsfonds.
Der Tiefkühlproduzent Ardo will sein Werk im niederösterreichischen Groß-Enzersdorf 2027 schließen. Betroffen sind 190 Beschäftigte sowie 50 Leiharbeitskräfte.
Die EU versucht nach Angaben von POLITICO Europe, ein von Donald Trump verhängtes Diesel-Exportverbot zu verhindern. Brüssel befürchtet erhebliche Risiken für die Energiemärkte.
Europas Windturbinenbranche sieht sich im globalen Energie- und Handelsumfeld stärker gefordert. Die politische Bedeutung sicherer Lieferketten hilft den Herstellern im Wettbewerb mit chinesischen Anbietern.
Die Dieselpreise in Europa haben sich im Verhältnis zu den US-Preisen deutlich verteuert. Auslöser ist die Sorge vor einem möglichen Exportverbot der Trump-Regierung.
Die Ölpreise sind am Donnerstag deutlich gestiegen. Auslöser war die Äußerung eines ranghohen iranischen Militärvertreters, Teheran könne den Krieg bis in den Indischen Ozean ausweiten, falls Iran angegriffen werde.
Die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen sind laut Bloomberg Markets und Hindustan Times deutlich gestiegen. Bloomberg berichtet von einem Anstieg über fünf Prozent, während die Hindustan Times von einem Niveau wie zuletzt 2007 spricht. Als Belastungsfaktoren werden unter anderem Ölpreise, I...
Die Preise für Häuser und Wohnungen in Deutschland haben im zweiten Quartal so wenig zugelegt wie seit zwei Jahren nicht mehr. Zwischen den Regionen gibt es deutliche Unterschiede.
Die Krise in der türkischen Fondsbranche belastet vor allem kleinere und weniger liquide Aktien. Damit wächst der Abstand zu großen Titeln, die von regulatorischer Unterstützung profitiert haben.
Ein möglicher Super-El-Niño könnte nach Einschätzung der FAZ vor allem in Asien erhebliche wirtschaftliche Folgen haben. Erwarteter Regenmangel würde auf eine Weltwirtschaft treffen, die bereits durch den Irankrieg belastet ist.
Die National Stock Exchange of India ist nach fast einem Jahrzehnt des Wartens an die Börse gegangen. Nun richtet sich der Blick auf die Erwartungen der Investoren und die weitere Entwicklung.
Angesichts der Krise beim Autokonzern und der Sorge vor Werksschließungen will die sächsische Landesregierung ein eigenes Konzept für die betroffenen Standorte entwickeln.
Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen ist nach den Silver-Week-Feiertagen auf den höchsten Stand seit 1996 gestiegen. Damit setzte sich der weltweite Ausverkauf an den Anleihemärkten fort.
Schneider Electric soll kurz vor einer Vereinbarung zur Übernahme der Shelly Group stehen. Das Unternehmen entwickelt intelligente Geräte für den Einsatz im Haushalt.
Fehlende Anerkennung von Produktprüfungen belastet den britischen Export in die EU. Eine Studie des IPPR schätzt die möglichen jährlichen Einbußen auf bis zu 6,5 Milliarden Pfund.
SoftBank nimmt zur Finanzierung seiner OpenAI-Ambitionen hochverzinsliche Dollar-Anleihen auf. Die zugesagten Renditen liegen nach Angaben der Japan Times auf dem höchsten Niveau der Unternehmensgeschichte.
Saudi-Arabien hat seit Mitte vergangener Woche nach Angaben von mit der Angelegenheit vertrauten Händlern fast 100 Millionen Barrel Öl an asiatische Käufer verkauft und damit eine drohende Versorgungsknappheit abgewendet.
Eine Analyse der Allianz kommt zu dem Schluss, dass zunehmende Hitze die Wirtschaftsleistung in Europa dämpfen kann. Weitere Einzelheiten zur Untersuchung liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Die Ölpreise sind am Donnerstag gesunken, nachdem Iran seine Bereitschaft zu diplomatischen Gesprächen über ein Ende des Krieges mit den USA signalisiert hatte. Bei den Möglichkeiten für eine Beendigung des Konflikts liegen beide Seiten jedoch weiterhin auseinander.
Nach einer zweiwöchigen Abwertung steht der Yen wieder nahe der viel beachteten Marke von 160 je US-Dollar. Mit Japans Rückkehr aus den Feiertagen wächst die Aufmerksamkeit am Devisenmarkt.
Der Ausverkauf an den internationalen Anleihemärkten treibt die durchschnittliche Rendite globaler Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 2007. Sie liegt inzwischen nur noch knapp unter vier Prozent.
Die US-Wolframfirma Elmet will 4,99 Prozent an Masan High-Tech Materials erwerben und sich zugleich für mehr als acht Jahre die Versorgung mit dem kritischen Metall sichern.
Vor der Befassung des Bundesverfassungsgerichts mit der Erbschaftsteuer schlagen Familienunternehmer eine andere Einnahmequelle für den Staat vor: eine Abgabe auf Luxus. Sie warnen vor Folgen höherer Erbschaftsteuern.
An den internationalen Finanzmärkten sind die Aktienkurse gefallen. Als Belastungsfaktoren gelten stark gestiegene Anleiherenditen und höhere Ölpreise.
Die Wiener Börse erreicht ein Rekordniveau. Der Leitindex ATX steigt erstmals über 7000 Punkte. Bankenwerte und die Entwicklung in Osteuropa gelten als wichtige Treiber.
Die Rendite fünfjähriger US-Staatsanleihen hat erstmals seit fast zwei Jahrzehnten die Marke von fünf Prozent überschritten. Hintergrund sind starke US-Konjunkturdaten und Erwartungen weiterer Fed-Zinserhöhungen.
BMW muss im Zusammenhang mit einem britischen Autokreditskandal voraussichtlich deutlich mehr für Entschädigungen zurücklegen. Die Rückstellungen steigen auf mehr als 600 Millionen Pfund beziehungsweise rund 710 Millionen Euro.
Die Photovoltaik erreicht in Österreich einen neuen Höchststand. Schon jetzt wurde mehr Solarstrom erzeugt als im gesamten Vorjahr. Nach dem Rekordjahr 2026 könnte Sonnenenergie zur zweitwichtigsten Stromquelle aufsteigen.
Präsident Lee Jae Myung kündigt einen deutlichen Ausbau der südkoreanischen Halbleiterproduktion an. Zudem sollen störungsfeste Lieferketten für Künstliche Intelligenz entstehen.
Eine Tankfüllung mit 3000 Litern Heizöl kostet in Kärnten in diesem Herbst rund 5700 Euro. Das sind etwa 2500 Euro oder 79 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeiterkammer fordert Gegenmaßnahmen.
Die OECD rechnet mit länger anhaltendem Inflationsdruck in den G20-Staaten. Für fast alle Volkswirtschaften hob sie ihre Prognosen gegenüber Juni an und erwartet zudem einen weiteren Zinsschritt der US-Notenbank.
Deutschland senkt die Energiesteuern auf Benzin und Diesel von Oktober bis Jahresende um 17 Cent je Liter. Der Preisabstand zu Österreich dürfte dadurch schrumpfen, aber bestehen bleiben.
In der anstehenden Tarifrunde für rund 3,7 Millionen Beschäftigte verlangt die IG Metall eine Lohnerhöhung von fünf Prozent. Weitere Einzelheiten zu den Verhandlungen sind bislang nicht bekannt.
Die Europäische Zentralbank will die Euro-Banknoten neu gestalten. Nach bisherigen Angaben sollen die überarbeiteten Scheine Anfang der 2030er Jahre eingeführt werden.
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