Russische Angriffe töten mindestens sieben Menschen in der Ukraine
Bei Bombenangriffen auf Wohngebäude in der Region Saporischschja starben drei Kinder und vier weitere Menschen. Mindestens zehn Menschen wurden verletzt.
Die Europäische Union, ihre Mitgliedstaaten und Nachbarn – von Lissabon bis Kiew.
Bei Bombenangriffen auf Wohngebäude in der Region Saporischschja starben drei Kinder und vier weitere Menschen. Mindestens zehn Menschen wurden verletzt.
Mikhail Zvinchuk und drei weitere russische Staatsbürger sind in Montenegro festgenommen und ausgewiesen worden. Die Behörden begründeten den Schritt mit der nationalen und inneren Sicherheit.
Die Nobelpreise für Physik, Medizin und Chemie führen von Neutrinos über lichtgesteuerte Nervenzellen bis zur asymmetrischen Chemie des Lebens. El País América verbindet die Entdeckungen mit der Rolle des Zufalls in der Wissenschaft.
Nach Tagen von Demonstrationen sind die meisten Schüler in Frankreich am Freitag in den Unterricht zurückgekehrt. Die UN äußerte sich besorgt über gewaltsame Zusammenstöße, während Organisatoren für die kommende Woche neue Proteste ankündigten.
Der Handelsexperte Jürgen Matthes hält Ausgleichszölle auf chinesische Importe für ein gezielteres Mittel als Exportquoten und Mindestpreise. Die EU und China beraten über einen möglichen Kompromiss im Handelskonflikt.
Sir Chris Bryant will den umstrittenen Orange-Order-Marsch in Portadown untersagen. Nach Einschätzung des Polizeichefs wäre eine Durchführung ohne erhebliche Gefahr für Verletzte und Unruhen nicht möglich.
Im russisch besetzten Oleschky verschärft sich die humanitäre Krise. Verminte Straßen und fehlende Versorgung zwingen Bewohner, für Lebensmittel ihr Leben zu riskieren oder zu fliehen.
Dr Vincent Brown wird vorgeworfen, 1994 in Ruanda Tutsi getötet oder zu deren Tötung beigetragen zu haben. Der Prozess soll im Oktober 2027 beginnen.
Die südafrikanische Richterin Navi Pillay wird für ihren jahrzehntelangen Einsatz gegen Apartheid, Völkermord und Kriegsverbrechen ausgezeichnet. Sie ist die fünfte Person aus Südafrika mit dem Nobelpreis.
Das Londoner Berufungsgericht hat die Verurteilung des früheren Deutsche-Bank-Händlers Christian Bittar wegen der Manipulation von Referenzzinssätzen aufgehoben.
Montenegrinische Behörden haben Mikhail Zvinchuk, den Gründer des russischen Telegram-Kanals Rybar, festgenommen. Ihm und weiteren Rybar-Mitarbeitern werden Einflussoperationen und Wahlbeeinflussung vorgeworfen.
Nach dem Brand eines von Seedrohnen angegriffenen Tankers soll sich ein Ölteppich im Schwarzen Meer binnen drei Tagen vergrößert haben. Behörden hatten die Strände zuvor wieder geöffnet und keine Ölverunreinigung festgestellt.
Die EU-Kommission will mit 46 Projekten die Versorgung mit Lithium, Nickel, Kobalt, Kupfer und weiteren Rohstoffen stärken. Die Vorhaben sollen Förderung, Verarbeitung, Recycling und Ersatzmaterialien abdecken.
Die norwegische Nobeljury verkündet am Freitag, wer den Friedensnobelpreis erhält. US-Präsident Donald Trump soll erneut nominiert sein, gilt aber nicht als aussichtsreicher Kandidat.
US-Außenminister Marco Rubio drängt auf eine dauerhafte Verhandlungslösung für den Ukraine-Krieg.
Irland will am Samstag einen neuen Vorschlag für den siebenjährigen EU-Haushalt vorlegen. Erwartet wird eine Kürzung um 100 bis 200 Milliarden Euro gegenüber dem im Juni angekündigten Plan.
Das Gericht sieht den früheren philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte gesundheitlich in der Lage, sich gegen Vorwürfe von Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verteidigen. Der Prozess soll am 30. November beginnen.
Die Regierung reagiert auf die seit knapp zwei Wochen andauernden Schülerproteste. Während sie zusätzliche Lehrkräfte und Mitarbeiter ankündigt, kommt es erneut zu Ausschreitungen an Schulen und gegen die Polizei.
Premierminister Sébastien Lecornu kündigt die Freigabe strategischer Dieselreserven für drei Monate an. Dadurch könnten die Preise an den Tankstellen nach seiner Einschätzung um zwölf bis 18 Eurocent je Liter sinken.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder sitzt im Aufsichtsrat des russischen Globus-Ablegers. Bei einem Moskau-Besuch trat er in einer Filiale der Supermarktkette auf.
Nach zwei Messerattacken an Schulen hat die polnische Polizei 76 Menschen festgenommen und rund 50.000 Schulen kontrolliert. Bei einem Angriff starb eine Hausmeisterin, mehrere Menschen wurden verletzt.
Elena Perepelitsa soll Geld an die Stiftung des verstorbenen Kremlkritikers Alexej Nawalny gespendet haben. Sie bestritt vor Gericht, wissentlich extremistische Aktivitäten finanziert zu haben.
Großbritannien hat Sanktionen gegen 38 russische Energieunternehmen, Tanker der sogenannten Schattenflotte und Finanznetzwerke verhängt. Die Maßnahmen sollen nun mehr als 90 Prozent der russischen Ölproduktionskapazität erfassen.
Die kanadische Schriftstellerin Anne Carson ist mit dem Literaturnobelpreis 2026 ausgezeichnet worden. Die Entscheidung folgt auf einen Auswahlprozess, der ein Jahr zuvor mit den Nominierungen beginnt.
Bei nächtlichen russischen Angriffen auf mehrere Orte in der Ukraine sind nach vorliegenden Angaben mindestens acht Menschen getötet worden. Beide Seiten hatten zuvor eine Ausweitung ihrer Angriffe angekündigt.
In Frankreich setzen Schülerinnen und Schüler ihre Proteste für mehr Bildungsfinanzierung und bessere Bedingungen fort. Universitätsstudierende und Gewerkschaften schlossen sich an, während die Regierung bis Monatsende einen Aktionsplan vorlegen will.
Bei russischen Angriffen in der Ostukraine sind nach Behördenangaben 30 Menschen getötet und mindestens 18 verletzt worden. In Kramatorsk und Slowjansk wurde der öffentliche Verkehr eingestellt.
Nach einem Sicherheitsvorfall auf dem britischen Militärflugplatz RAF Fairford ist ein 22-jähriger Brite gegen Kaution freigelassen worden. Er war wegen des Verdachts festgenommen worden, einen Terroranschlag geplant zu haben.
Ein 24-jähriger Angehöriger der britischen Royal Navy soll geschützte Informationen für eine nicht genannte ausländische Macht gesammelt und deren Weitergabe vorbereitet haben. Am Donnerstag soll er in London vor Gericht erscheinen.
Cyberkriminelle haben nach Angaben von Asos detaillierte Nutzerprofile erbeutet. Betroffen sind unter anderem Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail- und Kundennummern sowie Suchanfragen.
Nach dem Tod einer Laborbeschäftigten in Sibirien gibt es Berichte über Lungenpest und einen zweiten Fall. Russische Behörden sprechen von einer Lungenentzündung und weisen den zweiten Fall zurück.
Ein Drohnenangriff hat in der russischen Region Rjasan ein Rechenzentrum von Yandex getroffen. Der Standort wurde vollständig stillgelegt, mehrere Dienste waren gestört.
Nach dem Tod der zwangsgeräumten 87-jährigen Maricarmen gingen in Spanien Zehntausende Menschen auf die Straße. In Madrid errichteten Demonstrierende eine Gedenkstätte und marschierten zu ihrer früheren Wohnung.
Die geheime Schlussabstimmung im Abgeordnetenhaus entscheidet über die Reform und könnte bei einem Scheitern Neuwahlen auslösen.
Der Bundespräsident besucht vom 7. bis 9. Oktober Paris und Bordeaux. In beiden Ländern stehen die proeuropäischen Mitte-Regierungen unter Druck, während zentrale deutsch-französische Rüstungsprojekte gescheitert sind.
Die EU will mehr als 1.600 Menschen und Organisationen neu sanktionieren. Die Maßnahmen richten sich vor allem gegen die russische Rüstungsindustrie und sollen das Sanktionsregime auf fast 4.650 Betroffene erweitern.
Nach einem Drohnenangriff auf zwei Handelsschiffe vor der bulgarischen Küste haben die Behörden die Suche eingestellt. Die Besatzung des gesunkenen Schiffes bleibt vermisst.
Karl Deisseroth erhielt gemeinsam mit Peter Hegemann und Georg Nagel den Medizin-Nobelpreis. Als er seine Familie informierte, reagierten seine Kinder mit großer Freude.
Die ukrainische Gegenoffensive „Operation Vivaldi“ hat nach Angaben von Al Jazeera English 175 Quadratkilometer zuvor besetzten Landes um Lyman zurückgewonnen. Russland behauptet zugleich Geländegewinne im September.
Nach dem Wahlsieg nationalistischer Kräfte fordert die EU von Bosnien-Herzegowina neue Schritte im bislang stockenden Prozess der Annäherung an die Europäische Union.
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin eines Pest-Forschungszentrums in Sibirien fordern die WHO und die USA weitere Informationen. Unklar ist bislang, wodurch die schwere Lungenentzündung verursacht wurde.
US-Außenminister Marco Rubio erklärte bei einem Besuch in Athen, Iran habe die vollständige Kontrolle über die Straße von Hormus verloren. Zugleich sprach er von einem Zusammenbruch der iranischen Wirtschaft.
Bei Angriffen auf mehrere ukrainische Städte sind nach Angaben von Präsident Selenskyj mindestens elf Menschen getötet und mehr als 34 verletzt worden. Ziel sei auch die Energieinfrastruktur gewesen.
In Brüssel beraten Diplomaten über Notfallteams, EU-Finanzierung und Krisenkommunikation für den Fall eines hybriden Angriffs mit mehreren Opfern. Einige Mitgliedstaaten warnen vor einer möglichen Doppelung von NATO-Strukturen.
In Paris haben sich nach Angaben der Japan Times rund 56.000 Menschen an Protesten von Studierenden und Schülern beteiligt. Die Bewegung fordert bessere Bedingungen an Bildungseinrichtungen und läuft seit Ende September.
Ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien und internationale Sanktionen setzen die russische Ölindustrie zunehmend unter Druck. Moskau senkte deshalb seine Prognose für die Ölproduktion und ist stärker auf Treibstoffimporte angewiesen.
Ein französischer Polizist muss sich wegen Gewaltanwendung verantworten. Er soll bei Schülerprotesten eine Tränengasgranate aus kurzer Entfernung auf einen 14-Jährigen abgefeuert haben.
Nach dem Tod eines Labormitarbeiters kursieren Berichte über einen möglichen Lungenpest-Fall in Sibirien. Russland bestreitet Krankheitsfälle und die Verhängung von Anti-Pest-Maßnahmen. Die WHO beobachtet die Lage.
Finnland hat die Arbeiten an zwei geplanten Google-Rechenzentren vorerst stoppen lassen. Hintergrund sind laut BBC Bedenken wegen der Abholzung von Waldflächen.
Nach neun Jahren im Exil kann der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont grundsätzlich nach Spanien zurückkehren. Das Oberste Gericht in Madrid hob den Haftbefehl gegen ihn auf.
In London hat der Prozess gegen drei Iraner begonnen. Ihnen wird vorgeworfen, in Großbritannien lebende Journalisten ins Visier genommen zu haben, die der iranischen Führung kritisch gegenüberstehen.
Drei Männer sollen Journalisten im Vereinigten Königreich überwacht und im Rahmen eines Plans zu „ernsthafter Gewalt“ ausgespäht haben. Sie sind nach dem National Security Act angeklagt.
Der Ausbau künstlicher Intelligenz bei Europol stößt laut POLITICO Europe auf Bedenken beim Schutz der Privatsphäre. Die EU-Polizeibehörde steht zugleich vor Herausforderungen durch Cyberkriminalität.
Die EU-Kommission soll im Handelskonflikt mit China zusätzliche Handlungsmöglichkeiten erhalten. Ziel ist eine schnellere Reaktion auf mögliche Maßnahmen – die abschreckende Wirkung des Instruments gilt jedoch als offen.
Nach der Ankündigung einer vorgezogenen Wahl am 29. November hat Spaniens Regierungschef Sánchez neue Wohnungsregelungen mit Unterstützung eines kleineren geschäftsführenden Gremiums verabschiedet.
Mutmaßliche Angriffe auf einen Fliegerhorst sowie Brand- und Messerattacken in London rücken Iran ins Zentrum britischer Terrorvorwürfe.
In Russland ist das Strafverfahren gegen die Hospizgründerin Lida Moniava eingestellt worden. Ihr war vorgeworfen worden, mit einem Beitrag über getötete ukrainische Zivilisten Falschinformationen über die Armee verbreitet zu haben.
Im Zusammenhang mit einem schwerwiegenden Vorfall auf einem britischen Militärflugplatz ist eine siebte Person festgenommen worden. Zuvor hatte die US-Regierung B-1-Bomber wegen mit Iran verbundenen Bedrohungen abgezogen.
Beim britischen Onlinehändler Asos ist es laut einem Bericht zu einem mutmaßlichen Cyberangriff gekommen. Über die App wurde zeitweise ein kryptischer Text angezeigt. Ob Kundendaten betroffen sind, ist bislang unklar.
Die EU-Kommission will Ländern auf dem Weg zur Mitgliedschaft konkrete Vorteile gewähren. Zugleich sollen Staaten, die gegen gemeinsame Regeln verstoßen, künftig schärfer sanktioniert werden – bis hin zum Entzug des Stimmrechts.
Das Europäische Parlament will strengere Grenzwerte für verschiedene krebserregende Schadstoffe am Arbeitsplatz. Nach den vorliegenden Angaben könnten dadurch mehr als 20.000 Erkrankungen verhindert werden.
Im Vereinigten Königreich ist ein 22-jähriger Brite festgenommen worden. Die Polizei bringt ihn mit einem mutmaßlichen Vorhaben im Zusammenhang mit dem Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford in Verbindung.
Für Dienstag werden in Frankreich Blockaden an Hunderten Bildungseinrichtungen erwartet. Nach mehreren Ausschreitungen in den vergangenen Tagen wächst die Sorge vor neuer Gewalt, nachdem ein 15-Jähriger in Lens eine Hand verlor.
Brüssel stellt 65 Millionen Euro bereit, um zentrale Datenbanken für die weltweite biomedizinische Forschung vor möglichen Folgen von US-Kürzungen zu schützen.
In Griechenland hat ein Verfahren gegen Tommy Olsen, den Gründer des Aegean Boat Report, begonnen. Die Organisation weist die Vorwürfe zurück und sieht sich im Einsatz für rechtsstaatliche Prinzipien.
Angesichts hoher Energiepreise und möglicher Versorgungsengpässe will EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen geplante Regeln zu Methanemissionen aufschieben. Kurzfristig könnten dadurch zusätzliche Kosten vermieden werden.
Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen ist eine Klage von Hinterbliebenen vor Gericht abgewiesen worden. Weitere Einzelheiten zur Entscheidung liegen bislang nicht vor.
Vor der bulgarischen Küste sollen zwei Frachtschiffe von Drohnen angegriffen worden sein. Ein Schiff sank offenbar, die Besatzung gilt als vermisst. Auf dem zweiten Frachter brach ein Feuer aus.
In London formieren sich neue Gruppen gegen die Risiken künstlicher Intelligenz. Aktivisten von „Pull The Plug“ planten nach eigenen Angaben eine Störung eines Branchendinners mit einem Nvidia-Manager.
In Barcelona haben Zehntausende gegen hohe Mieten und fehlenden Wohnraum demonstriert. Spaniens Gewerkschaften kündigten wegen der Wohnungskrise einen Generalstreik an.
Die britische Finanzaufsicht FCA untersucht ihren Umgang mit dem Banker Simon Andriesz, der auf mutmaßliche Verbindungen Jeffrey Epsteins zu US-Handelsminister Howard Lutnick hingewiesen hatte und sich das Leben nahm.
Ein in Frankreich festgenommener Inder soll eine neonazistische Gruppe angeführt haben, in der minderjährige Mädchen missbraucht und gefoltert worden sein sollen. Die Betroffenen seien gezwungen worden, Namen und Symbole in ihre Haut zu ritzen.
Die britischen Konservativen wollen ein umfassendes Luft- und Raketenabwehrprogramm nach dem Vorbild von Israels „Iron Dome“ auf den Weg bringen. Die Kosten werden auf zehn Milliarden Pfund geschätzt.
Nach verdächtigen Aktivitäten nahe der RAF Fairford in Gloucestershire sollen US-Bomber nach Angaben von Trump von dem Stützpunkt abgezogen worden sein. Eine Antiterror-Ermittlung wurde eingeleitet.
Bei Protesten gegen Sparmaßnahmen und steigende Bildungskosten kam es in Brüssel und Lüttich zu Zusammenstößen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein; mehrere Quellen berichten von Festnahmen und verletzten Beamten.
Ein Beschluss der Grünen in England und Wales, Zionismus als Form von Rassismus zu bezeichnen, stößt bei europäischen und deutschen Grünen auf deutliche Ablehnung.
Die EU-Kommission wendet sich gegen eine geplante staatliche Unterstützung für den Nutzfahrzeughersteller MAN in Polen. Weitere Einzelheiten zu dem Vorhaben sind bislang nicht bekannt.
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin im Zusammenhang mit der Pestforschung in der Region Irkutsk gibt es laut Medienberichten Gerüchte über Quarantänemaßnahmen. Russland weist demnach entsprechende Maßnahmen zurück; US-Außenminister Marco Rubio forderte weitere Informationen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach Angaben von t-online mögliche Verhandlungen mit Russland und den USA angedeutet. Zugleich veröffentlichte Kiew neue Zahlen zur Wirkung von Angriffen auf die russische Ölindustrie.
Der Internationale Strafgerichtshof kündigt an, Haftbefehle gegen vier ranghohe Taliban-Führer wegen mutmaßlicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischer Verfolgung offenzulegen.
Die Kosten für eine Absicherung französischer Bankanleihen gegen einen Zahlungsausfall sind deutlich gestiegen. Damit liegen sie über dem Niveau anderer großer europäischer Kreditinstitute.
In der russischen Region Irkutsk kursieren Berichte über einen möglichen Pestausbruch. Nach Angaben der Verbraucherschutzbehörde erkrankte dort bislang lediglich ein Mitarbeiter eines Anti-Pest-Instituts an einer Lungenentzündung.
Der Schöpfer der russischen Zeichentrickserie „Masyanya“ ist wegen einer regimekritischen Anti-Kriegs-Folge in Abwesenheit zu vier Jahren Haft verurteilt worden.
Nach einem Bericht der New York Times World greifen in Russland angesichts knapper werdenden Treibstoffs offenbar mehr Menschen zu chinesischen Elektrofahrzeugen.
Die französische Regierung hat ihren Haushaltsentwurf für 2027 vorgelegt. Geplante Einsparungen könnten im Parlament auf Widerstand stoßen und neue Fragen zum Umgang der EZB mit der hohen Verschuldung des Landes aufwerfen.
Angriffe auf digitale Infrastruktur setzen ukrainische Rechenzentren und Server unter Druck. Ob dadurch ein landesweiter Ausfall des Internets droht, ist offen. Anbieter versuchen, ihre Netzwerke abzusichern.
Bei Protesten gegen den Zustand französischer Schulen ist ein 15-Jähriger in Lens schwer verletzt worden. Nach Angaben der örtlichen Präfektur explodierte eine Polizeigranate, die der Jugendliche aufgehoben hatte.
Das spanische Oberste Gericht befasst sich mit einem Einspruch gegen die Aussetzung des Wahlrechts für Menschen, die über das Gesetz zur Demokratischen Erinnerung eingebürgert wurden.
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez hat eine vorgezogene Parlamentswahl für November angekündigt. Hintergrund sind schwierige Mehrheitsverhältnisse und der wachsende Einfluss der politischen Rechten.
Der belgischstämmige Physiker Francis Halzen wird für seine maßgeblichen Beiträge zum IceCube-Neutrinoobservatorium und die Entdeckung hochenergetischer Neutrinos aus astrophysikalischen Quellen ausgezeichnet.
Nach dem Tod einer Labormitarbeiterin in Russland werden bis zu 200 Kontaktpersonen vorsorglich isoliert. Ob die Frau tatsächlich an Lungenpest starb, ist bislang nicht bestätigt.
Bei einer Kundgebung der Kommunistischen Partei in Moskau sind nach Angaben der Moscow Times Dutzende Menschen festgenommen worden. Es soll sich um die umfangreichsten Festnahmen bei einer solchen Veranstaltung seit 2022 handeln.
Andrew Mountbatten-Windsor hat rechtliche Schritte gegen Durchsuchungsbeschlüsse eingeleitet, die mit seiner Festnahme wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt in Verbindung stehen.
Nach dem Besuch von Bundeskanzler Merz reist Bildungsministerin Prien in die Ukraine. CDU-Politiker Röttgen bezeichnet die Unterstützung als deutsches Eigeninteresse. Zugleich werden neue russische Angriffe gemeldet.
Japanische Investoren halten offenbar deutlich mehr französische Staatsanleihen als in Vergleichsindizes vorgesehen. Das erhöht das Risiko weiterer Verkäufe und könnte den Druck auf Frankreichs Anleihemarkt verstärken.
Der frühere belgische Premierminister Guy Verhofstadt steht im Zusammenhang mit einer internen Untersuchung des Europäischen Parlaments im Fokus. Betroffen ist der Zeitraum von 2009 bis 2019.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu einem Besuch in Kyjiw eingetroffen. Kurz nach seiner Ankunft wurde in der ukrainischen Hauptstadt Luftalarm ausgelöst, während Russland den Angaben zufolge den ganzen Tag Drohnen einsetzte.
Die britische Green Party hat auf ihrem Parteitag beschlossen, Zionismus als Rassismus zu behandeln. Jüdische Organisationen in Großbritannien und Israels Regierung reagierten scharf auf die Entscheidung.
Nach Informationen der FAZ fehlen der Ukraine im kommenden Jahr voraussichtlich rund 70 Milliarden Euro. Die bereits beschlossenen EU-Darlehen reichen demnach nicht aus – auf europäische Staaten könnten weitere Belastungen zukommen.
Antisemitismusvorwürfe bringen die politische Zukunft eines führenden Vertreters der französischen Rechten ins Wanken. Zugleich gibt es seit Monaten Berichte über Spannungen zwischen Jordan Bardella und Marine Le Pen.
Nach Einschätzung von Experten könnten lokale Kriminelle oder ausgegrenzte junge Männer anonym für kleine Angriffe auf jüdische und amerikanische Einrichtungen angeworben werden. Auch ein britischer Militärstützpunkt wäre demnach ein besonders anspruchsvolles Ziel.
Die britische Autoindustrie steht vor einem schwierigen Balanceakt: Während China als Markt und Lieferant wichtig ist, könnten mögliche Handelsbeschränkungen den Export in die EU erschweren.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist nach Kiew gereist, um angesichts russischer Angriffe auf die Infrastruktur Solidarität mit der Ukraine zu zeigen. Zugleich verschärft sich der diplomatische Streit zwischen Berlin und Moskau.
Merz ist zu einem Solidaritätsbesuch in die Ukraine gereist. Weitere Einzelheiten zu Programm und Gesprächen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Steigende Renditen und wachsende Zweifel an Frankreichs Haushalts- und Schuldenpolitik belasten das Vertrauen der Anleger. Auch der Euro gerät dadurch unter Druck.
Russland will nach Angaben aus Moskau seine Angriffe auf militärische Einrichtungen, Rüstungsstandorte und verbundene Infrastruktur in der Ukraine ausweiten. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.
Stürme und Überschwemmungen haben auf der griechischen Ferieninsel Kreta für erhebliche Behinderungen gesorgt. Besonders betroffen war die Stadt Ierapetra, wo Fahrzeuge eingeschlossen wurden und Autos sowie Bäume ins Meer gelangten.
Ein 25-jähriger britisch-iranischer Doppelstaatsangehöriger ist im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Anschlagsplan auf den Militärflugplatz RAF Fairford gegen Kaution freigelassen worden.
In Metz ist eine französische Schule während anhaltender Schülerproteste in Brand geraten. Die Demonstrationen richten sich gegen die Bedingungen an den Schulen und breiten sich nach vorliegenden Angaben landesweit aus.
Ein Verfahren vor einem Londoner Gericht könnte weitreichende Folgen für die Regulierung und Kontrolle der Lieferketten im weltweiten Goldhandel haben.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellt eine härtere Reaktion auf Russland in Aussicht. Eine neue ukrainische Rakete soll künftig Ziele bis nach Moskau erreichen können.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einem Sonderzug in Kiew angekommen. Vor Ort will er der Ukraine weitere umfangreiche Unterstützung im militärischen Bereich zusagen.
Die Ukraine beansprucht laut ABC News International, durch Langstreckenangriffe mehr als die Hälfte der russischen Ölraffineriekapazität außer Betrieb gesetzt zu haben. Laut n-tv will Präsident Wolodymyr Selenskyj die Angriffe auf russische Ölraffinerien verstärken. Unabhängige Bestätigungen zu U...
In Ostsibirien ist eine 28-jährige Russin nach einer Infektion mit dem Pest-Erreger gestorben. Nach bisherigen Angaben könnte ein zerbrochenes Reagenzglas in einem Labor die Ursache gewesen sein.
Im Vereinigten Königreich ist ein 28-jähriger Mann wegen mutmaßlicher Vorbereitung terroristischer Taten gegen den Politiker Nigel Farage angeklagt worden.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat im Ural Militärübungen beobachtet, an denen neben russischen auch chinesische Truppen und Einheiten weiterer Staaten beteiligt sind.
Die britische Anti-Terror-Polizei hat einem Verdächtigen vorgeworfen, einen Terrorakt gegen den Politiker Nigel Farage geplant zu haben. Der Vorwurf folgte nach Angaben der Ermittler einer umfangreichen Untersuchung.
Der Ausverkauf französischer Staatsanleihen ist laut Bloomberg durch Hedgefonds verstärkt worden. Sie mussten demnach stark laufende Positionen rasch auflösen, was die Bewegungen an den europäischen Märkten verschärfte.
Neue russische Angriffe treffen nach Berichten aus Kiew unter anderem eine Schule, ein Krankenhaus und eine Brücke. Bürgermeister Vitali Klitschko warnt vor wachsendem Terror in der ukrainischen Hauptstadt.
Die britische Regierung will die sogenannte Triple-Lock-Garantie für die staatliche Rente noch in dieser Legislaturperiode abschaffen. Bis 2030 soll die Regelung jedoch zunächst bestehen bleiben.
Belarus’ Präsident Alexander Lukaschenko hat Russlands Staatschef Wladimir Putin nach vorliegenden Informationen volle Unterstützung im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine zugesagt.
Nach Angaben von t-online soll Russland einen Plan verfolgen, die ukrainische Energieinfrastruktur weitgehend zu zerstören. Dabei könnten auch Schaltanlagen von Atomkraftwerken betroffen sein.
Nach dem Tod einer Laborangestellten in Irkutsk werden knapp 200 Menschen beobachtet. Der Regierungschef der benachbarten Republik Burjatien bestätigte den Todesfall durch eine nicht näher bezeichnete Pestform.
In London ist ein Iraner wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Die Behörden sehen einen möglichen Zusammenhang mit verdächtigen Aktivitäten nahe der von den USA genutzten Militärbasis RAF Fairford.
Die spanische Regierung unter Pedro Sánchez findet voraussichtlich keine Mehrheit für zentrale Maßnahmen gegen die Wohnungskrise. Ein Scheitern könnte auch die Debatte über Neuwahlen verschärfen.
Frankreich hat vorgeschlagen, rund 100 Millionen Barrel Rohöl und Diesel aus strategischen Reserven freizugeben. Der Vorstoß gilt als bedeutendes Entgegenkommen gegenüber den USA.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder soll laut russischen Medien in den Aufsichtsrat des russischen Ablegers der deutschen Supermarktkette Globus berufen werden.
Russland soll im Krieg gegen die Ukraine hohe Verluste erleiden und besetzte Gebiete verlieren. Zugleich setzt Moskau offenbar neue Drohnen ein, um die ukrainische Verteidigung zu überwinden.
Steigende Dieselpreise setzen die EU unter Druck. Großbritannien beteiligt sich an Gesprächen mit Brüssel über mögliche Notfallbestände, nachdem Donald Trump eine Freigabe europäischer Reserven in Aussicht gestellt hat.
Die Renditedifferenz zwischen französischen und deutschen Staatsanleihen hat sich deutlich ausgeweitet. Anleger reagieren damit auf Frankreichs angespannte Haushaltslage und Pläne zur Verringerung des Budgetdefizits.
Die vorsichtige Erholung britischer Aktien gerät durch den starken Ausverkauf von Staatsanleihen ins Stocken. Britische Bonds zählen zu den am stärksten vom weltweiten Ausverkauf an den Anleihemärkten betroffenen Papieren.
Die New York Times berichtet über den Einsatz von Migranten als Mittel gegen Europa. Das Vorgehen an der lettisch-russischen Grenze sei Teil einer umfassenderen Strategie Moskaus, den Westen zu spalten.
Russland wirft der NATO vor, die Exklave Kaliningrad abtrennen zu wollen, und droht im Fall eines Angriffs mit Atomwaffen. Belege für die Anschuldigung wurden nicht vorgelegt.
Westliche Konzerne könnten unter bestimmten Bedingungen die Kontrolle über ihre russischen Tochtergesellschaften zurückerhalten. Dazu zählt offenbar auch Nestlé.
Großbritannien führt nach BBC-Informationen Gespräche mit EU-Partnern über eine mögliche Freigabe strategischer Treibstoffreserven. Hintergrund sind angedrohte Einschränkungen bei Diesel-Exporten durch US-Präsident Donald Trump.
Im Europaparlament ist die Entscheidung über eine mögliche Aufweichung des Verbrenner-Aus zunächst vertagt worden. Die Parteien der demokratischen Mitte suchen nach einem Kompromiss.
Im Finnischen Meerbusen hat Russland nach Angaben von t-online ein Handelsschiff gestoppt. Der Frachter wird von einer deutschen Reederei betrieben.
Die EU-Staaten haben in diesem Jahr bereits 17,9 Milliarden Euro zur Entlastung von Haushalten und Unternehmen ausgegeben. Die EU-Kommission kritisiert, dass mehr als zwei Drittel der Maßnahmen pauschal angelegt sind.
Russlands Staatschef Wladimir Putin hat sich zu möglichen Angriffen auf Nato-Staaten geäußert. Dabei verwies er auf eine Strategie spiegelbildlicher Vergeltung. Details zu konkreten Zielen und Plänen sind unklar.
In Finnland haben Abgeordnete eine beträchtliche Zahl mysteriöser Eindringversuche in ihren Wohnhäusern gemeldet. Nach bisherigen Angaben wurde dabei offenbar nichts entwendet.
Laut DER STANDARD soll die Ukraine Moskau mit 650 Drohnen angegriffen haben. Zugleich berichtet die Salzburger Nachrichten, Kremlchef Wladimir Putin habe die vollständige Eroberung des Donbass in weniger als eineinhalb Jahren in Aussicht gestellt. Unabhängige Bestätigungen für diese Angaben liege...
Nach mehreren mutmaßlichen Einbrüchen in Wohnungen finnischer Abgeordneter prüft die Polizei mögliche Zusammenhänge. Ministerpräsident Petteri Orpo schließt die Beteiligung einer ausländischen Macht nicht aus.
Außenminister Wadephul wirbt in Montenegro für eine baldige Erweiterung der Europäischen Union. Angesichts möglicher Widerstände warnt er vor einem Verlust an Glaubwürdigkeit, von dem andere Großmächte profitieren könnten.
Der russische Präsident Wladimir Putin weist Angriffsabsichten gegen westliche Waffenlieferanten und Nato-Staaten zurück. Zugleich droht er im Fall eines Angriffs auf Kaliningrad mit dem Einsatz aller verfügbaren Waffen.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet über einen französischen Test einer modernisierten Atomrakete. ORF News meldet den ersten Einsatz einer eigenen ballistischen Rakete durch Kiew. Die vorliegenden Meldungen betreffen unterschiedliche Vorgänge und bestätigen einander nicht.
Der in Russland inhaftierte Gulag-Historiker Juri Dmitrijew ist nach einem mutmaßlichen Schlaganfall laut einer Quelle stabil, aber in prekärer Verfassung. Unterstützer fordern eine sofortige Verlegung in ein ziviles Krankenhaus.
Untersucher berichten, dass ein East-Midlands-Zug nach einer automatischen Warnung wegen eines überfahrenen roten Signals weiter beschleunigte und anschließend auf einen vorausfahrenden Zug auffuhr.
Der britische Inlandsgeheimdienst MI5 beschuldigt eine chinesische Institution, KI-Forschung finanziert und damit ein Risiko für die nationale Sicherheit geschaffen zu haben.
Schweden will seine Luftwaffenstrategie neu ausrichten. Hintergrund ist die wachsende sicherheitspolitische Sorge der Nato-Staaten vor einer möglichen Bedrohung durch Russland.
Die jüdische Menschenrechtsanwältin Margaret Owen ist in Großbritannien wegen ihrer Unterstützung der Palästina-Aktionsgruppe Palestine Action festgenommen worden. Die genauen Umstände sind bislang nicht bekannt.
Biljana Plavšić, die frühere Führungspersönlichkeit der bosnischen Serben, ist im Alter von 96 Jahren in Belgrad gestorben.
Die russische Regierung hat der Staatsduma den Haushalt für die kommenden drei Jahre vorgelegt. Für 2026 wird ein Defizit von 88 Milliarden Dollar erwartet, während ein großer Teil der Ausgaben geheim bleiben soll.
Vernetzte Fahrzeuge könnten nach Einschätzung des niederländischen Geheimdienstes von feindlichen Staaten zur Überwachung genutzt werden. Im Fokus stehen unter anderem Kameras, Mikrofone und GPS-Systeme.
Die Bundesregierung strebt für den EU-Haushalt der Jahre 2028 bis 2034 eine Kürzung um mehrere Hundert Milliarden Euro an. Zugleich wächst in Berlin die Sorge, dass sich dieses Ziel nicht durchsetzen lässt.
Russland versucht, Getreideexporte wegen ukrainischer Angriffe im Schwarzen Meer über alternative Häfen umzuleiten. Bislang werden dort jedoch nur etwa zehn Prozent der entsprechenden Mengen verschifft.
In Paris bereitet die Regierung milliardenschwere Sparmaßnahmen vor. Weitere Einzelheiten zu Umfang, Zeitplan und konkreten Bereichen liegen bislang nicht vor.
Italiens Präsident hat ein Dekret mit einem Burkaverbot und einer Sprachquote an Schulen unterzeichnet. Zugleich bezeichnet Deutschlands Außenminister einen Zwischenfall mit FlyDubai als schweren Angriff auf die Luftfahrt.
Antriebsschnelle russische Drohnen erschweren nach einem Bericht den Schutz des ukrainischen Luftraums. Hersteller arbeiten zugleich an neuen Abfangdrohnen.
In einem bislang unveröffentlichten Schreiben verlangen 13 Regierungen eine regulatorische Pause und eine Überprüfung sämtlicher EU-Gesetze auf ihre Notwendigkeit.
Angesichts wachsender politischer und finanzpolitischer Risiken in Frankreich bauen Hedgefonds ihre Wetten auf einen Rückgang des Euro gegenüber dem US-Dollar aus.
In England und Wales sollen rund 2.000 Gefangene innerhalb eines Monats vorzeitig entlassen werden. Bewährungshelfer warnen vor fehlenden Unterkünften und einer Überlastung der Betreuung.
Notenbankchef Andrew Bailey sieht Risiken in den hohen Investitionen in künstliche Intelligenz. Die Bank of England beobachtet die damit verbundenen Kapitalströme nach eigenen Angaben genau.
Wiederholte russische Angriffe treffen nach einem Bericht von t-online wichtige Zentren der ukrainischen Industrie. Besonders betroffen ist die Stahlproduktion, ein zentraler Sektor der ukrainischen Wirtschaft.
Der britische Geheimdienst MI5 fordert Wissenschaftler auf, Verbindungen zu einer chinesischen Organisation zu überprüfen. Hintergrund sind Vorwürfe, diese habe Forschung finanziert, um Chinas Spionagefähigkeiten zu stärken.
Die britische Regierung hat ein gemeinsam mit Frankreich geplantes Pilotprogramm zur Verringerung irregulärer Migrantenüberquerungen im Ärmelkanal eingestellt. Gründe für die Entscheidung wurden zunächst nicht genannt.
Der politische Analyst Alexander Kynew soll nach seiner Festnahme in Moskau mit Knochenbrüchen und weiteren Verletzungen in einer Haftanstalt behandelt worden sein. Die Partei Yabloko verlangt eine Untersuchung.
Die russischen Filialen des Düsseldorfer Handelskonzerns Metro stehen seit Anfang der Woche unter staatlicher Zwangsverwaltung. Beobachter rechnen damit, dass weitere ausländische Unternehmen betroffen sein könnten.
Das rumänische Kabinett Muresan hat in Bukarest ein Vertrauensvotum verloren. Weitere Angaben zum Abstimmungsergebnis und zu den politischen Folgen liegen zunächst nicht vor.
Beim Labour-Parteitag in Liverpool hat der britische Premierminister Andy Burnham eine mögliche Rückkehr des Vereinigten Königreichs in die EU für die Zukunft nicht ausgeschlossen.
Die Ukraine will deutsche Unternehmen an einem erfolgreichen Technologieprojekt beteiligen und ihr Know-how teilen. Digitalministerin Oksana Fertschuk verweist auf rasche Fortschritte trotz des Krieges.
Nach einem Brand auf dem Fischerboot Triumf im Pazifik vor der Ostküste Kamtschatkas sind Leichen vermisster Besatzungsmitglieder gefunden worden. Weitere Einzelheiten liegen bislang nicht vor.
Im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf eine US-Luftwaffenbasis in Großbritannien soll einer der Verdächtigen selbst den Notruf gewählt haben. Die Behörden äußern sich bislang zurückhaltend.
Der Risikoaufschlag für zehnjährige französische Staatsanleihen ist auf 120 Basispunkte gestiegen. Anleger richten sich laut Bloomberg auf mögliche politische Unruhen im kommenden Jahr ein.
Die New York Times berichtet von abgefangenen russischen Plänen für Angriffe auf die Energie-, Wärme- und Wasserversorgung ukrainischer Großstädte im Winter. Die BBC meldet unter Berufung auf örtliche Behörden einen großangelegten nächtlichen Angriff auf die ukrainische Energieinfrastruktur mit m...
Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum gewinnt die Debatte über eine Rückkehr Großbritanniens in die Europäische Union neuen Auftrieb. Premier Burnham signalisiert Offenheit für einen solchen Schritt.
Der britische Premierminister Burnham signalisiert Offenheit für Überlegungen zu einer möglichen Rückkehr des Vereinigten Königreichs in die EU. Die Labour-Partei könne bei der Frage weitergehen, als bislang angenommen.
Russische Drohnen- und Raketenangriffe haben nach Angaben ukrainischer Behörden in der Region Kiew vier Menschen getötet, darunter ein Kind. Zudem wurden Energieanlagen beschädigt und die Hauptstadt in Rauch gehüllt.
Eine formelle Beschwerde wirft der Europäischen Kommission vor, Informationen zum Energie- und Wasserverbrauch von Rechenzentren zurückzuhalten und damit das Recht der Öffentlichkeit auf Auskunft zu verletzen.
Raketenwarnungen verursachen in der Ukraine nach Einschätzung des Wirtschaftsministers stündliche Ausfälle in Höhe von rund 45 Millionen Dollar. Zugleich nehmen Angriffe auf wichtige Wirtschafts- und Logistikstrukturen zu.
Mehr als 70 Millionen Exemplare aus 100 britischen Sammlungen sollen mithilfe künstlicher Intelligenz in einem Online-Museum zusammengeführt werden.
Frankreich steht laut den vorliegenden Meldungen vor erheblichen fiskalischen Herausforderungen. Premierminister Lecornu will die Neuverschuldung laut Süddeutscher Zeitung vor allem durch Steuererhöhungen begrenzen. France 24 berichtet zugleich, dass Frankreich im kommenden Jahr eine Rekordsumme...
Ein neuer Vorschlag der EU-Kommission soll festlegen, ob bei Waldbränden und Überschwemmungen nationale oder lokale Behörden für das Krisenmanagement zuständig sind.
Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš erklärt, sein Land wäre im Fall eines russischen Angriffs auf die baltischen Staaten zu einer Reaktion bereit. Zugleich hat seine Regierung Militärhilfen für die Ukraine ausgesetzt.
Bei einem landesweiten Protesttag im öffentlichen Dienst haben nach Angaben der Gewerkschaft CGT mehr als 300.000 Menschen in Frankreich für Lohnerhöhungen demonstriert.
Ein Entwurf der spanischen Regierung sieht nach der Grenzkrise in Ceuta schnellere Asylverfahren und Abschiebungen vor. In dem kleinen Gebiet halten sich mehr als 10.000 Migranten auf.
Mehrere EU-Staaten wollen die Umweltvorgaben für Fördermittel im Fischereisektor abschwächen. Damit zeichnet sich ein Konflikt mit der EU-Kommission über den Umgang mit der Fischerei im EU-Haushalt ab.
In Russland ist ein Langstreckenbomber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen nach vorliegenden Angaben sechs Menschen ums Leben. Zum genauen Unfallort und zur Ursache liegen bislang keine weiteren Informationen vor.
Russlands Geheimdienst wirft einer im Londoner Exil lebenden Kommunalpolitikerin vor, Teil einer terroristischen Organisation zu sein.
Der Vorsitzende des französischen Rassemblement National, Jordan Bardella, weist Vorwürfe antisemitischer Äußerungen entschieden zurück. Die Anschuldigungen sorgen dennoch für Unruhe in Marine Le Pens Präsidentschaftskampagne.
Ein Zwischenbericht der Europäischen Verteidigungsagentur bescheinigt der EU erhebliche Lücken bei der Verteidigungsfähigkeit. Damit steht das Ziel, bis 2030 bereit zu sein, unter Druck.
Russland untersagt Privatpersonen, mehr als 11.900 US-Dollar in bar nach Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan mitzunehmen.
Der EU-Rat will nach Angaben des STANDARD Pläne zur anlasslosen Prüfung von Nachrichten auf Online-Plattformen unter einer neuen Bezeichnung weiterverfolgen.
Gefälschte Schmerzmittel mit synthetischen Opioiden werden nach Angaben von Euronews online in Europa vertrieben. In den Niederlanden stehen solche Arzneimittel mit mehreren Todesfällen in Verbindung.
In zwei nicht näher benannten ukrainischen Städten im Donbas arbeiten Rettungskräfte unter hohem Risiko. Nach russischen Angriffen müssen sie schnell reagieren, da jederzeit weitere Attacken möglich sind.
Frankreich steht laut France 24 English vor der Vorstellung seines Haushalts für 2027. Gleichzeitig berichten France 24 English und POLITICO Europe von einem neuen Höchststand bei der Staatsverschuldung.
Die Aktien des Metallurgie-Unternehmens Vesuvius sind nach Bekanntwerden eines Angebots von RHI Magnesita so stark gestiegen wie seit 1990 nicht mehr. Vorgesehen ist eine Kombination aus Barzahlung und Aktien.
Die nach europäischen Standards berechnete Teuerungsrate in Spanien ist im September auf 5,0 Prozent gestiegen. Ausschlaggebend waren vor allem höhere Energiepreise im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg.
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Selenskyj hat Russland in der Nacht Ziele in Kiew sowie zwei ausländische Schiffe im Schwarzen Meer angegriffen.
In Italien reagieren Energiekonzerne auf Staus an Tankstellen mit einer Begrenzung der Spritpreise. Die Regierung begrüßt den Schritt, während die Unternehmen damit offenbar auch eine Sondersteuer auf Übergewinne vermeiden wollen.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Dekret zur Aufstockung der aktiven Armee unterzeichnet. Damit steigt die Zahl der Soldaten um 15.500 auf insgesamt 1,55 Millionen.
Russlands Präsident Wladimir Putin reagiert auf die anhaltend hohen Verluste im Ukraine-Krieg mit einer erneuten Vergrößerung der Armee. Nach Angaben Kiews sollen zudem ausländische Kämpfer eingesetzt werden.
Frankreichs rechtspopulistischer Politiker Jordan Bardella weist Vorwürfe des Antisemitismus zurück. Ein Bericht von Mediapart war kurz nach einem Wahlerfolg des Rassemblement National im Senat veröffentlicht worden.
In Amsterdam ist ein niederländischer Sicherheitsfachmann im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Hackergruppe ShinyHunters festgenommen worden. Der Mann war früher selbst als Cyberkrimineller aktiv.
Nach einem Polizeieinsatz wegen verdächtiger Fahrzeuge nahe dem US-genutzten Militärflugplatz RAF Fairford wurden laut BBC News und Arab News fünf Männer festgenommen und anschließend gegen Kaution freigelassen. US-Präsident Donald Trump äußerte sich laut Arab News überrascht über die Freilassung...
Ein Bericht erhebt den Vorwurf, Jordan Bardella habe 2013 antisemitische Äußerungen schriftlich verbreitet. Der Chef des französischen Rassemblement National weist das zurück und hat eine Verleumdungsklage eingereicht.
Bei gewaltsamen Protesten an französischen Schulen sind mindestens 164 Menschen festgenommen und Dutzende verletzt worden. Für Dienstag werden weitere Aktionen parallel zu einem Streik im öffentlichen Dienst erwartet.
In Prag haben Tausende gegen die Regierung protestiert. Die Demonstranten kritisierten Andrej Babiš wegen Desinformation und wandten sich gegen Pläne zur Finanzierung öffentlich-rechtlicher Medien aus dem Staatshaushalt.
Außenminister Johann Wadephul räumt in Den Haag schwierige Reformdebatten innerhalb der Bundesregierung ein. In der Außenpolitik sieht er die Regierung dennoch arbeitsfähig. Mit Russland soll es vorerst keinen weiteren Austausch geben.
Russland verhängt laut den vorliegenden Meldungen weiterhin Beschränkungen für Diesel-Exporte. Eine teilweise Aufhebung könnte laut The Moscow Times bei einer Überproduktion geprüft werden. Zugleich wird die Lage am russischen Energiemarkt mit ukrainischen Drohnenangriffen auf Energieinfrastruktu...
Berichte von Spiegel Online und ORF thematisieren russische Sabotageaktivitäten beziehungsweise deren mögliche Ausweitung in Europa. Die Einschätzungen zur Entwicklung unterscheiden sich: Während Spiegel Online vor einer weiteren Ausweitung warnt, berichtet ORF von einer nach Einschätzung eines N...
Der österreichische Energiekonzern OMV will nach eigenen Plänen ab 2027 erstmals Erdgas aus dem Offshore-Feld Neptun Deep im rumänischen Schwarzen Meer fördern.
Das Russlandgeschäft des Handelskonzerns Metro ist nach Angaben von ORF News unter Zwangsverwaltung gestellt worden. Zu den Hintergründen und den möglichen Folgen liegen bislang keine weiteren Angaben vor.
Der Industriekonzern Thyssenkrupp will Investoren für seinen Stahlbereich gewinnen. Bei einem Kapitalmarkttag in London stellte das Management Sanierungspläne und Zielkennzahlen vor.
Vor der Debatte über den französischen Haushalt formiert sich Widerstand gegen den geplanten Sparkurs. Auch auf europäischer Ebene steigt die Besorgnis über die finanzpolitische Entwicklung.
Der chinesische Technologiespezialist Gotion beteiligt sich mit 1,1 Milliarden Euro an einer Batteriezellfabrik von Volkswagen in Sagunto. Zudem plant VW weitere Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette.
Polen erleichtert nach Angaben von ORF News den Abschuss von Drohnen. Genauere Angaben zum Umfang der Lockerungen und zu den betroffenen Regelungen liegen bislang nicht vor.
Griechenland will nach Angaben seines Migrationsministers 2027 ein Abschiebezentrum in Afrika eröffnen. Auf ein Land sei man sich bereits geeinigt, der Name wurde bislang nicht genannt.
Der Kreml hat Vermögenswerte des deutschen Großhändlers Metro in Russland unter staatliche Kontrolle gestellt. Die Europäische Union bewertet solche Maßnahmen als Enteignung.
Bundesaußenminister Wadephul hat den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag besucht. Damit demonstrierte er nach einer Attacke aus den USA Deutschlands Solidarität mit der Institution.
Im Korruptionsverfahren um Lobbyarbeit für Renault-Nissan haben französische Staatsanwälte eine zweijährige Haftstrafe für die frühere Ministerin und Europaabgeordnete Rachida Dati beantragt.
Justizminister Alex Norris hat eine Gesetzesinitiative bestätigt, die die unter Starmer geplante Abschaffung von Geschworenenprozessen abmildern soll. Ziel ist ein Ausgleich zwischen schnelleren Verfahren und Vertrauen in das Justizsystem.
In Polen lassen sich zunehmend Menschen von den Streitkräften auf mögliche Krisen vorbereiten. Auch die deutsche Botschaft hat ihre Belegschaft für ein entsprechendes Training angemeldet.
Ein Ausfall an einer technischen Anlage eines Umspannwerks hat im Fernen Osten Russlands die Wasserversorgung für mehr als 500.000 Menschen unterbrochen.
In Portadown in Nordirland wurde ein umstrittener Marsch des protestantischen Orange Order am Zugang zu einem katholisch geprägten Gebiet beziehungsweise zur Garvaghy Road blockiert. Beide Quellen berichten von angespannten Verhältnissen und davon, dass der Marsch nach fast drei Jahrzehnten erstm...
Der Dieselpreis im Vereinigten Königreich ist laut BBC News auf den höchsten jemals verzeichneten Stand gestiegen. Als Ursache werden stark gestiegene Kraftstoffpreise im Zusammenhang mit dem Krieg zwischen den USA, Israel und Iran genannt.
Zum Abschluss seines Frankreich-Besuchs ist Papst Leo nach Metz gereist. Dort will er über die europäische Einheit und die weitere Entwicklung Europas sprechen.
Bei einem russischen Angriff auf ein neunstöckiges Wohnhaus in Charkiw sind nach Angaben der Regionalbehörden 25 Menschen verletzt worden, darunter neun Kinder. 32 Bewohner wurden aus dem beschädigten Gebäude evakuiert.
Nahe Wissant im französischen Pas-de-Calais sind nach Angaben der französischen Behörden drei Migranten bei einem Unglück während der Überfahrt nach Großbritannien ums Leben gekommen.
Russland greift Kiew nach Angaben von WELT inzwischen rund um die Uhr mit Drohnen und Raketen an. Eine veränderte Taktik erschwert die Reaktion und belastet die ukrainischen Soldaten zusätzlich.
Nach einem Sicherheitsvorfall nahe dem britischen Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford geht die britische Regierung laut BBC von einer möglichen Beteiligung Irans aus. Laut New York Times wurden fünf Männer festgenommen und wegen Terrorismusverdachts überprüft. Mehrere Details des Falls sind offen.
Ukrainische Soldaten sollen russische Angreifer aus dem Dorf Perepudowka nahe der Grenze zur Region Dnipropetrowsk vertrieben haben. In der Umgebung dauern die Kämpfe an.
An der polnisch-ukrainischen Grenze stellen sich Anwohner auf mögliche hybride Angriffe ein. Ministerpräsident Donald Tusk warnt vor einer Bedrohung für europäische Staaten, die die Ukraine unterstützen.
In Liverpool sind bei einer Demonstration für Palestine Action Dutzende Menschen festgenommen worden. Das Verbot der Gruppe als Terrororganisation sorgt in England für einen rechtlichen und politischen Streit.
In Paris ist ein aus Deutschland stammender Flüchtling wegen des Verdachts angeklagt worden, für die Terrororganisation Islamischer Staat gekämpft zu haben. Weitere Einzelheiten sind zunächst nicht bekannt.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Markt westlich von Kiew sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen getötet und etwa zehn verletzt worden. In anderen Regionen starben drei weitere Menschen.
Brüssel arbeitet an Aktionsplänen für Montenegro, die Ukraine, Moldau und Albanien. Erstmals prüft die EU nach Angaben von POLITICO Europe mögliche Zieltermine für wichtige Etappen der Beitrittsverhandlungen.
Serbiens Präsident Aleksandar Vučić ist zurückgetreten. Das berichten El País América und France 24 English übereinstimmend. Laut El País übernahm Ana Brnabić anschließend das Amt der Interimspräsidentin. Ihre Ernennung wird demnach von Analytikern und Oppositionsvertretern als mögliche Propagand...
Laut ABC News International wurden bei russischen Luftangriffen in Kiew Wohnhäuser, Büros und Kulturstätten getroffen; es gab Verletzte und Brände. The Moscow Times berichtet unter Berufung auf Interfax Ukraine, dass auch der Hauptsitz des Mobilfunkanbieters Kyivstar in Kiew sowie Rechenzentren g...
Der Papst ist bei seinem Besuch in Paris von großen Menschenmengen empfangen worden. In Lourdes traf Leo XIV. zudem Opfer sexueller Gewalt in der Kirche.
Einschläge von Drohnen und Raketen nahe der polnischen Grenze verändern den Alltag der Menschen. Schutzräume und Warnmeldungen gewinnen dadurch an Bedeutung.
Laut n-tv wirft der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland vor, mit Angriffen und diplomatischen Signalen die Welt zu täuschen. Die Salzburger Nachrichten berichten zugleich über ein bilaterales Treffen des deutschen Außenministers Johann Wadephul mit seinem russischen Amtskollegen Se...
Der inhaftierte russische Historiker und Menschenrechtler Dmitrijew soll schwer erkrankt sein. Nach Angaben von n-tv besteht der Verdacht auf einen Schlaganfall. Genauere Informationen zu seinem Zustand liegen bislang nicht vor.
Vor der polnischen Küste bei Świnoujście soll rund sechs Kilometer vor dem Badeort eine künstliche Insel für ein Ölförderprojekt entstehen. Nun beginnt die Umweltprüfung als Vorbereitung auf die Genehmigung.
Ein Benzinpreisdeckel des Energiekonzerns Eni sorgt in Italien für politische und wirtschaftliche Diskussionen. Einzelheiten zur Ausgestaltung und zu den Auswirkungen sind bislang nicht bekannt.
Nach dem Verdacht auf Sprengstoffdelikte hat die Polizei mehrere Häuser nahe RAF Fairford in Gloucestershire räumen lassen. Männer wurden festgenommen, während Spezialisten der Armee Fahrzeuge untersuchen.
Die Europäische Union will mit einem neuen Hilfspaket in Höhe von 710 Millionen Euro Vertriebene und besonders gefährdete Menschen unterstützen.
US-Präsident Donald Trump soll nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die Herstellung von Patriot-Abfangraketen in der Ukraine genehmigt haben.
Ein Gericht in Belfast hat die Entscheidung für einen Marsch des Oranier-Ordens über die Garvaghy Road vorläufig ausgesetzt. Hintergrund sind wachsende Befürchtungen vor neuen sektiererischen Ausschreitungen.
Nach einem Vorfall in Ceuta fordert Innenminister Dobrindt von seinen EU-Kollegen Verfahren, mit denen Flüchtlinge in vergleichbaren Situationen schneller abgeschoben werden könnten.
Auf einer abgelegenen norwegischen Arktisinsel werden jährlich Satellitenexperten und ihre Technik mit Störsignalen konfrontiert. Die Übung soll die Widerstandsfähigkeit gegen hybride Bedrohungen und mögliche Einflussnahme Russlands stärken.
In Paris werden zur Freiluftmesse von Papst Leo XIV. bis zu 600.000 Gläubige erwartet. Die Veranstaltung steht im Mittelpunkt der aktuellen Berichterstattung aus der französischen Hauptstadt.
Nach ukrainischen Gegenangriffen sieht Russlands Präsident Wladimir Putin offenbar nur geringe Chancen für neue Friedensgespräche. Die Erfolge der Ukraine im Raum Lyman könnten größer sein als bislang bekannt.
Verstärkte russische Angriffe setzen den ukrainischen Haushalt unter Druck. Brüssel will Hilfszahlungen vorziehen, doch weitere Milliardenhilfen dürften schwieriger werden.
Bei einer Rede im UNESCO-Hauptquartier in Paris hat Papst Leo vor den Folgen künstlicher Intelligenz gewarnt und die Wirksamkeit multilateraler Organisationen infrage gestellt.
Beim Versuch, den Grenzfluss Kupa zwischen Kroatien und Slowenien zu durchqueren, sind fünf Menschen ertrunken. Fünf weitere wurden von Einsatzkräften und Bürgern gerettet.
Die Ukraine braucht nach einem Bericht des „Spiegel“ zusätzlich 27 Milliarden Dollar. Grund ist vor allem die teurer werdende Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg. Zugleich spielen auch innenpolitische Probleme eine Rolle.
Die EU will mit einer neuen Zollpauschale die Kosten für die Einfuhr von Kleinsendungen decken. 2025 gelangten rund sechs Milliarden Pakete vor allem aus China in die Union.
Polen fordert, die Einschränkung von Asylanträgen an der Grenze zu Belarus auf die EU auszuweiten. Die EU-Kommission prüft einen neuen Notfallrahmen. Kritiker warnen vor möglichen Verstößen gegen internationales Recht und Menschenrechte.
Ein starker Nor’easter bedrohte beziehungsweise traf laut den vorliegenden Berichten am Wochenende die US-Ostküste von North Carolina bis Neuengland. Gemeldet wurden starke Winde, Küstenüberschwemmungen, hohen Wellengang, heftigen Regen und Stromausfälle. Laut The Guardian starb mindestens ein Me...
Polen hat seine Luftverteidigung angesichts mutmaßlicher Luftraumverletzungen und wachsender Spannungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg verstärkt. Auch andere NATO-Staaten sind alarmiert.
Die EU-Staaten haben 6,6 Milliarden Euro aus einem Erstattungsfonds für Waffenlieferungen an die Ukraine freigegeben. Unterdessen wurden bei russischen Angriffen auf Kiew mindestens fünf Menschen getötet.
Drohnenexplosionen, Luftraumverletzungen und Brandanschläge sorgen in Polen, Rumänien und Moldau für wachsende Anspannung. Die Regierungen der betroffenen Staaten vermuten dahinter gezielte russische Angriffe im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt, dass eine Finanzierungslücke von 27 Milliarden Dollar zu Engpässen bei Waffen führen könnte. Gespräche mit der EU bewertet er als positiv und konstruktiv.
Auf dem Flug nach Frankreich hat Papst Leo Journalisten seine Unterstützung signalisiert, die nach Angaben der New York Times von Einschränkungen der Trump-Regierung betroffen sind.
Die USA bemühen sich laut einem Bericht um eine Wiederaufnahme der Verhandlungen über eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine. Zugleich meldet der ukrainische Präsident Angriffe auf acht Regionen.
In Tschechien wollen Oppositionsparteien die Regierung wegen der geplanten Neuverschuldung stürzen. Der Haushalt sieht für das kommende Jahr das zweithöchste Defizit des Landes vor.
Nach einer Reihe von Raketenangriffen sieht sich ArcelorMittal außerstande, seine Stahlproduktion in Krywyj Rih sicher wieder zu starten. Das Unternehmen informierte die ukrainische Regierung.
Nach Ausgaben von fast einer Milliarde Euro für das Befüllen der Gasreserven stellen die Niederlande die verpflichtenden EU-Speicherziele infrage. Die Regierung sieht die Verantwortung dafür beim Markt.
Proteste in einem griechischen Flüchtlingslager haben auf die schwierigen Bedingungen für Asylsuchende aufmerksam gemacht. Berichten zufolge erwägen einige Menschen einen Suizid. Athen arbeitet mit der EU an einem Umgang mit abgelehnten Asylanträgen.
Nach Angaben der Ukraine starben bei einem massiven russischen Drohnenangriff am 27. September 14 Menschen, 57 weitere wurden verletzt. Betroffen waren laut Africanews unter anderem Kiew und Odessa. Al Jazeera English berichtet außerdem von einer Ausweitung russischer Angriffe auf verschiedene Re...
An italienischen Schulen sollen Burkas und Nikabs künftig verboten sein. Zudem dürfen höchstens 30 Prozent der Schülerinnen und Schüler einer Klasse unzureichende Sprachkenntnisse haben.
Ein kroatisches Gericht hat die Auslieferung eines ukrainischen Staatsbürgers nach Deutschland genehmigt. Er wird im Zusammenhang mit den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines gesucht. Sein Anwalt kündigte Berufung an.
Der französische Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Mélenchon erklärt, Frankreich würde nach eigener Aussage auch außerhalb der NATO die Grenzen an der östlichen Flanke verteidigen. Zugleich kritisiert er Deutschlands Aufrüstung.
Marine Le Pen erwartet weitreichende Auswirkungen auf die französische Bevölkerung, sollte die US-Regierung Diesel-Exporte stoppen. Die EU bezieht derzeit mehr als die Hälfte ihrer Dieselimporte aus den USA.
Ein kroatisches Gericht hat die Auslieferung eines Verdächtigen im Zusammenhang mit der Sabotage der Nord-Stream-Pipelines gebilligt. Gegen die Entscheidung kann Berufung eingelegt werden; eine endgültige Entscheidung steht noch aus.
Marine Le Pen hält an ihrem Plan fest, Frankreich aus der integrierten Militärstruktur der NATO herauszuführen. Einen vollständigen Austritt aus dem Bündnis will sie nach eigenen Angaben jedoch erst nach dem Ende des Ukraine-Kriegs anstreben.
Serbien reagiert auf Dieselengpässe mit der Freigabe von 5.000 Tonnen aus staatlichen Reserven. Als Gründe gelten der Krieg im Nahen Osten, niedrige Pegelstände der Donau und mögliche Sanktionen gegen eine russische Raffinerie.
Die EU versucht nach Angaben von POLITICO Europe, ein von Donald Trump verhängtes Diesel-Exportverbot zu verhindern. Brüssel befürchtet erhebliche Risiken für die Energiemärkte.
Dänische Nachrichtendienste halten in den kommenden Monaten einen möglichen russischen Angriff auf ein NATO-Mitglied für denkbar. Im Fokus stehen demnach auch Angriffe mit weitreichenden Waffen auf kritische Infrastruktur.
Nach festgestellten Mängeln und unnötigen Operationen sollen in County Durham rund 4500 Brustkrebsfälle erneut untersucht werden.
Der belarussische Geheimdienst KGB erklärt, eine mutmaßliche Sabotageoperation gegen Russland vereitelt zu haben. Die Aktion sei aus dem benachbarten Ukraine koordiniert worden.
Schneider Electric soll kurz vor einer Vereinbarung zur Übernahme der Shelly Group stehen. Das Unternehmen entwickelt intelligente Geräte für den Einsatz im Haushalt.
Fehlende Anerkennung von Produktprüfungen belastet den britischen Export in die EU. Eine Studie des IPPR schätzt die möglichen jährlichen Einbußen auf bis zu 6,5 Milliarden Pfund.
In der russisch besetzten ukrainischen Stadt Oleschky suchen Bewohner nach Angaben der BBC unter Lebensgefahr nach Nahrung und Wasser. Einige sollen inzwischen Gartenunkräuter essen, um zu überleben.
Angesichts verstärkter russischer Angriffe auf Strom-, Wasser- und Abwassersysteme bitten ukrainische Abgeordnete Kanada um finanzielle Unterstützung für dringend benötigte Transformatoren.
Der italienische Senat hat ein Gesetz verabschiedet, das knapp 40 Jahre nach dem Atomausstieg eine Rückkehr zur Kernenergie ermöglichen soll. Der Bau neuer Reaktoren ist jedoch noch nicht absehbar.
Bei der russischen Parlamentswahl traten laut t-online eine ehemalige AfD-Abgeordnete und ein Berliner Kommunist als deutsche Wahlbeobachter auf. Aus Wahllokalen vermittelten sie den Eindruck einer gut organisierten, transparenten und demokratischen Abstimmung.
Nach Beschwerden über mutmaßlich heimliche Aufnahmen von Frauen und Mädchen mit smarten Brillen haben Pariser Staatsanwälte mehrere Ermittlungen eingeleitet. In Europa wächst der Ruf nach strengeren Maßnahmen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vor einer harten Reaktion gewarnt, sollte vor dem Winter keine Vereinbarung über den Schutz von Energieanlagen zustande kommen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, die Ukraine sei zu einer maritimen Waffenruhe im Schwarzen Meer bereit. Nun liege der Ball bei Russland.
Ein russischer Hubschrauber soll in Polen den Luftraum verletzt haben. Daraufhin stiegen Kampfjets auf. Weitere Angaben zu Ort, Dauer und Ablauf liegen bislang nicht vor.
Laut SCMP World haben sich EU-Mitgliedstaaten darauf verständigt, 6,6 Milliarden Euro aus der Europäischen Friedensfazilität im Zusammenhang mit militärischer Unterstützung für die Ukraine freizugeben. POLITICO Europe berichtet dagegen über einen Vorschlag der EU-Kommission zur Freigabe eingefror...
In Moskau ist nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienstes ein Mann festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, einen Sprengstoffanschlag auf den Konvoi eines ranghohen Regierungsvertreters geplant zu haben.
Russische Angriffe haben laut t-online und BBC World große Teile der ukrainischen Stahlproduktion zum Erliegen gebracht. Die Stahlindustrie gilt als wichtiger Bestandteil der ukrainischen Wirtschaft.
Russland hat Kiew und weitere Orte angegriffen. Zugleich warnen Experten vor einem umfassenden Wirtschaftskrieg mit möglichen Folgen für Wachstum und Industrie.
Nach einem Gespräch zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump ist Kiew von russischen Drohnenangriffen getroffen worden.
Die britische Regierung will die Vereinbarung zu den Chagos-Inseln erneut prüfen. Verteidigungsminister Wes Streeting bestätigte den Schritt, nachdem US-Präsident Donald Trump das Abkommen kritisiert hatte.
Der Zahlungsdienstleister Airtel Money hat Unterlagen für einen möglichen Börsengang in London eingereicht. Die Transaktion könnte zu den größten Neuemissionen der vergangenen Jahre zählen, dürfte aber kleiner ausfallen als zunächst erwartet.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rechnet nach eigenen Angaben mit einem neuen groß angelegten russischen Angriff. Kiew stimmt sich deshalb mit Verbündeten über zusätzliche Luftabwehr ab.
Das moldauische Parlament hat für 60 Tage einen Notstand in den Bereichen Energie und Wasser beschlossen. Gründe sind die niedrigen Pegelstände des Dnister und weltweit steigende Energiekosten infolge internationaler Konflikte.
Nach dem starken Abschneiden der AfD bei Landtagswahlen zeigt sich der Kreml offen für einen Austausch. Die Partei fordert gegenüber Moskau eine Ausgleichspolitik, während Deutschland die Ukraine unterstützt.
Russland und die Ukraine haben erneut Energieinfrastruktur angegriffen. Die Angriffe erfolgten während Gesprächen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj über eine mögliche Feuerpause im Energiebereich.
Italien bleibt länger als erhofft unter der fiskalpolitischen Beobachtung der EU. Für Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ist das ein politischer Rückschlag mit Blick auf die Wahl 2027.
Dr. Vincent Brown muss sich in Großbritannien wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit dem Völkermord in Ruanda verantworten. Die Anklage folgt auf eine siebenjährige britische Untersuchung der Tötungen von 1994.
Der Chemiekonzern Ineos will drei bedeutende Standorte in Hull auf unbestimmte Zeit stilllegen. Hintergrund sind deutlich gestiegene Erdgaspreise in Großbritannien und Europa.
Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Stadt Dnipro sind nach vorliegenden Angaben mindestens vier Menschen getötet worden. Der Angriff fiel mit dem Besuch von Präsident Selenskyj bei den Vereinten Nationen in New York zusammen.
Bei ukrainischen Angriffen auf Raffinerien in den russischen Regionen Samara und Baschkortostan ist nach vorliegenden Angaben ein Mensch getötet worden.
Im ostukrainischen Slowjansk setzen russische Truppen nach Angaben von WELT Gleitbomben und Drohnen ein. Die Zivilbevölkerung ist täglichen Angriffen ausgesetzt.
Die kremlnahe Partei United Russia hat nach vorliegenden Angaben landesweit 355 Sitze im Parlament gewonnen. Die Antikriegspartei Jabloko scheint zugleich einen kleinen Erfolg auf regionaler Ebene erzielt zu haben.
Russland plant nach Angaben von mit der Angelegenheit vertrauten Personen, das Verbot für die Ausfuhr des meisten Diesels über Ende September hinaus zu verlängern. Hintergrund sind Angriffe auf Raffinerien im Ukrainekrieg.
Finnlands Präsident Alexander Stubb mahnt Europas Staaten zu Besonnenheit im Umgang mit russischen Drohungen und Sabotage. Moskau wolle vor allem Angst verbreiten und die Unterstützung für die Ukraine schwächen.
Vom Krieg in der Ukraine sind nach Einschätzung von UN-Experten weiterhin vor allem Zivilisten betroffen. Zugleich berichten sie von Einschüchterungen russischer Menschen, die ins Ausland geflohen sind.
Nach Angaben Kiews ist eine Stadt in der ukrainischen Region Cherson mit etwa 2000 Zivilisten von der Außenwelt abgeschnitten. Hilfe und Evakuierungen seien dort nicht möglich.
Spanien reagiert laut vorliegenden Berichten mit vorbeugenden Maßnahmen und einer geplanten zusätzlichen Befestigung der Grenze in Ceuta. Die spanische Regierung distanziert sich laut FAZ zugleich von Marokko und will Migranten mit Würde zurückführen.
Die französische Regierung sucht angesichts stark gestiegener Dieselpreise nach Lösungen. Der Anstieg steht laut Bericht im Zusammenhang mit gestörten Rohöllieferungen aus dem Nahen Osten und wächstem Unmut in der Bevölkerung.
Begoña Gómez, die Ehefrau des spanischen Ministerpräsidenten, soll sich wegen des Verdachts auf Einflussnahme und Veruntreuung vor Gericht verantworten. Ihr wird vorgeworfen, staatliche Ressourcen und Regierungspersonal für ihre Karriere genutzt zu haben.
Das Werk Aptar Vladimir ist auf Anordnung des russischen Präsidenten Wladimir Putin an H&N übertragen worden. Das Unternehmen hatte bereits 2023 Danones russische Aktivitäten übernommen.
Der ultranationalistische rumänische Politiker Călin Georgescu ist laut POLITICO Europe wegen des Verdachts auf Betrug festgesetzt worden. Gegen ihn laufen mehrere Strafverfahren.
Bei der russischen Parlamentswahl wurden alle Sitze im Unterhaus vergeben. Die Partei von Präsident Putin steht nach der Abstimmung vor einem Verbleib an der Macht. Überschattet wurde die Wahl von Cyberangriffen und Drohnen.
Bei einem nächtlichen russischen Drohnenangriff in der Region Kiew sind nach Angaben ukrainischer Behörden vier Menschen getötet worden, darunter drei Kinder. In der Hauptstadt wurden zudem Trümmerteile entdeckt und ein Mensch verletzt.
Von POLITICO Europe eingesehene Dokumente sollen Pläne eines russischen Staatsunternehmens für eine deutliche Ausweitung der Kohlefaserproduktion für Kamikaze-Drohnen belegen.
Meta hat in Großbritannien rechtliche Schritte gegen die Medienaufsicht Ofcom eingeleitet. Der Konzern wehrt sich gegen die Einstufung von WhatsApp und Instagram in eine Kategorie mit zusätzlichen Pflichten.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat nach Angaben von ORF News ein Verbot von Burka und Nikab angekündigt. Weitere Einzelheiten zur geplanten Regelung liegen nicht vor.
Nach Angaben der New York Times richtete sich ein großangelegter Drohnenangriff gegen Moskau und weitere Teile Russlands. Die Ukraine erklärte zudem, eine neu entwickelte ballistische Rakete eingesetzt zu haben.
Am letzten Tag der dreitägigen Wahlen in Russland ist Moskau nach Angaben der Quelle mit Drohnen angegriffen worden. Die meisten Fluggeräte sollen abgefangen worden sein; zugleich gibt es Berichte über Todesopfer.
Frankreich überschreitet die europäische Schuldengrenze inzwischen um mehr als das Doppelte. Das Defizit ist so hoch wie seit 1978 nicht mehr. Für 2027 sind Einsparungen in Milliardenhöhe geplant.
Bei einem Angriff im Umland der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach Angaben von ORF News drei Menschen ums Leben gekommen.
Im Pariser Louvre sind Bilder bei der Mona Lisa aufgehängt worden. Nach Angaben von ORF News kam es in diesem Zusammenhang zu Festnahmen.
In Den Haag hat die niederländische Polizei einen rechtsextremen Protest gegen Einwanderungs- und Asylpolitik aufgelöst. Nach dem Einsatz von Feuerwerkskörpern und anderen Wurfgeschossen wurden laut NOS 24 Menschen festgenommen.
Nach Angaben von t-online soll eine Allianz mit Abgeordneten von AfD und BSW einen Auftritt eines Putin-Gegners im Europäischen Parlament verhindert haben. Der Vorgang ereignete sich demnach kurz vor der Wahl in Russland.
Die Vereinten Nationen prangern ein „schockierendes Muster“ sexueller Gewalt durch russische Truppen in der Ukraine an. Russland steht seit Mai auf einer UN-Liste glaubwürdig verdächtigter Konfliktparteien.
Bei nächtlichen russischen Angriffen auf die Ukraine sind nach vorliegenden Angaben acht Menschen getötet worden. Zudem wurden zwei Schiffe im Schwarzen Meer attackiert.
Laut El País América plant der EU-Rat eine Änderung der Regeln, die großen KI-Unternehmen einen weitreichenden Zugriff auf Nutzerdaten ermöglichen könnte. n-tv berichtet dagegen über geplante härtere Strafen und zusätzliche Digitalgesetze gegen die Macht großer US-Technologiekonzerne. Die konkret...
Carsten Breuer aus Deutschland und Jennie Carignan aus Kanada konkurrieren um den Vorsitz des NATO-Militärausschusses. Die Entscheidung gilt als internes Führungsrennen innerhalb des Bündnisses.
Seit Juli ist die Zahl der Anfragen nach dringender Auswanderungshilfe aus Russland laut Euronews deutlich gestiegen. Auch Suchanfragen zu Ausreise und Mobilisierung haben zugenommen.
Russland führt nach Angaben von ABC News erstmals eine Parlamentswahl in ukrainischen Regionen durch, die Moskau nach Beginn der umfassenden Invasion annektiert hat.
Die russische Künstlerin und Aktivistin Rita Flores schildert nach ihrer Flucht, wie sie nach eigenen Angaben vom FSB unter Druck gesetzt und für Aufgaben gegen andere Aktivisten eingesetzt wurde.
Nach Angaben von t-online muss Russland offenbar eine Eliteeinheit zurückziehen. Polen reagiert demnach auf russische Angriffe im Westen der Ukraine, während ein Handelsschiff getroffen wurde.
Frankreich will einen G7-Gipfel zur Energiepolitik ausrichten. Präsident Emmanuel Macron kündigte das Treffen angesichts stark gestiegener Kraftstoffpreise und wachsender Spannungen im Zusammenhang mit dem Konflikt zwischen den USA und Iran an.
Eine offizielle britische Sicherheitsbewertung stufte eine Microsoft-Cloud-Plattform mit hochsensiblen Polizeidaten als potenziell anfällig für den Zugriff ausländischer Akteure und der US-Regierung ein.
Bei der Verlegung von Migranten von Stränden in ein neues Lager sollen Polizisten in Ceuta Schlagstöcke eingesetzt und Schüsse in die Luft abgegeben haben.
Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde hat eine Drohne einen Kühlturm des russischen Kernkraftwerks Kursk nahe Kurchatow getroffen. Weitere Einzelheiten zu Schäden oder Folgen liegen nicht vor.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will in den kommenden Wochen ein G7-Treffen zur Energieversorgung einberufen. Zugleich ordnete er Schutzmaßnahmen gegen zunehmende russische hybride Angriffe auf kritische Infrastruktur an.
In der Ukraine sind nach Angaben des Landwirtschaftsministers rund 30 Prozent der Agrarflächen von Feuchtigkeitsmangel betroffen. Das erschwert und verzögert die Aussaat von Winterweizen.
Versorgungsstörungen im Nahen Osten treiben die Nachfrage chinesischer Käufer nach russischem ESPO-Rohöl. Der Preisaufschlag gegenüber der Brent-Referenz erreicht ein Rekordniveau.
Die Unterbringung von Migranten im Hafen von Ceuta ist beendet. Rund 1.700 Menschen wurden in neue Einrichtungen gebracht, während Tausende ohne Platz blieben und zu den Stränden zurückkehrten.
Seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 hat die UN 1.004 Fälle sexualisierter Gewalt in den vom Krieg betroffenen Gebieten der Ukraine dokumentiert. Die meisten Fälle werden russischen Kräften und Funktionären zugerechnet.
Nach Angaben der Vereinten Nationen sind im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine Hunderte Zivilisten und Kriegsgefangene von sexuellem Missbrauch betroffen.
Während Russland seine erste Parlamentswahl seit Beginn der Invasion abhält, hat die Ukraine eine Drohnenserie gestartet. Eine Partei, die sich gegen den Krieg richtet, steht nicht auf dem Stimmzettel.
Der britische Geheimdienst MI5 hat erstmals bestätigt, dass in einem Gerichtsverfahren gegen einen Neonazi-Spion Beweise verwendet wurden, die auf Lügen beruhten.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron trifft am Freitag die Vorsitzenden der politischen Parteien. Im Élysée-Palast soll es um die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine sowie um deren Auswirkungen auf Sicherheit und Energie gehen.
Der umstrittene französische Publizist Éric Zemmour will erneut für das Präsidentenamt kandidieren. Es wäre sein zweiter Anlauf bei der Wahl.
In Russland hat die landesweite Wahl zur Staatsduma begonnen. Die Abstimmung startete am 18. September im Fernen Osten und dauert drei Tage. Gewählt werden alle 450 Abgeordneten des Parlaments.
Denise Howarth schildert der BBC die Folgen einer aus ihrer Sicht unnötigen Brustentfernung. Nach Angaben des Senders wurden mehrere Frauen vom NHS darüber informiert, dass ihre Brust nicht hätte entfernt werden müssen.
In der spanischen Exklave Ceuta hat die Polizei am Freitag Hunderte Migranten von den Stränden in einen neu eingerichteten Zeltbereich gebracht. Mehrere Tausend Menschen befinden sich weiterhin vor Ort.
Ein russischer Drohnenangriff hat nach Angaben des ukrainischen Katastrophenschutzes einen Einkaufskomplex in Saporischschja getroffen. Eine Person wurde verletzt, ein Feuer breitete sich auf mehr als 10.000 Quadratmetern aus.
In Russland hat die dreitägige Wahl zur Staatsduma begonnen. Bis Sonntagabend sollen die Wähler über alle 450 Sitze des Parlaments entscheiden. Die Abstimmung findet vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine statt.
Drohnenangriffe haben den Auftakt von Abstimmungen in Teilen Südrusslands und der russisch besetzten Ukraine gestört. In einem Fall musste ein Wahllokal verlegt werden.
Ein Dekret von Präsident Wladimir Putin ordnet die Übertragung von Vermögenswerten des Schweizer Konzerns Nestlé und dreier französischer Unternehmen an die Gesellschaft LEV Management an.
Bei russischen Angriffen in einem Gebiet westlich der ukrainischen Hauptstadt sind Menschen ums Leben gekommen.
Langsam ziehende Gewitter haben in Barcelona, Valencia und Umgebung für Starkregen, Hagel und heftige Winde gesorgt. Mindestens ein Mensch kam ums Leben, Straßen wurden überflutet und Flüge gestrichen.
Polens Ministerpräsident Donald Tusk warnt, Russland könnte Staaten ins Visier nehmen, die die Ukraine unterstützen. Er nennt hybride Angriffe mit Drohnen und Raketen als mögliches Vorgehen.
Das Geschäft des Schweizer Lebensmittelkonzerns Nestlé in Russland ist unter staatliche Zwangsverwaltung gestellt worden. Der Schritt könnte nach Einschätzung der NZZ die Versorgungssicherheit beeinträchtigen.
In einer Bruststation des County Durham and Darlington NHS Foundation Trust sind nach Angaben des Trusts 20 Frauen unnötig die Brüste entfernt worden. Insgesamt sollen mehrere Hundert Patientinnen und Patienten zu Schaden gekommen sein.
In Frankreich sitzt ein 35-jähriger Polizist wegen des Verdachts auf die Vorbereitung einer terroristischen Straftat in Untersuchungshaft. Er soll dem ultrarechten Spektrum zugerechnet werden und Waffen per 3D-Druck hergestellt haben.
In Russland hat die Parlamentswahl begonnen. Erstmals wird nach Angaben der Quelle auch in von Russland besetzten Teilen der Ukraine gewählt. Zugleich meldet Kiew militärische Erfolge im Osten, bezeichnet die Lage aber als heikel.
Premierminister Sébastien Lecornu will die öffentlichen Ausgaben Frankreichs im kommenden Jahr um 54 Milliarden Euro senken. Damit soll das Haushaltsdefizit verringert werden.
Das Russland-Geschäft des Schweizer Lebensmittelkonzerns Nestlé steht unter staatlicher Zwangsverwaltung. Der Schritt könnte nach Einschätzung der vorliegenden Informationen die Versorgungssicherheit im Land beeinträchtigen.
Die russische App Max wird als patriotische Alternative zu Telegram und WhatsApp beworben und von Millionen Menschen genutzt. Forschungen warnen zugleich vor möglichen Überwachungsrisiken.
In Russlands Fernem Osten hat eine dreitägige Parlamentswahl begonnen. Die Partei von Präsident Wladimir Putin gilt als Favorit. Zugelassen wurden laut Bericht ausschließlich politische Kräfte, die den Kreml und seinen militärischen Kurs unterstützen.
Die Ukraine meldet den erfolgreichen Test eines neuen Systems zur Drohnenabwehr. Zugleich gibt es Hinweise, dass Russland an einem neuen Marschflugkörper arbeitet, der die Sicherheitslage weiter verschärfen könnte.
Ein russischer Angriff hat nach Angaben von Al Jazeera English ein Einkaufszentrum in Saporischschja getroffen und dort einen Großbrand ausgelöst.
Ein NHS-Verbund in County Durham hat eingeräumt, dass bei 20 Frauen unnötigerweise die Brüste entfernt wurden. Insgesamt sollen mehrere hundert Menschen durch ihre Behandlung geschädigt worden sein.
In Russland hat die erste Parlamentswahl seit dem Angriff auf die Ukraine begonnen. Ein Sieg von Präsident Putins Partei Geeintes Russland gilt als sicher. Die Abstimmung steht wegen des Ausschlusses der Opposition und fehlender internationaler Beobachter in der Kritik.
Die Ukraine kann offenbar auf zusätzliche Patriot-Luftabwehrraketen hoffen. Unterdessen reagiert Polen auf russische Angriffe im Westen des Landes. Bei einem weiteren Angriff wurde ein Handelsschiff getroffen.
Bei ihrem Treffen in Dublin diskutieren die EU-Finanzminister mögliche Maßnahmen zur Entlastung von Autofahrern. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil wirbt für eine Übergewinnsteuer, der Vorschlag ist jedoch umstritten.
In Frankreich ist ein Polizeibeamter wegen des Verdachts auf Terrorismus von Kollegen festgenommen worden. Zudem steht nach Berichten mehrerer Fernsehsender der Vorwurf im Raum, er habe mit einem 3D-Drucker Waffen hergestellt.
US-Präsident Donald Trump spricht von großen Fortschritten in den Gesprächen mit Polen über einen möglichen US-Militärstützpunkt. Die geplante Basis könnte die amerikanische Präsenz an der NATO-Ostflanke dauerhaft stärken.
Polens Ministerpräsident Donald Tusk erwartet nach eigenen Angaben eine Zunahme russischer Provokationen. Moskau könne Staaten ins Visier nehmen, die die Ukraine unterstützen.
In Frankreich ist ein Polizeibeamter festgenommen worden. Ihm werden Verbindungen zu einer gewaltorientierten rechtsextremen Ideologie, geplante Anschläge gegen staatliche Interessen und die Herstellung von Waffen mit einem 3D-Drucker vorgeworfen.
Polens Ministerpräsident Donald Tusk sieht nach russischen Angriffen nahe der polnisch-ukrainischen Grenze ein reales Risiko für Attacken auf NATO-Staaten. Zugleich stellt Donald Trump Polen einen weiteren US-Stützpunkt in Aussicht.
Wegen verstärkter russischer Luftangriffe wurde die Kiewer Buchmesse abgesagt. Zugleich zerstörten Raketen Lagerhallen mit Büchern. Für viele Ukrainer ist dies auch ein Angriff auf die ukrainische Kultur.
Russland hat zwei Beteiligungen des Schweizer Lebensmittelkonzerns Nestlé unter vorübergehende staatliche Verwaltung gestellt. Nestlé bleibt Eigentümer, kann zunächst aber nicht selbst über die Gesellschaften bestimmen.
Bei einem Treffen in Schottland forderte König Charles III. führende Vertreter der KI-Branche auf, rechtzeitig Schutzvorkehrungen für ihre Produkte zu schaffen. Zugleich warnte er vor existenziellen Risiken der Technologie.
Polen warnt, Russlands Pläne könnten auch Angriffe auf Verbündete der Ukraine umfassen. Nach einem russischen Angriff im Westen der Ukraine nahe der polnischen Grenze ließ Warschau Militärflugzeuge starten.
Die EU plant strengere Altersgrenzen für soziale Netzwerke, Videospiele und KI-Assistenten. Unternehmen sollen ihre Angebote künftig sicher gestalten, bevor Minderjährige sie nutzen.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte fordert von Großbritannien einen glaubwürdigen Pfad für jährliche Erhöhungen des Verteidigungsbudgets. Bis 2035 soll der Anteil auf 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung steigen.
Greenpeace beschuldigt Russland, Stromleitungen zum besetzten ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja zu sabotieren. Für die russische Darstellung ukrainischer Angriffe als Ursache der Schäden habe die Organisation keine Belege gefunden.
Kanadas Premierminister Mark Carney wirbt für eine engere Zusammenarbeit mit der EU. US-Präsident Donald Trump droht für diesen Fall mit hohen Zöllen oder einem Abbruch des Handels.
US-Präsident Donald Trump sieht große Fortschritte bei den Plänen für einen US-Militärstützpunkt in Polen. Gemeinsam mit der polnischen Führung werde das Vorhaben vorangetrieben. Der Standort soll bald bekannt gegeben werden.
Polens Regierungschef Donald Tusk sieht Hinweise auf einen mutmaßlichen russischen Plan gegen Staaten, die die Ukraine unterstützen. Anlass sind jüngste Vorfälle im polnisch-ukrainischen Grenzgebiet.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und sein libanesischer Amtskollege Joseph Aoun haben in Paris über die Unterstützung der libanesischen Streitkräfte und Wege zur Beendigung israelischer Angriffe im Libanon gesprochen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beschuldigt Russland, sein Flugzeug während Reisen über Moldau zweimal ins Visier genommen zu haben. Er wertet die Vorfälle als Einschüchterungsversuch.
Präsident Nicușor Dan hat den Europaabgeordneten Siegfried Mureșan für das Amt des rumänischen Regierungschefs vorgeschlagen. Es ist bereits die dritte Nominierung im Versuch, die politische Krise und die parlamentarische Blockade zu überwinden.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte verlangt von Großbritannien einen glaubwürdigen Plan für steigende Verteidigungsausgaben. Britische Minister erkennen laut Rutte die Notwendigkeit jährlicher Erhöhungen an.
Der 21-jährige Illia Bilyk hat sich in Großbritannien schuldig bekannt, in Ost-London fünf Orte angegriffen und dort Vandalismus verübt zu haben. Betroffen waren auch Moscheen mit mutmaßlichen Verbindungen zu einem russischen Netzwerk.
Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu will für den Haushalt 2027 Einsparungen von 54 Milliarden Euro vorschlagen. Ohne Maßnahmen zur Kostensenkung könnte das Defizit seiner Einschätzung nach auf 6,5 Prozent steigen.
Heftige Niederschläge haben in der Nacht zum Mittwoch Teile Ostspaniens überflutet. Mindestens ein Mensch starb. Straßen, Gebäude und Metrostationen standen unter Wasser.
Irland nimmt nach Angaben seines öffentlich-rechtlichen Rundfunks zum zweiten Mal in Folge nicht am Eurovision Song Contest teil. Als Grund wird die humanitäre Lage im Gazastreifen und Israels weitere Teilnahme genannt.
Österreichs Bundeskanzler Christian Stocker und Polens Ministerpräsident Donald Tusk haben bei einem Treffen in Warschau über Sicherheitsfragen und Migration gesprochen.
Nach Abschluss der Auszählung hat das bislang oppositionelle linke Lager die Parlamentswahl in Schweden knapp gewonnen. Premierminister Ulf Kristersson kündigte seinen Rücktritt an.
An der litauisch-belarussischen Grenze sind zwölf Tunnel entdeckt worden. Weitere Einzelheiten zu den Anlagen oder den Umständen ihrer Entdeckung liegen zunächst nicht vor.
Nach einer Wahlniederlage will Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson zurücktreten. Die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer neuen Regierung soll der Parlamentspräsident leiten.
Magdalena Andersson soll in Schweden eine neue Regierung bilden. Der linke Block verfügt nur über eine knappe Mehrheit, während das Land politisch tief gespalten ist.
In Torrent südwestlich von Valencia haben bis zu 96 Millimeter Regen Straßen, Häuser und einen Tunnel unter Wasser gesetzt. Fahrzeuge wurden eingeschlossen oder unbrauchbar. Einsatzkräfte pumpten Wasser ab.
Ein Moskauer Gericht hat einen Haftbefehl gegen Zhanna Nemzova erlassen. Ihr wird vorgeworfen, die Aktivitäten einer in Russland als „unerwünscht“ eingestuften Organisation organisiert zu haben.
Ein internationales Rechercheteam berichtet, dass bis zu 25.000 Nordkoreaner nach Russland geschickt worden sein sollen, um dort Drohnen zu bauen. Die Zusammenarbeit könnte beiden Regierungen nutzen.
Die Ukraine will 2027 so viel wie nie zuvor für ihre Verteidigung ausgeben. Finanzminister Sergij Martschenko kündigte an, dafür alle verfügbaren innerstaatlichen Ressourcen zu bündeln.
An der Grenze zwischen Belarus und der Ukraine haben Russland und die Ukraine die Leichname von 275 im Krieg getöteten Menschen ausgetauscht. Russland übergab 252 Körper und erhielt 23 zurück.
Kinder unter 13 Jahren sollen soziale Netzwerke nach Plänen der EU-Kommission künftig nicht nutzen dürfen. Für ältere Jugendliche sind strengere Vorgaben zu Konten, Algorithmen und KI-Chatbots vorgesehen.
Im Zusammenhang mit den Qatargate-Ermittlungen hat das griechische Parlament die Immunität des früheren EU-Kommissars Dimitris Avramopoulos aufgehoben. Er kündigte an, sich den belgischen Behörden zu stellen.
Premierminister Mark Carney will die Beziehungen Kanadas zur EU vertiefen. Zum Vorschlag einer assoziierten EU-Mitgliedschaft äußerte er sich zurückhaltend und verwies auf die Europäer.
Kanadas Premierminister Mark Carney hat im Europaparlament für eine engere Verbindung mit der EU geworben. Er unterstützt den Vorschlag, Kanada den Status eines assoziierten Partners anzubieten.
Ein Rabbiner ist am Mittwochabend in Mailand angegriffen worden. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verurteilte die Tat und verwies auf weitere antisemitische Vorfälle. Zugleich wird ein entsprechendes Gesetz im Parlament blockiert.
Die EU-Kommission will die Nutzung sozialer Medien durch Minderjährige künftig nach drei Altersgruppen regeln. Zudem sollen potenziell abhängig machende Funktionen vollständig verboten werden.
Kanadas Ministerpräsident Mark Carney hat vor dem Europäischen Parlament eine mögliche assoziierte Partnerschaft mit der EU begrüßt und eine vertiefte Zusammenarbeit unter anderem im Handel angeregt.
Die EU-Kommission will Kindern unter 13 Jahren künftig die Nutzung sozialer Medien untersagen. Für unter 18-Jährige sind zusätzliche Einschränkungen bestimmter Plattformfunktionen geplant.
Premierminister Mark Carney hat dem Europaparlament eine enge Zusammenarbeit mit der EU vorgeschlagen. Geplant sind Kooperationen unter anderem bei Handel, Energie, Verteidigung, Raumfahrt und kritischen Rohstoffen.
Das Urteil gegen den früheren kosovarischen Präsidenten Hashim Thaçi und weitere ehemalige UÇK-Führer löst im Kosovo Bestürzung aus. In Serbien stößt die Entscheidung auf Unmut.
Heftige Regenfälle haben am 17. September in Teilen der spanischen Regionen Valencia und Katalonien Überschwemmungen ausgelöst. Straßen standen unter Wasser, Autos versanken. Ein Autofahrer kam ums Leben.
Nach der Wahlniederlage gibt Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson sein Amt auf. Die von Magdalena Andersson geführten linken Oppositionsparteien stehen damit vor der Bildung der nächsten Regierung.
Nach einem vorläufigen Ergebnis zeichnet sich bei der landesweiten Wahl in Schweden eine Mehrheit für die Opposition ab. Die Auszählung ist noch nicht abgeschlossen.
Französische Fischer haben mehrere Häfen und Öldepots blockiert. Mit den Aktionen protestieren sie gegen stark gestiegene Treibstoffkosten. Zugleich steht die französische Regierung vor schwierigen Haushaltsverhandlungen.
Das linke Lager hat die Wahl in Schweden mit äußerst geringem Abstand gewonnen. Magdalena Andersson steht damit vor einer möglichen Rückkehr ins Amt der Ministerpräsidentin.
Kanadas Premierminister Carney hat sich vor dem Europäischen Parlament erstmals öffentlich für eine assoziierte Mitgliedschaft seines Landes in der EU ausgesprochen.
Kanadas Premierminister Mark Carney unterstützt eine engere institutionelle Anbindung seines Landes an die EU. Bei einer Rede in Straßburg begrüßte er den Vorschlag einer assoziierten Mitgliedschaft.
Die Stimmen der schwedischen Parlamentswahl sind ausgezählt. Dennoch ist unklar, wer die nächste Regierung bilden wird. Trotz Verlusten könnten die rechtspopulistischen Schwedendemokraten an der Regierung beteiligt werden.
Kinder unter 13 Jahren sollen nach Plänen der EU-Kommission vollständig von sozialen Medien ausgeschlossen werden. Für Jugendliche sind deaktivierte Kameras und Mikrofone sowie ein Verbot von KI-Chatbots in ihren Konten vorgesehen.
In Paris wird über mögliche Sicherheitsalternativen für die Zeit nach der UN-Friedensmission UNIFIL im Libanon beraten. Die Gespräche finden während anhaltender israelischer Angriffe im Süden des Landes statt.
Der kanadische Politiker Carney hat sich vor dem Europäischen Parlament in Straßburg offen für die Idee einer Sondermitgliedschaft Kanadas in der EU gezeigt.
Die EU-Kommission versucht, US-Präsident Donald Trump wegen eines Vorschlags für eine engere Partnerschaft mit Kanada zu beruhigen. Im Gespräch ist ein Status als assoziiertes EU-Mitglied.
Das Bündnis um Magdalena Andersson liegt bei der schwedischen Parlamentswahl nur ein Mandat vor dem konservativen Block. Die Regierungsbildung dürfte schwierig werden.
Die französische Präsidentschaftsbewerberin Marine Le Pen will die Ukraine weiter militärisch unterstützen, lehnt zusätzliche finanzielle Hilfen jedoch ab. Frankreich könne sich diese nach ihrer Einschätzung nicht mehr leisten.
Kanadas Premierminister Mark Carney hat im Europäischen Parlament den Vorschlag Ursula von der Leyens für eine assoziierte Mitgliedschaft Kanadas nicht ausdrücklich befürwortet. Er würdigte lediglich den Ehrgeiz des Plans.
Im Ukraine-Krieg soll eine russische Drohne ein ziviles Schiff getroffen haben. Nach vorliegenden Angaben starb dabei der Kapitän. Zudem wurde ein Lager eines Unternehmens von Präsident Selenskyj getroffen.
Russische Raketen- und Drohnenangriffe haben nach vorliegenden Angaben Kiew sowie die Regionen Saporischschja und Odesa getroffen. Mindestens 19 Menschen wurden verletzt.
Kanadas Regierungschef hat sich für eine Sondermitgliedschaft seines Landes in der Europäischen Union ausgesprochen. Die Äußerung fiel im Europäischen Parlament in Brüssel.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Gesetzesvorschlag KIDS ACT präsentiert. Er sieht ein Social-Media-Verbot oder klare Zugangsbeschränkungen für Kinder vor.
Bei nächtlichen russischen Angriffen auf die Ukraine sind nach ukrainischen Angaben in Kiew mindestens 18 Menschen verletzt worden, darunter Kinder. Russland soll dabei offenbar einen neuen Marschflugkörpertyp eingesetzt haben.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in Brüssel den sogenannten „Kids Act“ vorgestellt. Der Vorschlag soll den Zugang von Kindern zu sozialen Medien und deren Nutzung regeln.
Heftige Regenfälle und Sturzfluten haben in der Region Barcelona ein Todesopfer gefordert. Auch in Valencia und weiteren Teilen Kataloniens kam es zu weitreichenden Beeinträchtigungen durch Überschwemmungen.
Russland hat nach ukrainischen Angaben in der Nacht einen massiven Angriff auf Kiew und den Süden der Ukraine gestartet. Präsident Selenskyj fordert schärfere US-Sanktionen gegen Moskau.
Die Europäische Union will den Zugang von Kindern zu sozialen Medien beschränken. Nach den angekündigten Plänen sollen eigene Konten künftig erst für Menschen ab einem Alter von mehr als 15 Jahren erlaubt sein.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt den libanesischen Präsidenten Joseph Aoun und Jordaniens König Abdullah II. Im Mittelpunkt stehen die Sicherheitslage im Libanon und internationale Unterstützung für die libanesische Armee.
Bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen auf Odesa und Sumy sind am 16. September Brände ausgebrochen. Wohnhäuser und weitere Gebäude wurden beschädigt, zudem gab es Opfer.
Bei Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind nach Angaben ukrainischer Behörden mindestens 16 Menschen verletzt worden.
Italien reagiert auf hohe Spritpreise mit einer einjährigen Aussetzung der Kfz-Steuer für kleine Autos und Motorroller. Frankreich verlängert zugleich staatliche Zuschüsse für ausgewählte Branchen.
Russland soll in der Nacht erneut Ziele nahe dem Zentrum Kiews angegriffen haben. Laut WELT kamen dabei Zirkon-Hyperschallraketen zum Einsatz. Die Angriffe richteten sich dem Bericht zufolge gegen Infrastruktur und Lokomotiven.
Europäische und arabische Militärchefs beraten in Paris über eine stärkere Unterstützung der libanesischen Armee. Anlass ist das bevorstehende Ende des UN-Mandats und die Sorge vor einem neuen israelischen Militäreinsatz im Südlibanon.
Kanadas Premierminister Mark Carney soll am Donnerstag vor dem Europäischen Parlament sprechen. Zuvor warnte US-Präsident Donald Trump, eine mögliche assoziierte EU-Mitgliedschaft Kanadas könne als feindseliger Akt gewertet werden.
In Gemeinden nahe der Grenze zur Ukraine wächst die Sorge vor den Folgen russischer Drohnenangriffe. Nach Angaben von ABC News nehmen die Warnungen in der Region zu.
Ein argentinischer Richter hat die Aussetzung eines Ölprojekts im Zusammenhang mit den britisch verwalteten Falklandinseln angeordnet. Die Entscheidung fällt vor dem Hintergrund des erneuerten Gebietsanspruchs Argentiniens.
Der ORF berichtet von neuen schweren russischen Raketenangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew.
Nach starken Regenfällen ist die spanische Region Valencia erneut von Überschwemmungen betroffen. Rettungskräfte sind im Einsatz, zugleich kommt es zu erheblichen Behinderungen im Reiseverkehr.
Nach vorliegenden Angaben hat die Ukraine im Krieg gegen Russland einen russischen Flugplatz und eine Raffinerie angegriffen. Zudem wurde ein Lager einer Firma des ukrainischen Präsidenten getroffen.
Die italienische Regierung will im kommenden Jahr die Kfz-Steuer für die meisten Autobesitzer aussetzen. Damit soll auf die gestiegenen Spritpreise reagiert werden.
Nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen kommt das Mitte-Links-Lager in Schweden auf 175 von 349 Sitzen. Das Regierungsbündnis von Ulf Kristersson erreicht 174 Mandate. Briefwahl- und Auslandsstimmen stehen noch aus.
Neue EU-Regeln zur Stärkung der europäischen Industrie könnten britische Unternehmen von bestimmten EU-Programmen ausschließen. In London wächst deshalb die Sorge um einen geplanten Gipfel zur Neuausrichtung der Beziehungen.
Nato-Generalsekretär Mark Rutte warnt vor dem schwierigsten Sicherheitsumfeld für den Westen seit einer Generation und verlangt anhaltend höhere militärische und finanzielle Anstrengungen.
Nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen kommt das Bündnis um Magdalena Andersson laut dem schwedischen Sender SVT auf 175 von 349 Sitzen und hätte damit eine Mehrheit von einem Mandat.
Das schottische Parlament hat eine bis zu zwölf Monate dauernde Pause bei Genehmigungen für neue großmaßstäbliche KI-Rechenzentren beschlossen. Zugleich sollen Umweltverträglichkeitsprüfungen verschärft werden.
Bei einem nächtlichen Drohnenangriff auf Kiew wurde ein Lager des von Wolodymyr Selenskyj mitgegründeten Unternehmens „Kvartal 95“ zerstört. Verletzte wurden nicht gemeldet.
Der 70-jährige Soziologe Nikolaj Sjusew ist in Russland wegen „Landesverrats“ zu sieben Jahren Haft in einem Straflager verurteilt worden. Menschenrechtsorganisationen bezeichnen ihn als politischen Gefangenen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat einen Status als „assoziiertes Mitglied“ für Kanada ins Gespräch gebracht. Der Vorstoß soll die EU-Mitgliedstaaten überrascht haben, während Ottawa die Erwartungen rasch dämpfte.
Schweden hat nach eigenen Angaben einen Mitarbeiter der iranischen Botschaft wegen Sicherheitsbedenken ausgewiesen. Iran-nahe Gruppen sollen Anschläge auf jüdische und israelische Interessen im Land planen.
Im Rahmen einer Vereinbarung hat Belarus 25 politische Gefangene freigelassen. Im Gegenzug lockern die USA ihre Sanktionen gegen das eng mit Russland verbündete Land.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Passagierbus in der Südukraine sind nach vorliegenden Angaben fünf Menschen getötet und mindestens sieben weitere verletzt worden.
Die frühere französische Kulturministerin und Europaabgeordnete Rachida Dati steht in Paris vor Gericht. Im Mittelpunkt stehen mutmaßlich unzulässige Lobbyarbeit für Renault-Nissan und 900.000 Euro an Anwaltshonoraren.
Die EU-Kommission prüft laut einem Bericht ein Modell einer assoziierten Mitgliedschaft für Kanada. Für das Vereinigte Königreich soll dieser Status nach dem Brexit jedoch nicht vorgesehen sein.
Ein Pariser Gericht hat eine ehemalige Schulhelferin wegen des sexuellen Missbrauchs von neun Kindern zu einem Jahr Hausarrest mit elektronischer Fußfessel verurteilt. Eltern und Verbände bleiben dennoch tief verunsichert.
Nach Gesprächen mit dem US-Sondergesandten Coale hat Belarus 25 politische Häftlinge freigelassen. Im Gegenzug wurden US-Sanktionen gelockert. Menschenrechtler zählen weiterhin rund 900 politische Gefangene.
In ihrer Rede zur Lage der Union kündigte Ursula von der Leyen eine engere Anbindung Kanadas an die EU an. Zudem plant die Kommission strengere Regeln zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Netzwerken.
Ein Bericht von NPR World beschreibt, wie russische Akteure Angehörige ukrainischer Kriegsgefangener über soziale Netzwerke kontaktieren und Unterstützung oder Gefälligkeiten verlangen sollen.
Im Biosphärenreservat Alto Turia bei Tuéjar kämpfen Einsatzkräfte gegen einen Waldbrand. Nach Angaben von Euronews sind bereits rund 690 Hektar Fläche verbrannt.
Nach Gesprächen mit den USA hat Belarus 25 weitere politische Gefangene freigelassen. Im Gegenzug heben die Vereinigten Staaten Sanktionen gegen zwei Unternehmen in dem Land auf.
Laut einem Bericht der NZZ haben ukrainische Truppen im Donbass offenbar heimlich rund 200 Quadratkilometer unter ihre Kontrolle gebracht. Russische Militärstellen sollen die Lage über Wochen beschönigt haben.
Der Zugang zu TikTok, Instagram und anderen sozialen Netzwerken soll in Deutschland und weiteren EU-Staaten künftig grundsätzlich erst ab 13 Jahren möglich sein. Die Regelung ist bislang ein Vorhaben.
Ein ranghoher russischer General, der erst kurz zuvor als „Held Russlands“ geehrt worden war, ist im Krieg gegen die Ukraine getötet worden. Damit steigt die Zahl getöteter russischer Generäle laut offizieller Zählung auf fast 20.
Das Kosovo-Sondergericht in Den Haag hat den früheren Präsidenten Hashim Thaçi wegen vier Fällen von Kriegsverbrechen zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt.
Eine vor der polnischen Küste entdeckte russische Drohne war nach Angaben eines Staatsanwalts mit einem Sprengkopf ausgerüstet. Der Auftrag des unbemannten Fluggeräts ist bislang ungeklärt.
Kanadas Premierminister Mark Carney sucht in Straßburg eine „einzigartige Allianz“ mit der Europäischen Union. Sein Vorstoß steht laut BBC im Zusammenhang mit Spannungen im transatlantischen Verhältnis und Donald Trump.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in ihrer Rede zur Lage der Union einen neuen Sicherheitsmechanismus angekündigt. Zudem warb sie für engere Zusammenarbeit und zusätzliche Bündnisse zum Schutz Europas.
Bei einem Drohnenangriff nahe Nikopol in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk sind nach Angaben des Regionalgouverneurs mindestens fünf Menschen getötet worden. Sieben weitere wurden verletzt.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan kritisiert die von Griechenland betriebene Militarisierung der Ägäis-Inseln. Ankara warnt vor einer weiteren Provokation in einer sicherheitspolitisch angespannten Region.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will die Regulierung Künstlicher Intelligenz vorantreiben. Dazu soll die EU mit Entwicklern über Maßnahmen zur Begrenzung der damit verbundenen Risiken beraten.
Kanada könnte nach einem Vorschlag von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen der erste assoziierte Mitgliedstaat der Europäischen Union werden. Die Bedingungen sind noch offen.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schlägt vor, Kanada einen bislang nicht vorgesehenen Status als „assoziiertes Mitglied“ der EU zu geben. Das Land könnte damit eine neue Rolle in den Beziehungen zur EU übernehmen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will ein von der NATO unabhängiges Protokoll für Sicherheitskrisen unterhalb der Schwelle eines bewaffneten Angriffs schaffen.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen setzt sich für die Einrichtung eines Europäischen Sicherheitsrats ein. Angesichts der Risiken im Zusammenhang mit Donald Trump und Wladimir Putin sei der Vorstoß dringlicher denn je.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will einen eigenen „Artikel 4“ der Europäischen Union schaffen. Ein Mitgliedstaat soll damit eine gemeinsame Reaktion auf Sicherheitskrisen auslösen können.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Passagierbus im Südosten der Ukraine sind nach Angaben des Regionalgouverneurs fünf Menschen getötet und mindestens sieben weitere verletzt worden.
Eine von Donald Trump vorgeschlagene Waffenruhe im Ukraine-Krieg soll nach vorliegenden Angaben von russischen Forderungen abhängen. Moskau verlangt demnach ein Ende westlicher Sanktionen und ukrainischer Angriffe.
Internationale Richter wollen am Mittwoch in Den Haag das Urteil im Verfahren gegen den früheren kosovarischen Präsidenten Hashim Thaçi verkünden. Er steht wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen vor Gericht.
Der frühere philippinische Präsident Rodrigo Duterte soll in Den Haag an einer Voranhörung des Internationalen Strafgerichtshofs teilnehmen. Für ihn wäre es der erste öffentliche Auftritt seit mehr als einem Jahr.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will am Mittwoch im Europäischen Parlament in Straßburg ihre jährliche Rede zur Lage der Europäischen Union halten.
Das Sondertribunal in Den Haag will heute das Urteil im Verfahren gegen den früheren kosovarischen Präsidenten Hashim Thaçi verkünden. Im Zentrum stehen Vorwürfe von Kriegsverbrechen während des Kosovokrieges.
Nach Angaben eines Berichts haben NATO-Kampfjets eine bewaffnete Drohne abgeschossen. Der ukrainische Präsident Selenskyj bestätigte zudem Anschlagsversuche auf sein Flugzeug und kündigte umstrittene Gesetzentwürfe an.
Die EU hat ihre Russland-Sanktionslisten vorläufig bis zum 22. September verlängert. Eine reguläre Verlängerung um sechs Monate scheiterte zunächst an einem Streit über den Verbleib Alischer Usmanows auf der Liste.
Rund 2.000 Landwirte und Schäfer demonstrierten in Rumänien gegen die Verlängerung eines Exportverbots für Vieh. Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden Dutzende Menschen verletzt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach Angaben der Quelle russische Anschlagsversuche auf sein Flugzeug bestätigt. Dabei sollen Drohnen eingesetzt worden sein.
In von Russland kontrollierten Teilen der ukrainischen Region Donezk hat die vorgezogene Abstimmung für die russische Parlamentswahl begonnen. Wahlhelfer und Wähler wurden von bewaffnetem Personal begleitet.
Die EU wirft Russland vor, Leuchtraketen auf eine dänische Fregatte abgefeuert zu haben. Über Litauen wurde zudem eine Drohne abgeschossen. Dänische Analysten fordern eine entschlossenere Reaktion von NATO und EU.
Russland soll an einer weiteren Bedrohung aus der Luft arbeiten. Die Ukraine passt ihre Abfangdrohnen derzeit an jetgetriebene Shahed-Drohnen an, setzt entsprechende Lösungen aber noch nicht flächendeckend ein.
Frankreich hat sich der Slowakei angeschlossen und fordert, den Milliardär Alisher Usmanov von der Sanktionsliste der Europäischen Union zu nehmen. Der Streit setzt den EU-Kurs gegenüber Russland unter Druck.
Nach einem Untersuchungsbericht zu den Verbrechen der früheren Krankenschwester Lucy Letby sollen in Großbritannien dringend Pläne für Live-Kameras an Babybettchen entwickelt werden. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Taten hätten verhindert werden können.