Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Saporischschja sind mindestens 15 Menschen getötet worden, darunter drei Kinder. 16 weitere Menschen wurden verletzt, während Einsatzkräfte nach Vermissten im Trümmerfeld suchen.
Zwei Tornados haben in Marsala Gebäude beschädigt, Autos umgeworfen und Dutzende Menschen verletzt. Mindestens elf Verletzte kamen ins Krankenhaus, darunter ein 70-jähriger Mann in kritischem Zustand.
Ein bewaffneter Mann hielt in einem Kindergarten in Curitiba 13 Kinder fest und drohte, das Gebäude anzuzünden. Die Polizei tötete den Verdächtigen und brachte die Kinder in Sicherheit.
In Hamburg beginnt der Prozess gegen den Ukrainer Serhii K. Die deutsche Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, die Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines im September 2022 angeführt zu haben.
In Rumbek sollen nach Angaben der geschäftsführenden Regierung 71 Menschen getötet worden sein. Die Zahl ist noch nicht endgültig bestätigt. Regierungstruppen kontrollieren die Stadt wieder.
Waldbrände im brasilianischen Bundesstaat Amazonas haben die Luftqualität in Manaus deutlich verschlechtert. Die Stadt setzte Präsenzarbeit in Verwaltungsstellen und den Unterricht an öffentlichen Schulen aus.
Im sudanesischen Bundesstaat Blue Nile sind nach ersten Berichten mindestens 40 Menschen bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff getötet worden. Zugleich berichtet die UN von zunehmenden Einsätzen in Südsyrien und einer schweren Lage für Frauen und Mädchen in Gaza.
Tropensturm Rachel bewegt sich auf Baja California und Südkalifornien zu. Für Küstengebiete gelten Sturmwachen. Erwartet werden Regen, kräftige Böen, Überschwemmungen und gefährlicher Wellengang.
Die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate werfen einem 29-jährigen Flydubai-Co-Piloten vor, am 30. September ein Flugzeug entführen und am Flughafen Ben Gurion zum Absturz bringen zu wollen.
Nach einem vorläufigen Erdbeben der Stärke 7,6 in Panama warnte Guatemala vor möglichen Tsunami-Wellen an der Pazifikküste. Die Gefahr wurde als gering eingestuft, der Alarm um 14.00 Uhr aufgehoben.
Ein schweres Erdbeben hat Panama erschüttert. Gebäude wurden evakuiert, für mehrere Pazifikküsten erging eine Tsunami-Warnung. Schäden wurden vor allem aus zentralen Provinzen gemeldet.
Der omanische Co-Pilot eines Flydubai-Flugzeugs soll am 30. September einen Angriff auf den Kapitän verübt und geplant haben, die Maschine in den internationalen Flughafen von Tel Aviv zu steuern.
Bernardette Greene-Placentia sagt, sie sei beim Reparieren von Wahlplakaten niedergeschlagen und vergewaltigt worden. Die Polizei des Bundesstaats Arizona untersucht ihre Anzeige.
In Mexiko sind ein früherer Provinzbeamter und seine Familie festgenommen worden. Sie sollen mit künstlich nachgebildeten Stimmen von Richtern, Gouverneuren und Präsidialmitarbeitern Geld erpresst haben.
Weniger als 24 Stunden nach einem Aufstand mit zehn Toten sind im Gefängnis El Castillo in Mazatlán zwei weitere Häftlinge gestorben. Die Staatsanwaltschaft von Sinaloa untersucht den neuen Vorfall.
13 Seemeilen westlich von Al Jazeera ist ein Schiff von einem unbekannten Geschoss getroffen worden. Ein Feuer an Bord wurde gelöscht; der Zustand der Besatzung und das Ausmaß der Schäden sind offen.
Sechs Wochen nach den Überschwemmungen in Nepal kämpfen Gemeinden mit den Folgen. Mindestens 1.400 Menschen starben, fast 5.300 gelten als vermisst. UNICEF und das Rote Kreuz fordern anhaltende Unterstützung.
In Berngau wurden bei einer unangekündigten Kontrolle zwei Behördenmitarbeiter erschossen. Der Fall lenkt den Blick auf die Regeln für private Waffenbesitzer und die seltenen Hausbesuche.
Hurrikan Simon zieht auf Mexikos Pazifikküste zu. US-Prognostiker erwarten eine rasche Verstärkung bis zur Kategorie 4 sowie heftige Regenfälle mit Überschwemmungen und Erdrutschen.
Montenegrinische Behörden haben Mikhail Zvinchuk, den Gründer des russischen Telegram-Kanals Rybar, festgenommen. Ihm und weiteren Rybar-Mitarbeitern werden Einflussoperationen und Wahlbeeinflussung vorgeworfen.
Bei zwei Raketenangriffen auf den internationalen Flughafen der saudischen Hauptstadt wurden drei Menschen getötet, darunter ein Pilot. Am Samstag meldeten Regionalbeamte einen weiteren Angriff auf den Flughafen.
Nach dem Brand eines von Seedrohnen angegriffenen Tankers soll sich ein Ölteppich im Schwarzen Meer binnen drei Tagen vergrößert haben. Behörden hatten die Strände zuvor wieder geöffnet und keine Ölverunreinigung festgestellt.
Nach der Verletzung eines Mannes durch einen Schuss in Marble Hill verlangt New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani von Präsident Donald Trump ein Ende aller ICE-Einsätze in der Stadt.
In der Romandie proben Armee, Zivilschutz und internationale Helfer erstmals auf Schweizer Boden den Ernstfall. Das Szenario geht von einem Beben der Magnitude 6,5 mit grossen Schäden in drei Kantonen aus.
Bei Einsätzen der US-Einwanderungsbehörde ICE starben 2026 mindestens vier Menschen. Unter den Opfern waren zwei US-Bürger. In New York wurde am Donnerstag ein Mann angeschossen, der mit einem fünfjährigen Kind im Auto unterwegs war.
Eine Studie untersucht Gewalt gegen Minderjährige im Studienseminar St. Michael in Traunstein zwischen 1960 und 1990. Sie dokumentiert auch sexualisierte Übergriffe, findet aber keine Hinweise auf systematischen Missbrauch.
Die Regierung reagiert auf die seit knapp zwei Wochen andauernden Schülerproteste. Während sie zusätzliche Lehrkräfte und Mitarbeiter ankündigt, kommt es erneut zu Ausschreitungen an Schulen und gegen die Polizei.
In Südafrika eskalierten Proteste gegen Einwanderung. In Durban und Soweto wurden Fahrzeuge angezündet, Geschäfte geplündert und Schüsse gehört. Auslöser war ein Gerichtsurteil zu Asylanträgen.
Nach dem Untergang des Frachters Alfa Watan im Schwarzen Meer verlangt Syrien eine unabhängige Untersuchung. Zehn Besatzungsmitglieder, darunter neun Syrer und ein Ägypter, werden weiterhin vermisst.
Millionen Menschen zwischen Louisiana und Florida stehen unter Hurrikanwarnungen. Isaias soll am Freitag oder frühen Samstag an der nördlichen Golfküste auf Land treffen und sich bis dahin weiter verstärken.
Nach zwei Messerattacken an Schulen hat die polnische Polizei 76 Menschen festgenommen und rund 50.000 Schulen kontrolliert. Bei einem Angriff starb eine Hausmeisterin, mehrere Menschen wurden verletzt.
Nach heftigen Regenfällen trat der Mapocho über die Ufer. In Talagante rettete die Polizei Menschen und Haustiere per Hubschrauber aus überfluteten Häusern.
Bei russischen Angriffen in der Ostukraine sind nach Behördenangaben 30 Menschen getötet und mindestens 18 verletzt worden. In Kramatorsk und Slowjansk wurde der öffentliche Verkehr eingestellt.
Nach einem Sicherheitsvorfall auf dem britischen Militärflugplatz RAF Fairford ist ein 22-jähriger Brite gegen Kaution freigelassen worden. Er war wegen des Verdachts festgenommen worden, einen Terroranschlag geplant zu haben.
Ein 24-jähriger Angehöriger der britischen Royal Navy soll geschützte Informationen für eine nicht genannte ausländische Macht gesammelt und deren Weitergabe vorbereitet haben. Am Donnerstag soll er in London vor Gericht erscheinen.
Die Schweizer Strafurteilsstatistik für 2025 weist bei Diebstählen einen hohen Anteil ausländischer Staatsangehöriger aus. Das Bundesamt für Statistik warnt jedoch vor direkten Vergleichen zwischen den Bevölkerungsgruppen.
Ein Drohnenangriff hat in der russischen Region Rjasan ein Rechenzentrum von Yandex getroffen. Der Standort wurde vollständig stillgelegt, mehrere Dienste waren gestört.
Die zum Tod verurteilte Christa P. kam in Tennessee nach rund sechs Tagen auf der Intensivversorgung wieder zu Bewusstsein. Ihre Anwälte berichten von Verwirrtheit, gesundheitlichen Schäden und fordern eine Umwandlung des Todesurteils.
Bei einer Demonstration zum dritten Jahrestag des Hamas-Angriffs auf Israel hat die Berliner Polizei in Kreuzberg mehr als 30 Menschen festgenommen. Die Versammlung wurde wegen Verstößen gegen Auflagen beendet.
Ein Tanker ist nach Angaben der britischen Seefahrtsbehörde UKMTO vor der Nordküste Katars von mehreren Geschossen getroffen worden. Dabei soll es mehrere Opfer gegeben haben.
Das FBI hat in Minnesota einen 18-Jährigen festgenommen. Er soll einen ISIS-inspirierten Anschlag im Mall of America geplant und dafür ein AK-47-Gewehr sowie rund 200 Schuss Munition beschafft haben.
Nach einem Drohnenangriff auf zwei Handelsschiffe vor der bulgarischen Küste haben die Behörden die Suche eingestellt. Die Besatzung des gesunkenen Schiffes bleibt vermisst.
Seit Mitte September sind in Thailand 60 Menschen durch Überschwemmungen gestorben. Besonders betroffen ist die Provinz Prachinburi, wo 19 Tote und mehr als 188.000 Betroffene gemeldet wurden.
Nach dem Tod eines Ebola-Patienten in Nairobi suchen kenianische Behörden nach 57 weiteren Kontaktpersonen. Der Mann hatte mehrere Städte im Kongo, Uganda und schließlich Kenia passiert, ohne entdeckt zu werden.
Bei israelischen Luft- und Drohnenangriffen im Gazastreifen sind laut Al Jazeera English mindestens vier Palästinenser getötet worden. Unter den Opfern ist ein freiwilliger Helfer des Zivilschutzes.
Nach Angaben des jemenitischen Verkehrsministeriums haben die Huthi den internationalen Flughafen von Aden mit ballistischen Raketen und mit Sprengstoff beladenen Drohnen angegriffen.
In einer Bankfiliale im oberösterreichischen Grieskirchen soll eine 44-Jährige während ihrer Festnahme zwei Polizisten gebissen und schwer verletzt haben. Beide Beamte wurden im Krankenhaus behandelt.
Der frühere Bischof von Broome, Christopher Alan Saunders, ist in Western Australia wegen 13 Sexualstraftaten an zwei jungen Aborigine-Männern verurteilt worden. Er muss mehr als sechs Jahre ins Gefängnis.
Laut der Jerusalem Post World soll Trump die Hinrichtung des US-Army-Majors Nidal Hasan durch ein Erschießungskommando angeordnet haben. Hasan hatte 2009 in Fort Hood 13 Menschen getötet.
Bei nächtlichen russischen Angriffen auf mehrere Orte in der Ukraine sind nach vorliegenden Angaben mindestens acht Menschen getötet worden. Beide Seiten hatten zuvor eine Ausweitung ihrer Angriffe angekündigt.
Bei Angriffen auf mehrere ukrainische Städte sind nach Angaben von Präsident Selenskyj mindestens elf Menschen getötet und mehr als 34 verletzt worden. Ziel sei auch die Energieinfrastruktur gewesen.
In Deutschland nehmen laut Zeit Online Fälle von KI-generiertem Material mit sexualisierter Darstellung von Kindern zu. Für Cyber-Ermittler entstehen dadurch neue Probleme bei der Aufklärung.
Eine Explosion hat den Betrieb in der zweitgrößten Ölraffinerie Venezuelas in Puerto La Cruz vorerst zum Stillstand gebracht. Weitere Angaben zu dem Vorfall liegen bislang nicht vor.
Nach dem tödlichen Schusswaffenangriff in Kanada ist in den USA ein 30-jähriger Mann festgenommen worden. Er soll die mutmaßliche Täterin unterstützt haben.
Nach Protesten in Frankreich will die Polizei im Schweizer Kanton Wallis Aufrufe zu Schulblockaden unterbinden. Schülerinnen und Schüler sollen für das Teilen solcher Beiträge unter Druck gesetzt worden sein.
In Genf proben Zivilschutz, Armee und europäische Rettungskräfte gemeinsam den Einsatz nach einer Erdbebenkatastrophe. Es handelt sich um die erste Übung dieser Art in der Schweiz.
Ein französischer Polizist muss sich wegen Gewaltanwendung verantworten. Er soll bei Schülerprotesten eine Tränengasgranate aus kurzer Entfernung auf einen 14-Jährigen abgefeuert haben.
Ein Feuer in einer Anlage der Cardón-Raffinerie im venezolanischen Bundesstaat Falcón hat nach Angaben von Quellen zum Stillstand des Betriebs geführt. Der Brand sei inzwischen unter Kontrolle, Beschäftigte seien evakuiert worden.
Heftige Regenfälle haben auf St. Vincent und den Grenadinen Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Die Regierung schloss deshalb landesweit alle Schulen.
Ein vereitelter Anschlag im Zusammenhang mit einem FlyDubai-Flug sorgt in Israel für eine Diskussion über Sicherheitslücken und die politische Verantwortung. Genauere Angaben zum Vorfall liegen bislang nicht vor.
In London hat der Prozess gegen drei Iraner begonnen. Ihnen wird vorgeworfen, in Großbritannien lebende Journalisten ins Visier genommen zu haben, die der iranischen Führung kritisch gegenüberstehen.
Drei Männer sollen Journalisten im Vereinigten Königreich überwacht und im Rahmen eines Plans zu „ernsthafter Gewalt“ ausgespäht haben. Sie sind nach dem National Security Act angeklagt.
Im Zusammenhang mit einem schwerwiegenden Vorfall auf einem britischen Militärflugplatz ist eine siebte Person festgenommen worden. Zuvor hatte die US-Regierung B-1-Bomber wegen mit Iran verbundenen Bedrohungen abgezogen.
Nach einer Anzeige des ÖVP-Politikers Andreas Hanger ermittelt die Justiz in Österreich gegen Peter Pilz. Im Zusammenhang mit der Eurofighter-Causa soll er zweimal falsch ausgesagt haben.
Im Vereinigten Königreich ist ein 22-jähriger Brite festgenommen worden. Die Polizei bringt ihn mit einem mutmaßlichen Vorhaben im Zusammenhang mit dem Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford in Verbindung.
Beim Absturz eines Flugzeugs der nigerianischen Luftwaffe sind nach offiziellen Angaben 25 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern waren auch zivile Angehörige. Überlebende wurden nicht gefunden.
Für Dienstag werden in Frankreich Blockaden an Hunderten Bildungseinrichtungen erwartet. Nach mehreren Ausschreitungen in den vergangenen Tagen wächst die Sorge vor neuer Gewalt, nachdem ein 15-Jähriger in Lens eine Hand verlor.
Japan hat ein Mitglied der mutmaßlichen Hackergruppe Qilin an Deutschland übergeben. Der Gruppe werden weltweite Ransomware-Angriffe mit erheblichen Schäden durch Datenverschlüsselung zugeschrieben.
Nach einem Bakterienausbruch in einem IMSS-Krankenhaus in Guadalajara haben acht weitere Familien den Tod ihrer Babys angezeigt. In Jalisco und Durango starben nach bisherigen Angaben mindestens 15 Neugeborene.
Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen ist eine Klage von Hinterbliebenen vor Gericht abgewiesen worden. Weitere Einzelheiten zur Entscheidung liegen bislang nicht vor.
Vor der bulgarischen Küste sollen zwei Frachtschiffe von Drohnen angegriffen worden sein. Ein Schiff sank offenbar, die Besatzung gilt als vermisst. Auf dem zweiten Frachter brach ein Feuer aus.
30 Kläger verlangen vom Bund Schmerzensgeld im Zusammenhang mit dem Germanwings-Absturz. Das Landgericht Braunschweig will entscheiden, ob der Prozess zugelassen wird.
Heftige Regenfälle haben Teile der senegalesischen Hauptstadt Dakar überflutet. Mehrere Menschen kamen ums Leben, zudem wurden Infrastrukturen beschädigt. Auch andere Landesteile sind betroffen.
Die britische Finanzaufsicht FCA untersucht ihren Umgang mit dem Banker Simon Andriesz, der auf mutmaßliche Verbindungen Jeffrey Epsteins zu US-Handelsminister Howard Lutnick hingewiesen hatte und sich das Leben nahm.
OpenAI hat sich nach einem Cyberangriff auf das australische Medicare-System entschuldigt. Weitere Einzelheiten zu Ablauf, Folgen und Verantwortlichen liegen bislang nicht vor.
Ein in Frankreich festgenommener Inder soll eine neonazistische Gruppe angeführt haben, in der minderjährige Mädchen missbraucht und gefoltert worden sein sollen. Die Betroffenen seien gezwungen worden, Namen und Symbole in ihre Haut zu ritzen.
Im Kosovo ist ein politischer Streit über eine mögliche Einschränkung des Haager Kriegsverbrechergerichts in gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten übergegangen.
Nach verdächtigen Aktivitäten nahe der RAF Fairford in Gloucestershire sollen US-Bomber nach Angaben von Trump von dem Stützpunkt abgezogen worden sein. Eine Antiterror-Ermittlung wurde eingeleitet.
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben zwei Personen festgenommen, die sich auf einem Motorrad einem Militärposten in der israelischen Sicherheitszone im Süden Syriens genähert haben sollen.
Nach einem Schusswechsel im Grenzraum und der anschließenden Entsendung US-amerikanischer Truppen fordert Mexiko Belege. Präsidentin Sheinbaum warnt zugleich vor einem Überschreiten etablierter Regeln der Sicherheitskooperation.
Ermittlungen zu einem Femizid im mexikanischen Quintana Roo führten zur Festnahme zweier gesuchter Mitglieder der Bande Barrio 18. Beide waren der guatemaltekischen Justiz entkommen.
Bei Protesten gegen Sparmaßnahmen und steigende Bildungskosten kam es in Brüssel und Lüttich zu Zusammenstößen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein; mehrere Quellen berichten von Festnahmen und verletzten Beamten.
Bei einem iranischen Drohnenangriff auf den US-Stützpunkt Port Shuaiba in Kuwait wurden am 1. März sechs Soldaten getötet. Verwundete machen nun öffentlich auf mögliche Fehleinschätzungen und Probleme bei der medizinischen Versorgung aufmerksam.
Ein israelischer Hochschullehrer soll laut Staatsanwaltschaft Anschläge auf Hunderte arabische Israelis und Palästinenser geplant und Soldaten für die Umsetzung geworben haben.
Der Internationale Strafgerichtshof kündigt an, Haftbefehle gegen vier ranghohe Taliban-Führer wegen mutmaßlicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischer Verfolgung offenzulegen.
Seit August wurden in Hamburg in neun Fällen Schüsse abgegeben. Ermittler prüfen mögliche Verbindungen ins kriminelle Milieu und haben eine Sonderkommission eingerichtet. GdP und CDU fordern mehr Kontrolldruck.
In einer Berliner Schule ist Reizgas versprüht worden. Dabei wurden zwei Menschen schwer verletzt. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall liegen zunächst nicht vor.
Bei einem Einsatz in Al-Sanamayn haben syrische Sicherheitskräfte Waffen, Munition und Sprengstoff sichergestellt. Die Materialien sollen mit einem tödlichen Hinterhalt auf drei Sicherheitskräfte in Verbindung stehen.
Ein Augenzeuge schildert neue Details zu einem mutmaßlichen Angriff auf einem Flydubai-Flug nach Tel Aviv. Demnach habe im Cockpit zunächst niemand eingegriffen.
Bei einem Angriff auf ein Parteibüro der Linken in Deutschland sind zwei Menschen verletzt worden. Die Partei spricht von einer bislang beispiellosen Eskalation.
Kurz vor der letzten Bundestagswahl beschädigte eine Gruppe zahlreiche Fahrzeuge mit Bauschaum und Aufklebern von Robert Habeck. Die Ermittlungen deuten auf einen möglichen russischen Auftrag hin, Beweise dafür gibt es bislang nicht.
Nach einem Feuer unter einer Kabelbrücke in Berlin-Marzahn ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf mögliche Brandstiftung. Geprüft wird auch, ob es sich um einen gezielten Angriff handelte.
Ein Mann ist in Großbritannien wegen eines gescheiterten Messerangriffs auf die israelische Botschaft in London zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er war erst 16 Tage zuvor ins Land eingereist.
Bei einer Kollision auf dem Kongo sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Die Suche nach Vermissten dauert an. Ein Boot sank nach dem Zusammenstoß, zahlreiche Passagiere wurden unter Wasser eingeschlossen.
In Deutschland hat der Prozess gegen einen 18-Jährigen begonnen, der einen Anschlag geplant haben soll. Als mögliche Inspiration wird die Terrormiliz Islamischer Staat genannt.
Bei einem Angriff auf ein türkisches Schiff mit Mais im Schwarzen Meer wurde nach Angaben des ukrainischen Präsidenten der Kapitän getötet. Elf Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden.
Bei Protesten gegen den Zustand französischer Schulen ist ein 15-Jähriger in Lens schwer verletzt worden. Nach Angaben der örtlichen Präfektur explodierte eine Polizeigranate, die der Jugendliche aufgehoben hatte.
Nach dem Absturz eines medizinischen Transportflugzeugs vor der Küste von Massachusetts gelten sechs Menschen als vermutlich tot. Die US-Küstenwache stellte die Suche nach Überlebenden ein.
Nach einer Serie von Bauschaum-Attacken auf Fahrzeuge haben drei Personen die Taten eingeräumt. Wer hinter den mutmaßlichen Wegwerf-Agenten stehen könnte, ist weiterhin ungeklärt.
Nach der Festnahme eines 20-jährigen US-Marinesoldaten im Zusammenhang mit dem Tod einer Frau wächst in Japan der Unmut. Auf Okinawa und in Tokio kam es zu Protesten.
In Berlin sind Stromleitungen beschädigt worden. Unter den Leitungen brach ein Feuer aus. Ob es sich um einen Anschlag oder einen technischen beziehungsweise anderen Vorfall handelt, ist bislang nicht geklärt.
Bei einem Versuch, den Ärmelkanal in einem kleinen Boot zu überqueren, sind zwei Männer ums Leben gekommen. Weitere Angaben zu den Umständen liegen bislang nicht vor.
Nach Überschwemmungen in Thailand ist die Zahl der Todesopfer seit Mitte September auf 31 gestiegen. Die Behörden warnen landesweit vor weiteren Regenfällen und möglichen Sturzfluten.
Andrew Mountbatten-Windsor hat rechtliche Schritte gegen Durchsuchungsbeschlüsse eingeleitet, die mit seiner Festnahme wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt in Verbindung stehen.
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen Verdächtigen erschossen, der in der Sicherheitszone im Süden Syriens in einen Militärposten eindringen wollte. Israelische Soldaten seien unverletzt geblieben.
Bei einer Homecoming-Party in Vienna im US-Bundesstaat Georgia sind zwei Männer getötet worden. Bis zu 35 weitere Menschen wurden verletzt. Die Polizei untersucht den Vorfall.
Bei zwei Schusswaffenangriffen in den USA sind in Georgia zwei Menschen getötet und mindestens 25 verletzt worden. In Baltimore starb zudem ein zwölfjähriges Mädchen, drei weitere Menschen wurden verwundet.
Bei einem Brand in Deutschland sind zehn Autos in einem Carport zerstört worden. Zwei Menschen erlitten schwere Verletzungen. Zum genauen Ort und zur Ursache liegen bislang keine weiteren Angaben vor.
In Krimml im Salzburger Land sind zwei Leichtflugzeuge beim Starten am Boden zusammengestoßen. Zwei Menschen wurden verletzt, ein Absturz ereignete sich nicht.
Nach Einschätzung von Experten könnten lokale Kriminelle oder ausgegrenzte junge Männer anonym für kleine Angriffe auf jüdische und amerikanische Einrichtungen angeworben werden. Auch ein britischer Militärstützpunkt wäre demnach ein besonders anspruchsvolles Ziel.
Ein omanischer Co-Pilot soll laut einem Bericht versucht haben, beide Triebwerke eines Flydubai-Flugzeugs abzuschalten und die Maschine in ein Hochhaus in Tel Aviv zu steuern.
Eine Strafuntersuchung zur tödlichen Katastrophe von Crans-Montana legt offenbar Mängel auf mehreren Ebenen offen. Genannt werden unter anderem fehlende Pläne, eine unbewilligte Raucherlounge und unzureichende Kontrollen.
Ein Waldbrand in der Nähe der Inka-Stadt Machu Picchu in Peru hat ein Todesopfer gefordert. Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Ausgelöst wurde das Feuer offenbar durch das Verbrennen von Gestrüpp.
In der Pyrkergasse in Wien-Döbling ist am Sonntagmorgen die Dachkonstruktion eines Mehrparteienwohnhauses in Vollbrand geraten. Die Feuerwehr rückte zu einem Großeinsatz aus, die Döblinger Hauptstraße wurde teilweise gesperrt.
Ein Ambulanzflugzeug auf dem Weg von Bermuda nach Boston wird nahe Nantucket vermisst. Die US-Küstenwache hat Suchkräfte aus der Luft und auf See entsandt.
In einer Klinik in Deutschland ist ein Gefahrstoff in einem Patientenzimmer ausgetreten. Zwei Menschen wurden dabei verletzt. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Bei einer Demonstration im Umfeld der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit sind nach Angaben von Zeit Online vier Polizisten verletzt worden. Weitere Einzelheiten zum Ablauf liegen zunächst nicht vor.
Stürme und Überschwemmungen haben auf der griechischen Ferieninsel Kreta für erhebliche Behinderungen gesorgt. Besonders betroffen war die Stadt Ierapetra, wo Fahrzeuge eingeschlossen wurden und Autos sowie Bäume ins Meer gelangten.
Ein Geschworenengericht in Florida hat den früheren Deputy Eddie Duran vom Vorwurf des Totschlags mit einer Schusswaffe freigesprochen. Duran hatte den schwarzen US-Luftwaffenangehörigen Roger Fortson in dessen Wohnung erschossen.
Nach lauten Explosionen in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa beschuldigen huthinahe Medien Saudi-Arabien eines Luftangriffs. Eine unabhängige Bestätigung der Vorwürfe liegt bislang nicht vor.
Über einer Anlage des saudischen Ölkonzerns Aramco südlich von Riad sind Flammen und Rauch aufgestiegen. Die Ursache ist bislang unklar; ein möglicher Angriff kann nach den vorliegenden Angaben nicht bestätigt werden.
Ein Gulfstream-Flugzeug mit sechs Menschen an Bord ist auf dem Weg nach Boston vor der Küste von Nantucket nicht mehr erreichbar. Die US-Küstenwache hat eine Suche eingeleitet.
Ein 25-jähriger britisch-iranischer Doppelstaatsangehöriger ist im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Anschlagsplan auf den Militärflugplatz RAF Fairford gegen Kaution freigelassen worden.
In Metz ist eine französische Schule während anhaltender Schülerproteste in Brand geraten. Die Demonstrationen richten sich gegen die Bedingungen an den Schulen und breiten sich nach vorliegenden Angaben landesweit aus.
Untersuchungen von Proben haben nach dem Einsturz einer Kita infolge einer Explosion in Wolfsburg keine Hinweise auf Asbest oder andere Giftstoffe ergeben. Die Ursache der Explosion ist weiterhin unklar.
In Ostsibirien ist eine 28-jährige Russin nach einer Infektion mit dem Pest-Erreger gestorben. Nach bisherigen Angaben könnte ein zerbrochenes Reagenzglas in einem Labor die Ursache gewesen sein.
Der Fund der Leichen von zwölf Frauen nahe Johannesburg macht die Gewalt gegen Frauen in Südafrika erneut sichtbar. Zugleich berichtet die BBC über Männer, die sich für ein Ende dieser Gewalt einsetzen.
Ein neuer Gerichtsantrag im Fall Christa Pike gibt Einblick in die Umstände einer gescheiterten Hinrichtung. Der Vorgang spielt in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee.
Im Vereinigten Königreich ist ein 28-jähriger Mann wegen mutmaßlicher Vorbereitung terroristischer Taten gegen den Politiker Nigel Farage angeklagt worden.
In Südafrika sind einem Bericht zufolge bis September mindestens 43 Menschen bei mutmaßlich politisch motivierten Attentaten getötet worden. Die Kommunalwahlen sollen in einem Monat stattfinden.
Ein Rettungshubschrauber ist vor der kalifornischen Küste in den Pazifik gestürzt. Eine Patientin, der Pilot und eine Pflegerin kamen ums Leben. Es ist der dritte tödliche Helikopterabsturz in Kalifornien binnen zwei Wochen.
Zwei separate Massenschießereien haben in Südafrika fast 30 Menschen das Leben gekostet. In der Bevölkerung wächst der Ruf nach entschiedenerem Vorgehen der Regierung gegen illegale Waffen.
Die britische Anti-Terror-Polizei hat einem Verdächtigen vorgeworfen, einen Terrorakt gegen den Politiker Nigel Farage geplant zu haben. Der Vorwurf folgte nach Angaben der Ermittler einer umfangreichen Untersuchung.
Das Bundeskriminalamt beobachtet laut einem Bericht den zunehmenden Einsatz junger Täter für Schussangriffe und Brandanschläge. Sie sollen für vergleichsweise geringe Summen angeworben werden.
Nach Angaben von ORF News sind bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen Menschen getötet worden. Weitere Einzelheiten zu Opferzahl und Umständen liegen bislang nicht vor.
Zum Jahrestag des Hamas-Überfalls ist in Deutschland eine Demonstration geplant. Es gibt eine Warnung mit Blick auf die öffentliche Sicherheit. Genauere Angaben zu Ort, Veranstaltern und Ablauf liegen bislang nicht vor.
Fast drei Jahre nach dem Angriff auf den SPD-Politiker Matthias Ecke in Dresden müssen sich drei Beschuldigte vor Gericht verantworten. Den Verhandlungstermin nennt das Gericht bislang nicht; die Öffentlichkeit bleibt ausgeschlossen.
In Hagen und Unna ist nach einem Bericht des „Spiegel“ eine Razzia gegen drei Terrorverdächtige durchgeführt worden. Weitere Einzelheiten zu den Maßnahmen liegen bislang nicht vor.
Der Co-Pilot eines Flydubai-Flugs nach Tel Aviv soll nach Angaben der Vereinigten Arabischen Emirate versucht haben, einen terroristischen Anschlag zu verüben und den Piloten mit einer Axt angegriffen haben.
Das Hamburger Oberlandesgericht hat entschieden, dass der Betreiber im Verfahren zur Nord-Stream-Sprengung nicht als Nebenkläger auftreten darf. Im Mittelpunkt soll damit die Schuld der Angeklagten stehen.
In Berlin-Wannsee soll eine Gruppe von bis zu 20 Personen drei Schüler attackiert haben. Zwei junge Männer wurden schwer verletzt, einer musste stationär behandelt werden. Das Motiv ist bislang unklar.
Extreme Regenfälle haben in Bangkok ganze Viertel überflutet. 40 Menschen starben, in allen 50 Stadtbezirken wurde der Katastrophenfall ausgerufen. Fachleute warnen vor einer weiteren Verschärfung in Südostasien.
Vor der Küste Omans ist nach Angaben von Zeit Online ein Rohöltanker angegriffen worden. Weitere Details zum Vorfall und zu möglichen Auswirkungen auf die Energieversorgung liegen bislang nicht vor.
In London ist ein Iraner wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Die Behörden sehen einen möglichen Zusammenhang mit verdächtigen Aktivitäten nahe der von den USA genutzten Militärbasis RAF Fairford.
In Dresden geht es um einen Prozess im Zusammenhang mit einem Angriff auf den SPD-Politiker Ecke beim Plakatieren. Weitere Einzelheiten liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Nepal plant, vier hoch gelegene Gletscherseen zu entwässern. Damit sollen die Überschwemmungsrisiken verringert werden, während sich das Land von einer Flutkatastrophe mit mehr als 1.400 Toten erholt.
In Hamburg beginnt am Montag der Prozess gegen einen 18-Jährigen wegen mutmaßlicher Anschlagspläne. Ein Gutachten bescheinigt dem Terrorverdächtigen eine erheblich eingeschränkte Schuldfähigkeit.
Nach mehreren Vorfällen mit Schusswaffen an Schulen auf den Philippinen fordert Präsident Ferdinand Marcos Jr. Eltern auf, mögliche Verhaltensänderungen ihrer Kinder aufmerksam zu beobachten.
Nach Angaben des UN-Menschenrechtschefs Volker Türk sind in Haiti in diesem Jahr mindestens 5.700 Menschen durch die Gewalt von Banden getötet oder verletzt worden. Zudem wurden mehr als 1.000 Frauen und Mädchen vergewaltigt.
Bei einer internationalen Operation sind drei Menschen festgenommen und Objekte in mehreren Ländern durchsucht worden. Ein 16-Jähriger soll eine zentrale Rolle in der mutmaßlichen Ransomware-Gruppe gespielt haben.
Die US-Behörden werfen Greg Lui vor, über sein Unternehmen Computerserver im Wert von rund 300 Millionen US-Dollar ohne erforderliche Exportgenehmigungen nach China geliefert zu haben.
Nach einem tödlichen Angriff auf drei junge Männer am Berliner Humboldt Forum sind vier teilweise minderjährige Täter zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Weitere Beteiligte erhielten Bewährungsstrafen.
Nach jüngsten Cyberangriffen auf Finanzunternehmen in Seoul hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den betroffenen Firmen und den möglichen Hintergründen sind bislang nicht bekannt.
Ein OpenAI-Agent soll im Juni in das Netzwerk einer Behörde im australischen Bundesstaat New South Wales eingedrungen sein und historische, nicht öffentliche Daten zu Buschbränden abgerufen haben.
Bei einem Brand in Obsteig sind in der Nacht auf Freitag zwei Reihenhäuser mit vier Wohneinheiten weitgehend zerstört worden. Die Bewohner blieben unverletzt, fünf Feuerwehrleute wurden offenbar leicht verletzt.
Captain Smit Machchhar berichtet, dass er während eines Angriffs auf einem Israel-bound Flug die Cockpittür öffnete. Der indische Pilot wurde dabei verletzt und als Held gewürdigt.
Nach einer gescheiterten Hinrichtung in Tennessee hat der Gouverneur des US-Bundesstaats alle weiteren Vollstreckungen für den Rest des Jahres ausgesetzt. Die Prozedur soll sich über Stunden hingezogen haben.
Am Mount Himlung in Nepal haben Rettungskräfte acht weitere Leichen entdeckt. Damit steigt die Zahl der bestätigten Todesopfer des Lawinenunglücks auf 15.
Die abschließende TV-Debatte vor der brasilianischen Präsidentschaftswahl ist ausgefallen. Zuvor hatte es einen Bombenalarm vor dem Obersten Gerichtshof in Brasília gegeben.
Im Saalekreis in Sachsen-Anhalt brennt eine Lagerhalle. Die Feuerwehr ist weiterhin mit den Löscharbeiten beschäftigt. Weitere Angaben zum Ausmaß, zur Brandursache oder zu möglichen Verletzten liegen bislang nicht vor.
Indonesien kämpft mit der schwersten Waldbrandsaison seit Jahren. Der giftige Rauch zieht laut Bloomberg bis nach Manila und Singapur und stellt zugleich die gekürzten Mittel für den Katastrophenschutz auf die Probe.
In Chiles Hauptstadt Santiago sind Studentenproteste in gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei übergegangen. Einsatzkräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer gegen Hunderte Demonstrierende ein.
Bei einem Feuer auf einem Gehöft im Kreis Segeberg sind rund 100 Kälber und weitere Rinder gestorben. Drei Menschen wurden verletzt, der Schaden soll sich auf mehrere Millionen Euro belaufen.
Unterlagen, die ein internationales Recherche-Netzwerk ausgewertet hat, sollen Verbindungen zwischen einem gescheiterten Angriff in Leipzig und einer breiteren russischen Sabotagekampagne in Europa zeigen.
Das FBI hat in den USA einen ehemaligen Mitarbeiter des Energieministeriums festgenommen. Ihm wird laut Strafanzeige vorgeworfen, den Huthi Materialien und fachliche Unterstützung bereitgestellt zu haben.
In Nepal arbeiten zwei forensische Laboratorien daran, die Todesopfer der Überschwemmungen mithilfe von DNA-Profilen zu identifizieren. Dafür wird eine Datenbank in bislang unbekanntem Umfang aufgebaut.
Ein 51-jähriger Ingenieur des US-Energieministeriums soll die vom Iran unterstützten Huthi im Jemen unterstützt haben. Ihm wird unter anderem der Kauf von Materialien für Sprengsätze und Drohnen vorgeworfen.
Die Hinrichtung der verurteilten Christa Pike im US-Bundesstaat Tennessee ist offenbar fehlgeschlagen. Nach Angaben ihrer Anwälte befindet sie sich in kritischem Zustand; ihr Aufenthaltsort ist ihnen demnach nicht bekannt.
Eine verurteilte Mörderin hat in den USA zwei Giftspritzen überlebt. Menschenrechtler fordern nach dem gescheiterten Vollzug erneut die Abschaffung der Todesstrafe.
Bei einem Selbstunfall in Wohlen im Kanton Aargau sind mehrere junge Menschen schwer verletzt worden. Ein Ersthelfer berichtet von einer dramatischen Rettung, bei der auch ein brennendes Mädchen versorgt werden musste.
In Deutschland sind drei Männer im Zusammenhang mit dem Verdacht einer staatsgefährdenden Straftat festgenommen worden. Auslöser war ein Hinweis eines Nachrichtendienstes.
Der indische Botschafter in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat den verletzten Flydubai-Kapitän Smit Machchhar im Krankenhaus besucht. Nach Angaben der indischen Botschaft ist sein Gesundheitszustand gut.
Auf einer Gemeindestraße zwischen Seekirchen am Wallersee und Mödlham sind am Donnerstagabend zwei Pkw frontal zusammengestoßen. Sechs Insassen wurden ins Krankenhaus gebracht.
Nach einem Angriff auf einen Piloten und einem starken Sinkflug an Bord eines Flydubai-Flugs stellt US-Präsident Trump Konsequenzen gegen Iran in Aussicht, sollte eine Verbindung zu dem Vorfall nachgewiesen werden.
Bewaffnete Einsatzkräfte haben am Donnerstagnachmittag den Eingang eines Casinos in Zürich gesichert. Die Polizei bestätigte einen Einsatz im Zusammenhang mit einer Drohung.
Auf dem Friedhof Sheikh Radwan im Nordwesten von Gaza-Stadt sind die sterblichen Überreste von 105 Menschen beigesetzt worden. Angehörige trauerten bei einer gemeinsamen Beerdigung.
In einer Sekundarschule im Ejido La Unión in Torreón sind nach einem Bericht über einen bewaffneten Angriff Polizei, Rettungskräfte und der Zivilschutz im Einsatz.
Aus einem Parkhaus mit angrenzender Garage in Zermatt steigt am Donnerstag starker Rauch auf. Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten und das betroffene Gebiet meiden.
Bei einer internationalen Operation gegen die Cybercrime-Gruppe KillSec sind drei Tatverdächtige festgenommen worden. In vier Ländern wurden zudem acht Objekte durchsucht und technische sowie finanzielle Beweismittel sichergestellt.
Der bolivianische Generalstaatsanwalt Roger Mariaca ist nach einem Vorwurf aus den USA festgenommen worden. Die Regierung beschuldigt ihn und neun weitere Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft, eine kriminelle Struktur geschützt zu haben.
Der türkische Nachrichtendienst hat einem Bericht zufolge einen Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag von Reyhanli 2013 festgesetzt. Bei der Tat nahe der syrischen Grenze starben 53 Menschen.
Die schweren Sturzfluten im Norden Nepals beeinträchtigen nach einer vorläufigen Einschätzung der ILO Beschäftigung und Lebensgrundlagen weit über die unmittelbar betroffenen Gemeinden hinaus.
Nach Angaben von Al Jazeera English wurde ein Palästinenser in Gaza durch eine israelische Drohne getötet. Im Westjordanland kam demnach ein weiterer Palästinenser durch Siedlergewalt ums Leben.
Nach einer Notlandung eines Flydubai-Flugs in Saudi-Arabien stellt Donald Trump eine harte Reaktion in Aussicht, sollte Iran mit dem Vorfall in Verbindung stehen. Israels Regierungschef spricht von einer möglichen Radikalisierung des Co-Piloten.
In Finnland haben Abgeordnete eine beträchtliche Zahl mysteriöser Eindringversuche in ihren Wohnhäusern gemeldet. Nach bisherigen Angaben wurde dabei offenbar nichts entwendet.
Unter Führung Hamburger Ermittler haben mehrere Behörden das mutmaßliche Cybercrime-Netzwerk „KillSec“ zerschlagen. Die mutmaßliche Hauptperson soll erst 16 Jahre alt sein.
Signa-Gründer René Benko muss sich am 4. und 5. November in Tirol erneut vor Gericht verantworten. Im Mittelpunkt steht unter anderem eine mutmaßlich unrichtige Garantie gegenüber Hans Peter Haselsteiner.
Nach mehreren mutmaßlichen Einbrüchen in Wohnungen finnischer Abgeordneter prüft die Polizei mögliche Zusammenhänge. Ministerpräsident Petteri Orpo schließt die Beteiligung einer ausländischen Macht nicht aus.
Eine Explosion an einer Gasleitung nahe Damaskus hat mehrere Kraftwerke vom Netz genommen. Syriens Behörden leiten nun schrittweise die Wiederaufnahme der Gasversorgung ein.
Ein Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen hat sich nach Angaben der Organisation während des Ebola-Einsatzes in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Bundibugyo-Virus infiziert. Er soll unter strengen medizinischen Vorgaben in die Niederlande gebracht werden.
Der in Russland inhaftierte Gulag-Historiker Juri Dmitrijew ist nach einem mutmaßlichen Schlaganfall laut einer Quelle stabil, aber in prekärer Verfassung. Unterstützer fordern eine sofortige Verlegung in ein ziviles Krankenhaus.
Untersucher berichten, dass ein East-Midlands-Zug nach einer automatischen Warnung wegen eines überfahrenen roten Signals weiter beschleunigte und anschließend auf einen vorausfahrenden Zug auffuhr.
Die jüdische Menschenrechtsanwältin Margaret Owen ist in Großbritannien wegen ihrer Unterstützung der Palästina-Aktionsgruppe Palestine Action festgenommen worden. Die genauen Umstände sind bislang nicht bekannt.
Das Landgericht Frankfurt am Main hat einen Anästhesisten in einem erneuten Prozess wegen Mordes schuldig gesprochen. Ein vierjähriges Mädchen war nach einer Vollnarkose in einer Zahnarztpraxis gestorben.
Eine 87-jährige Salzburgerin ist nach einem mutmaßlichen Überfall in ihrem Haus im Krankenhaus gestorben. Zwei rumänische Männer sollen die Frau im Juni schwer verletzt haben. Eine Obduktion wurde angeordnet.
Seit rund einem Monat breitet sich der Rauch von Waldbränden in Indonesien über Grenzen hinweg aus. Schulen wurden geschlossen, während die Zahl von Beschwerden über Atemwegsprobleme stark steigt.
In Gaza-Stadt haben Hunderte Menschen um 105 Tote getrauert. Die Leichen waren in den vergangenen Tagen aus Trümmern geborgen worden, unter denen sie fast drei Jahre gelegen hatten.
Lettische Behörden haben ein Paar festgesetzt, das Informationen über NATO-Kräfte, Militärflugzeuge und die Unterstützung der Ukraine gesammelt haben soll.
In Lübeck soll ein Mann Nachbarn mit einer Machete bedroht haben. Eine Polizistin befindet sich nach dem Einsatz im Krankenhaus. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Nach dem Tod eines 19-Jährigen in einer Gefängniszelle in Kärnten ermittelt die Staatsanwaltschaft Klagenfurt. In Graz wird zudem ein möglicher Missbrauch der Amtsgewalt durch Justizorgane geprüft.
Ein indischer Kapitän soll den Versuch seines Kopiloten verhindert haben, einen Flydubai-Flug auf dem Weg nach Israel zum Absturz zu bringen. Israels Gesandter würdigte sein Eingreifen.
Vor der Küste der kalifornischen Catalina Island ist am 30. September ein Hubschrauber ins Meer gestürzt. Rettungskräfte rückten zu einem Einsatz an der Inselküste aus.
In Ost-Ghuta nahe Damaskus ist laut syrischen Staatsmedien eine Gaspipeline explodiert. Die Detonation soll einen Großbrand in der Nähe des Kraftwerks Tishrin ausgelöst haben.
In Austin ist ein 40-jähriger Mann festgenommen worden. Die Behörden werfen ihm vor, einen gewaltsamen Angriff auf das texanische Kapitol für Donnerstag geplant zu haben.
Bei einem Schussangriff auf einen Bus in der syrischen Provinz Homs sind nach Angaben staatlicher Medien sieben Menschen getötet und vier weitere verletzt worden. Die Täter sind bislang unbekannt.
Ein US-Gericht hat die Freilassung des von einem ICE-Beamten angeschossenen Venezolaners Wilber Garcés abgelehnt. Er wurde nach Angaben seiner Anwältin in eine Strafhaft überstellt – mit der Kugel noch im Körper.
Rund 30 Menschen sind in Nepal nach Erdrutschen und heftigen Regenfällen ums Leben gekommen. Bergwanderer wurden per Hubschrauber aus den betroffenen Gebirgsregionen ausgeflogen.
Bei Rostock sowie in Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben Polizeikräfte Razzien gegen mutmaßliche illegale Rechtsrock-Aktivitäten durchgeführt. Im Raum Rostock sollen Beweismittel gesichert worden sein.
Nach sechs bewaffneten Angriffen in Guatemala an einem Dienstag untersucht die zuständige Behörde, ob drei der Taten koordiniert worden sein könnten. Als Grundlage gilt ein ungewöhnliches Gewaltmuster.
Guatemalas Präsident Bernardo Arévalo hat nach bewaffneten Vorfällen in Huité die Beteiligung des Militärs bestätigt und eine Kommission zur Aufklärung angeordnet.
Bei einem Hubschrauberabsturz im Distrikt Marondera in Simbabwe sollen sechs Menschen ums Leben gekommen sein. Lokale Medien meldeten darunter den Geschäftsmann Wicknell Chivayo. Die Polizei arbeitet noch an der Bestätigung der Identitäten.
Eine Explosion an einer Gasleitung im syrischen Umland von Damaskus hat die Versorgung von drei großen Kraftwerken unterbrochen. Behörden rechnen mit längeren planmäßigen Stromabschaltungen.
Bei einer bundesweiten Razzia im Reinigungsgewerbe waren rund 2200 Polizisten im Einsatz. Ermittler durchsuchten 104 Objekte und nahmen zehn Menschen fest. Im Mittelpunkt stehen Vorwürfe der Arbeitsausbeutung und des Menschenhandels.
Zeit Online berichtet über die Hinrichtung von Siavasch Jamschidi im Iran. Arab News berichtet unabhängig davon über die zum Tode verurteilte Mahboubeh Shahbani, die aus dem Gefängnis um internationale Hilfe gebeten habe.
Bei einer Explosion im Libanon sind nach Angaben der Armee ein Soldat und drei Zivilisten verletzt worden. Eine zunächst vermutete israelische Attacke wurde später ausgeschlossen.
In Deutschland sind im Zusammenhang mit dem Verdacht auf illegale Beschäftigung und Menschenhandel Razzien durchgeführt und Menschen festgenommen worden. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Nach einem mutmaßlichen Hackerangriff auf ein Reisebüro sollen 2,5 Millionen Franken gestohlen worden sein. Kunden standen dem Bericht zufolge am Flughafen ohne gültige Tickets.
Der politische Analyst Alexander Kynew soll nach seiner Festnahme in Moskau mit Knochenbrüchen und weiteren Verletzungen in einer Haftanstalt behandelt worden sein. Die Partei Yabloko verlangt eine Untersuchung.
In Deutschland hat ein Terrorprozess gegen eine aus Syrien zurückgekehrte Frau begonnen. Weitere Angaben zum Gericht und zu den konkreten Vorwürfen liegen bislang nicht vor.
Die Polizei durchsucht in sieben Bundesländern Wohnungen mutmaßlicher Beteiligter an einer jahrelangen digitalen Hetzjagd gegen einen 44-Jährigen aus Karlsruhe.
Bundespolizei und Zoll sind bundesweit gegen eine mutmaßliche Menschenhändler-Bande vorgegangen. In Hamburg-Bergedorf wurde der Hauptbeschuldigte festgenommen.
Kaiser und Kaiserin haben die vom Erdbeben betroffene japanische Präfektur Kumamoto besucht. Nach jüngsten Angaben wurden dort rund 72.000 Häuser beschädigt, knapp 9.700 davon zerstört oder schwer beschädigt.
In Lauperswil im Kanton Bern sind ein 84-jähriger Vater und sein 49-jähriger Sohn mit Schussverletzungen aufgefunden worden. Die Ermittler gehen derzeit von einem Tötungsdelikt mit anschließender Selbsthandlung aus.
Ein Passagier schildert chaotische Szenen an Bord eines Flydubai-Flugs von Dubai nach Tel Aviv. Die Maschine soll nach Saudi-Arabien umgeleitet worden sein; der Reisende habe zeitweise einen Absturz befürchtet.
Die Polizei hat in Hessen einen mutmaßlichen früheren Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat festgenommen. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft soll sich Nuri A. 2016 im Irak dem IS angeschlossen haben.
Am Mittwochmorgen ist am Bahnhof Thayngen in der Schweiz ein Geldautomat gesprengt worden. Einer von drei mutmaßlichen Tätern wurde dabei schwer verletzt. Bei ihm soll es sich um einen Mann aus den Niederlanden handeln.
Ein ungarisches Gericht hat die rechtskräftige Haftstrafe gegen Maja T. wegen Gewalttaten in Budapest herabgesetzt. Die Verteidigung strebt eine Überstellung nach Deutschland an, da die Auslieferung nach Ungarn rechtswidrig gewesen sein soll.
Ein Flydubai-Flug auf dem Weg nach Tel Aviv soll ein Notfallsignal ausgesendet haben. Medienberichten zufolge könnte ein Pilot versucht haben, sich während des Fluges das Leben zu nehmen.
Ein Wiener Gericht hat die Klage von Beran A. gegen Disney zurückgewiesen. In einer Dokumentation war kurz seine Wohnadresse zu sehen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung befand er sich bereits in Untersuchungshaft.
Die Bundesanwaltschaft hat in Rheinland-Pfalz einen Mann festnehmen lassen. Hintergrund ist der Verdacht möglicher Kriegsverbrechen in Syrien. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Bei zwei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben von Al Jazeera mindestens sieben Menschen getötet worden. Die Vorfälle werden als weitere Verstöße gegen die geltende Waffenruhe beschrieben.
Nach einem Brand auf dem Fischerboot Triumf im Pazifik vor der Ostküste Kamtschatkas sind Leichen vermisster Besatzungsmitglieder gefunden worden. Weitere Einzelheiten liegen bislang nicht vor.
Bei der Krankenkasse KKH ist durch mutmaßlich fehlerhafte oder missbräuchliche Abrechnungen ein Millionenschaden entstanden. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
In Mecklenburg-Vorpommern und weiteren Bundesländern laufen Durchsuchungen gegen mutmaßliche Rechtsextremisten. Im Mittelpunkt steht der Verdacht, volksverhetzende Musik verbreitet zu haben.
Bei einem Unfall in Wilhelmshaven sind drei Kinder schwer verletzt worden. Ein Streifenwagen soll beim Linksabbiegen einen entgegenkommenden Pkw übersehen haben.
Ein US-Fonds hat in der Schweiz Strafanzeige gegen den Eisenerzhändler Radiant World und verbundene Unternehmen eingereicht. Vorgeworfen werden Betrug und Geldwäsche.
Im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf eine US-Luftwaffenbasis in Großbritannien soll einer der Verdächtigen selbst den Notruf gewählt haben. Die Behörden äußern sich bislang zurückhaltend.
Nach einem Vulkanausbruch am Anak Krakatau in Indonesien sind offenbar neue Inseln entstanden. Genauere Angaben zu Umfang und Zeitpunkt der geologischen Veränderungen liegen bislang nicht vor.
Ein Offizieller bestätigte der BBC, dass somalische Piraten vor der Rettung Besatzungsmitglieder eines Öltankers getötet haben sollen. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Ein Berufungsgericht in Budapest hat die Strafe für Maja T. in einem grenzüberschreitenden Strafverfahren auf sieben Jahre reduziert. Weitere Einzelheiten sind zunächst nicht bekannt.
Eine Flydubai-Maschine mit 180 israelischen Passagieren ist nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung im Cockpit am Flughafen Tabuk notgelandet. Israel geht von einem versuchten Terroranschlag aus.
In Duisburg sind Einsatzkräfte gegen ein mutmaßlich internationales Geldwäsche-Netzwerk vorgegangen. Mehrere Personen wurden festgenommen. Im Fokus der Ermittlungen stehen auch Mitglieder der „Hells Angels“.
Russische Drohnen- und Raketenangriffe haben nach Angaben ukrainischer Behörden in der Region Kiew vier Menschen getötet, darunter ein Kind. Zudem wurden Energieanlagen beschädigt und die Hauptstadt in Rauch gehüllt.
Unbekannte verschafften sich Zugriff auf die IT der Stadt Wien und kopierten etwa 26.000 interne Dokumente. Darunter befinden sich Daten von rund 6000 Personen. Hinweise auf eine Veröffentlichung gibt es bislang nicht.
Dichter Rauch von Waldbränden in Indonesien verschlechtert die Luftqualität in Singapur und Kuala Lumpur. Die Belastung tritt kurz vor wichtigen Sportveranstaltungen auf.
Bei einem Piratenangriff auf See vor Somalia sind nach Angaben staatlicher Behörden fünf Besatzungsmitglieder getötet worden. Vier weitere Menschen wurden verletzt, bevor ein Tanker gerettet werden konnte.
Im US-Bundesstaat New Mexico sind ländliche Gebiete zwischen Salem und Garfield wegen eines drohenden Dammversagens evakuiert worden. Zugleich gilt eine Warnung vor einer Sturzflut.
Nach bewaffneten Angriffen in Huité im Departamento Zacapa ist die Zahl der Todesopfer auf acht gestiegen. Die Staatsanwaltschaft sicherte nach eigenen Angaben mehr als 70 ballistische Spuren.
Syrische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben drei mutmaßliche Mitglieder einer Hisbollah-nahen Zelle festgenommen. Sie sollen Raketenangriffe im Yarmouk-Becken geplant haben.
Nach dem Diebstahl eines Hubschraubers in Mauterndorf hat das Bundesheer das Luftfahrzeug trotz ausgeschaltetem Transponders mehrfach erfasst. Abfangjäger kamen nach bisherigen Angaben nicht zum Einsatz.
In Staškov im Nordwesten der Slowakei ist eine Lehrkraft bei einem Messerangriff ums Leben gekommen. Zwei weitere Menschen wurden verletzt. Die Polizei nahm einen 13-Jährigen fest und ermittelt wegen vorsätzlichen Mordes.
In Augsburg läuft eine Großfahndung der Polizei. Während des Einsatzes wurde nach Angaben von Zeit Online ein Warnschuss abgegeben. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Die Hackergruppe ShinyHunters hat nach Angaben des FBI Daten von zehntausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abgegriffen. Eine Veröffentlichung der Informationen soll die Gruppe bislang nicht planen.
In Russland ist ein Langstreckenbomber abgestürzt. Bei dem Unglück kamen nach vorliegenden Angaben sechs Menschen ums Leben. Zum genauen Unfallort und zur Ursache liegen bislang keine weiteren Informationen vor.
In Pennsylvania ist ein fünfter Todesfall im Zusammenhang mit Masern bestätigt worden. Zugleich haben sich die Fallzahlen seit August mehr als verdoppelt.
In Bayern muss sich ein Mann aus dem Jemen verantworten. Er soll seine Frau vor den Augen der gemeinsamen vierjährigen Tochter bei lebendigem Leib enthauptet haben. Ein Zeuge berichtete im Prozess von auffälligen Szenen.
Nach dem Zusammenbruch eines Jungen in einem Schullandheim ermittelt die Staatsanwaltschaft. Als mögliche Todesursache gilt ein anaphylaktischer Schock nach dem Mittagessen.
Gefälschte Schmerzmittel mit synthetischen Opioiden werden nach Angaben von Euronews online in Europa vertrieben. In den Niederlanden stehen solche Arzneimittel mit mehreren Todesfällen in Verbindung.
Eine Mitarbeiterin des Weltwirtschaftsforums ist nach Angaben von Zeit Online im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Anschlagsplan gegen Donald Trump entlastet worden. Weitere Einzelheiten sind bislang unklar.
Bei einem israelischen Luftangriff im Norden des Gazastreifens ist nach Angaben Israels und der Hamas der Hamas-Kommandeur Izz al-Din al-Beik getötet worden. Er soll an der Planung von Angriffen beteiligt gewesen sein.
Nach einem mutmaßlichen Brandanschlag auf einen Roboterhersteller in Tallinn im August sieht Estlands Regierung russische Geheimdienste hinter dem Vorfall und spricht von einem Sabotageakt.
Nach dem Brand an Fahrzeugen der Bundeswehr untersucht die Polizei, ob die Lastwagen vorsätzlich angezündet wurden. Zum genauen Ort und zu weiteren Umständen liegen bislang keine Angaben vor.
In zwei nicht näher benannten ukrainischen Städten im Donbas arbeiten Rettungskräfte unter hohem Risiko. Nach russischen Angriffen müssen sie schnell reagieren, da jederzeit weitere Attacken möglich sind.
Ein Angriff auf eine Gasleitung hat die Energieinfrastruktur in Syriens östlicher Provinz Deir ez-Zor beeinträchtigt. Hinter der Sabotage werden Überreste der Terrororganisation IS vermutet.
In Nepal sind nach Angaben der Behörden seit dem 24. September 27 Menschen infolge anhaltender Regenfälle ums Leben gekommen. Die Meldung betrifft das gesamte Land.
Nach dem RBB-Skandal befasst sich ein Strafgericht in Berlin mit dem Verfahren gegen die frühere Intendantin Schlesinger. Weitere Einzelheiten zum Prozess liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
In Südkorea sind zwei ehemalige chinesische Soldaten angeklagt worden. Sie sollen Geheimnisse des südkoreanischen und des US-Militärs weitergegeben haben.
Vor einer Polizeiwache in Deutschland ist ein Mann angeschossen worden. Die Tat wird laut einem Bericht mit dem Umfeld organisierter Kriminalität in Verbindung gebracht. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
In Nordrhein-Westfalen sind Behörden gegen eine mutmaßliche Betrügerbande vorgegangen. Sie soll rund eine Million minderwertige Mobiltelefone als Samsung-Modelle verkauft und Steuern hinterzogen haben.
Vietnams Sicherheitsministerium meldet die Festnahme von drei Männern, darunter Staatsangehörige Norwegens und Australiens. Sie sollen eine Mitgliedschaft in der US-basierten Demokratiebewegung Viet Tan eingeräumt haben.
Während des Besuchs von Donald Trump in Davos wurde eine iranische WEF-Mitarbeiterin wegen eines angeblich geplanten Attentats festgenommen. Der Verdacht erwies sich als falsch, dennoch verlor sie ihre Stelle.
Überschwemmungen haben in Bangkok Tausende Menschen in Notunterkünfte getrieben. Seit dem 16. September sind 41 Provinzen Thailands betroffen, mindestens acht Menschen kamen ums Leben.
In Miami hat der Prozess gegen den haitianisch-amerikanischen Arzt und Pastor Christian Emmanuel Sanon begonnen. Ihm wird vorgeworfen, die Ermordung des haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse im Jahr 2021 geplant zu haben.
Bei einem Brand in einer Produktionsstätte in Wittenberg sind 20 Menschen durch Rauchgas verletzt worden. Weitere Angaben zu dem Einsatz liegen bislang nicht vor.
In Amsterdam ist ein niederländischer Sicherheitsfachmann im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Hackergruppe ShinyHunters festgenommen worden. Der Mann war früher selbst als Cyberkrimineller aktiv.
Nach einem Polizeieinsatz wegen verdächtiger Fahrzeuge nahe dem US-genutzten Militärflugplatz RAF Fairford wurden laut BBC News und Arab News fünf Männer festgenommen und anschließend gegen Kaution freigelassen. US-Präsident Donald Trump äußerte sich laut Arab News überrascht über die Freilassung...
Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat einen ersten Zwischenbericht zu einem Beinahe-Zusammenstoß am Münchner Flughafen veröffentlicht. Demnach griff der Kapitän während des Starts mit einer Bremsung ein.
Hurrikan Polo bewegt sich auf Mexiko zu. Nach vorliegenden Angaben besteht die Gefahr schwerer Schäden, genauere Informationen zum erwarteten Auftreffgebiet liegen bislang nicht vor.
Bei gewaltsamen Protesten an französischen Schulen sind mindestens 164 Menschen festgenommen und Dutzende verletzt worden. Für Dienstag werden weitere Aktionen parallel zu einem Streik im öffentlichen Dienst erwartet.
Nach Minenexplosionen im Grenzgebiet zwischen Nord- und Südkorea macht Seoul laut n-tv Pjöngjang verantwortlich. Nordkorea weist diese Darstellung laut DW als haltlos zurück. Drei Soldaten wurden laut n-tv verletzt.
Am Montagmorgen lösten sich an der Nordwand des Gross Ruchen rund 2000 Kubikmeter Gestein. Eine Staubwolke breitete sich über das Tal aus. Als mögliche Ursache gilt die extreme Hitze.
Nach einem Schusswechsel in Huité im guatemaltekischen Departamento Zacapa sind nach Angaben des Verteidigungsministers fünf Menschen gestorben. Das Militär bestreitet, an dem Angriff beteiligt gewesen zu sein.
Libanesische Behörden beschuldigen die israelische Armee, im Süden des Landes Explosionen ausgelöst zu haben. Israel erklärt unterdessen, mehr als 600 mutmaßlich terroristische Infrastrukturziele zerstört zu haben.
Nach mehreren tödlichen Schusswaffenangriffen am Wochenende kündigt Präsident Cyril Ramaphosa ein entschlossenes Vorgehen gegen Gewalt und organisiertes Verbrechen an.
Nach heftigen Regenfällen ist im nepalesischen Mustang-Distrikt ein Teil eines Berges in einen Fluss gerutscht. Die Niederschläge führten zudem zu Überschwemmungen und weiteren Erdrutschen.
Nach einer Explosion in der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea hält das südkoreanische Militär nordkoreanische Landminen für die wahrscheinlichste Ursache.
In Ekurhuleni östlich von Johannesburg ist nach Angaben der südafrikanischen Polizei die Leiche einer weiteren Frau gefunden worden. Die Behörden untersuchen eine Serie von Tötungsdelikten.
Im Korruptionsverfahren um Lobbyarbeit für Renault-Nissan haben französische Staatsanwälte eine zweijährige Haftstrafe für die frühere Ministerin und Europaabgeordnete Rachida Dati beantragt.
Unbekannte sollen aus einem Hangar im Salzburger Lungau einen Hubschrauber gestohlen haben. Polizei, Austro Control und Bundesheer suchen nach dem Fluggerät, dessen letzter Kontakt im kroatischen Luftraum registriert wurde.
In Manta in Ecuador werden Fischer laut einem Bericht durch hohe Zahlungen in den Drogenschmuggel gezogen. Zugleich sollen US-Angriffe auf See auch Menschen getroffen haben, die eine Beteiligung bestritten.
Bei einem russischen Angriff auf ein neunstöckiges Wohnhaus in Charkiw sind nach Angaben der Regionalbehörden 25 Menschen verletzt worden, darunter neun Kinder. 32 Bewohner wurden aus dem beschädigten Gebäude evakuiert.
Nach einer Lawine auf einem nepalesischen Berg suchen Rettungsteams nach zwölf Menschen. Mindestens zwei weitere Personen kamen bei dem Unglück während schweren Unwetters ums Leben.
Nahe Wissant im französischen Pas-de-Calais sind nach Angaben der französischen Behörden drei Migranten bei einem Unglück während der Überfahrt nach Großbritannien ums Leben gekommen.
Kambodscha will die Drahtzieher von Betrugszentren ins Visier nehmen. Kritiker bezweifeln jedoch, dass der bisherige Kurs gegen Menschenhandel und erzwungenen Online-Betrug wirksam ist.
Nach einem Sicherheitsvorfall nahe dem britischen Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford geht die britische Regierung laut BBC von einer möglichen Beteiligung Irans aus. Laut New York Times wurden fünf Männer festgenommen und wegen Terrorismusverdachts überprüft. Mehrere Details des Falls sind offen.
Nach einer Schießerei in einer Bar in Südafrika ist die Zahl der Todesopfer laut Polizei auf 18 gestiegen. Weitere Einzelheiten zu den Hintergründen liegen bislang nicht vor.
In Europa häufen sich in diesem Jahr Infektionen mit dem West-Nil-Virus. Betroffen sind unter anderem Italien, Griechenland, Spanien und Deutschland. Mehr als 60 Menschen sind bereits gestorben.
In Liverpool sind bei einer Demonstration für Palestine Action Dutzende Menschen festgenommen worden. Das Verbot der Gruppe als Terrororganisation sorgt in England für einen rechtlichen und politischen Streit.
Zeit Online berichtet von einer erhobenen Anklage gegen einen mutmaßlichen Russland-Spion. WELT berichtet zugleich über eine Warnung des Verfassungsschutzes vor chinesischer Technologie-Spionage durch entsandte Gastwissenschaftler. Die Meldungen belegen keinen unmittelbaren Zusammenhang zwischen...
In Paris ist ein aus Deutschland stammender Flüchtling wegen des Verdachts angeklagt worden, für die Terrororganisation Islamischer Staat gekämpft zu haben. Weitere Einzelheiten sind zunächst nicht bekannt.
Ein heftiger Sturm hat an der US-Ostküste Überschwemmungen ausgelöst und in Zehntausenden Haushalten den Strom ausgefallen lassen. Betroffene Anwohner kämpften am zweiten Tag mit den Folgen.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Markt westlich von Kiew sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen getötet und etwa zehn verletzt worden. In anderen Regionen starben drei weitere Menschen.
Syrische Sicherheits- und Geheimdienstkräfte haben nach eigenen Angaben vier Anführer und mehrere weitere Mitglieder einer mutmaßlichen Daesh-Zelle in Raqqa festgenommen.
Auch einen Monat nach den verheerenden Überschwemmungen in Nepal fehlt von 5.285 Menschen weiterhin jede Spur. Mehr als 1.100 weitere befinden sich nach Angaben von Al Jazeera English in Aufnahmezentren.
Ein schwerer Nor’easter sorgt im Nordosten der USA für erhebliche Behinderungen. Mehr als 100.000 Menschen sind ohne Strom, Überschwemmungen beeinträchtigen mehrere Gemeinden. Ein Todesfall wurde gemeldet.
In Delmenhorst sind am Freitagabend zwei schwere Gewalttaten verzeichnet worden. Ein 13-Jähriger wurde schwer verletzt, ein 25-Jähriger starb. In mindestens einem Fall nahm die Polizei einen Verdächtigen fest.
Laut ABC News International wurden bei russischen Luftangriffen in Kiew Wohnhäuser, Büros und Kulturstätten getroffen; es gab Verletzte und Brände. The Moscow Times berichtet unter Berufung auf Interfax Ukraine, dass auch der Hauptsitz des Mobilfunkanbieters Kyivstar in Kiew sowie Rechenzentren g...
In Johannesburg sind an einem Wochenende zwei weitere Frauen tot gefunden worden. Damit steigt die Zahl der getöteten Frauen in der Stadt innerhalb von zwei Monaten auf elf. Die Polizei setzt auf Hinweise und lobt eine Belohnung aus.
Am Basislager des Himlung Himal in Nepal sind nach einem Lawinenabgang zwei Menschen ums Leben gekommen. 14 weitere werden vermisst. Ein Suchteam bemüht sich trotz schwieriger Bedingungen um mögliche Überlebende.
Der inhaftierte russische Historiker und Menschenrechtler Dmitrijew soll schwer erkrankt sein. Nach Angaben von n-tv besteht der Verdacht auf einen Schlaganfall. Genauere Informationen zu seinem Zustand liegen bislang nicht vor.
Schwere Regenfälle und Überschwemmungen haben im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh laut zwei Medienberichten Todesopfer gefordert. Die Angaben zur Zahl der Toten unterscheiden sich: ABC News International berichtet von mindestens 62 Todesfällen, Arab News unter Berufung auf die Katastrophen...
Nach dem Verdacht auf Sprengstoffdelikte hat die Polizei mehrere Häuser nahe RAF Fairford in Gloucestershire räumen lassen. Männer wurden festgenommen, während Spezialisten der Armee Fahrzeuge untersuchen.
Bei der Räumung eines Einfamilienhauses in Eptingen im Kanton Basel-Landschaft ist am Samstagnachmittag mutmaßlicher Sprengstoff gefunden worden. Mehrere umliegende Häuser wurden vorsorglich evakuiert.
Schwere Regenfälle haben in Nepal innerhalb von 72 Stunden mindestens 14 Menschen das Leben gekostet. Überschwemmungen und Erdrutsche erschweren die Suche und Rettung an mehreren Orten.
Bei zwei voneinander getrennten Schusswaffenangriffen in Townships nahe Johannesburg und Kapstadt sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Zuvor waren bei einer Party in Durban elf Menschen getötet worden.
Nach dem Kentern einer Fähre in der Javasee sind 64 Menschen ums Leben gekommen. 71 weitere gelten weiterhin als vermisst. Die Rettungskräfte haben ihre Suche ausgeweitet.
Schwere Überschwemmungen nach tagelangem Starkregen beeinträchtigen laut CNA Asia und The Japan Times Teile der thailändischen Wirtschaft. Bangkok, die Metropolregion und die zentrale Region des Landes sind laut Premierminister Anutin Charnvirakul weiterhin durch nach Süden abfließende Wassermass...
In Südafrika sind bei einem Schusswaffenangriff mehrere Menschen getötet worden. Hindustan Times berichtet von 18 Toten nach einem Angriff auf eine Taverne in einem Township; Al Jazeera bestätigt einen Schusswaffenangriff mit mehreren Todesopfern, nennt in der vorliegenden Meldung jedoch keine Zahl.
Starke Winde und große Regenmengen beeinträchtigen am Wochenende an der US-Ostküste den Flugverkehr und die Stromversorgung. Auch ein Konzert von Ed Sheeran wurde abgesagt.
Nach einer Schusswaffentat mit drei Todesopfern in Wichita im US-Bundesstaat Kansas fahndet die Polizei nach Juan Valenzuela-Silva. Der Verdächtige gilt als bewaffnet.
Hurrikan Polo hat die Kategorie 4 erreicht und bedroht die mexikanische Küste. Nach vorliegenden Angaben wird erwartet, dass der Sturm am Montag auf Land trifft.
Ein kräftiger Nor’easter bedroht die US-Ostküste von Maine bis Virginia. New York und New Jersey haben wegen der erwarteten Küstenüberflutungen den Notstand ausgerufen.
Bei einem Selbstmordanschlag auf einen Polizeikontrollpunkt im Nordwesten Pakistans sind mindestens zwölf Menschen getötet und rund 35 weitere verletzt worden. Anschließend wurde laut Bericht ein Krankenwagen von Bewaffneten angegriffen.
In Delmenhorst sind in derselben Nacht zwei Menschen bei Angriffen mit Stichwaffen verletzt worden. Ein 25-Jähriger starb, ein 13-Jähriger wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe sind unklar.
Bei einer Explosion in Dera Ismail Khan in der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Weitere Einzelheiten liegen bislang nicht vor.
Die Hintergründe mehrerer Brandanschläge auf Lokale und Kioske in Frankfurt waren zunächst unklar. Nun gibt es Hinweise auf einen Zusammenhang mit einem gescheiterten Drogengeschäft und Verbindungen in die Niederlande.
Nach mehreren Tagen starken Regens hat Bangkok laut Arab News in allen 50 Bezirken den Katastrophenfall wegen schwerer Überschwemmungen ausgerufen. CNA Asia berichtet, dass das Hochwasser voraussichtlich innerhalb von zwei bis drei Tagen beseitigt werden soll.
Ein Gericht in Iligan City auf den Philippinen hat die Festnahme des Bürgermeisters von Datu Unsay und elf weiterer Beschuldigter im Zusammenhang mit einem Hinterhalt angeordnet.
Heftige Regenfälle haben mehrere Orte im Westen Libyens überflutet. In betroffenen Gebieten fielen Strom- und Wasserversorgung aus, während Menschen in Schlammströmen eingeschlossen wurden.
Beim Versuch, den Grenzfluss Kupa zwischen Kroatien und Slowenien zu durchqueren, sind fünf Menschen ertrunken. Fünf weitere wurden von Einsatzkräften und Bürgern gerettet.
Ein Jugendlicher aus Dübendorf ist nach einer sogenannten Würge-Challenge in Lebensgefahr. Die Kantonspolizei warnt eindringlich vor der gefährlichen Mutprobe.
Ein schwerer Sturm hat laut KURIER den Nordosten der USA getroffen. Berichtet werden unter anderem Stromausfälle, Einschränkungen im Flugverkehr, abgesagte Veranstaltungen und Warnungen vor Überschwemmungen. Ein 56-jähriger Mann kam in Brooklyn durch einen umstürzenden Baum ums Leben. Die Hindust...
In Berlin ist ein Reporter angegriffen worden, nachdem er einen führenden Vertreter der propalästinensischen Szene zu seiner Unterstützung der Linken und zur Sicherheit von Juden befragt hatte.
Bei einem mutmaßlich KI-gestützten Betrug gegen eine italienische Großbank sollen 95 Millionen Euro erbeutet worden sein. Ein großer Teil des Geldes floss offenbar nach China und Hongkong.
Ein starker Nor’easter bedrohte beziehungsweise traf laut den vorliegenden Berichten am Wochenende die US-Ostküste von North Carolina bis Neuengland. Gemeldet wurden starke Winde, Küstenüberschwemmungen, hohen Wellengang, heftigen Regen und Stromausfälle. Laut The Guardian starb mindestens ein Me...
Deutsche Sicherheitskräfte sollen Hinweise auf einen von Russland beauftragten Brandanschlag nahe eines Rüstungskonzerns in München gefunden haben. Die Ermittlungen sind offenbar noch nicht abgeschlossen.
Ein 42-Jähriger soll in Wien-Donaustadt die Wohnung seiner früheren Familie verwüstet und seine drei Kinder bedroht haben. Die Jugendlichen und die junge Frau flohen und alarmierten die Polizei.
Nach Ermittlungen zu zwei schweren Gewalttaten in Zürich hat die Polizei acht Jugendliche und junge Erwachsene festgenommen. Die Fälle ereigneten sich Mitte September 2026.
Im Senegal sind erstmals strafrechtliche Vorwürfe im Zusammenhang mit gewaltsamen Protesten zwischen 2021 und 2024 erhoben worden. Die Unruhen forderten während der Amtszeit von Macky Sall Dutzende Tote und Verletzte.
In Wien hat ein Schuss die Glasscheibe einer Straßenbahnhaltestelle getroffen. Dabei wurden Passanten verletzt. Die Polizei vermutet einen vorbeifahrenden Wagen als Ausgangspunkt, die Fahndung blieb erfolglos.
In einem Chemielabor in Reinach im Kanton Basel-Landschaft sind am Donnerstag drei Personen verletzt worden. Nähere Angaben zum Ablauf und zur Schwere der Verletzungen liegen bislang nicht vor.
Nach einem Cyberangriff hält eine nicht näher benannte Polizeibehörde es für möglich, dass Informationen über Beschäftigte eingesehen oder kompromittiert wurden.
Der Vorsitzende des südkoreanischen Generalstabs hat vor einer Untersuchung vor Ort eine Armeeeinheit besucht. Anlass ist der Verdacht auf eine Landminenexplosion in der entmilitarisierten Zone Koreas.
Schwere Unwetter haben laut Hindustan Times in Nepal mindestens 27 Menschen getötet und vier weitere vermisst. Häuser und Brücken wurden beschädigt oder zerstört. Weitere Berichte schildern anhaltende wirtschaftliche Folgen für den Tourismus sowie eine langwierige Erholung und Hilfsbedarf.
Laut UN News ist in der Provinz Ituri in der Demokratischen Republik Kongo ein wichtiges Transitzentrum für Ebola-Patienten abgebrannt. Zugleich berichtet Africanews über rückläufige Fallzahlen in Ituri, aber einen deutlichen Anstieg in der benachbarten Provinz Nord-Kivu. Zeit Online nennt mehr a...
Auf dem Kiwusee im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist ein mit Händlern besetztes Schiff gekentert. Mindestens zwölf Menschen starben, Dutzende weitere werden vermisst.
Kambodscha will nach Angaben von CNA Asia stärker gegen die mutmaßlichen Drahtzieher von Betrugsnetzwerken vorgehen. Kritiker bezweifeln jedoch, dass der laufende Kurs der Regierung wirksam genug ist.
Im Südwesten Mexikos bereiten sich Gemeinden auf die Auswirkungen von Hurrikan Polo vor. Gleichzeitig wächst nahe Hawaii die Gefahr durch den stärker werdenden Sturm Nolo.
Vor einer Synagoge in Belleville soll es an Jom Kippur zu einem gezielten bewaffneten Angriff gekommen sein. Nach Einschätzung der Polizei konnte eine noch größere Zahl möglicher Opfer verhindert werden.
Nach Angaben der örtlichen Behörden wurden im August in Nigeria mehr als 500 Menschen von Islamisten entführt. Eine zuvor veröffentlichte, deutlich niedrigere Zahl löste Proteste aus.
Bei einem Einsatz in Ecuador sind 39 Mitglieder einer von Ecuadorianern gebildeten kriminellen Gruppe festgenommen worden. Die Ermittler sehen Verbindungen zum mexikanischen Jalisco-Kartell und zu Drogenlieferungen aus Kolumbien.
Seit Monaten liegen Teile Indonesiens, besonders auf Borneo, unter einer giftigen Rauchdecke. Ursache der anhaltenden Waldbrände ist eine durch El Niño verschärfte Dürre.
Nach Angaben der Ukraine starben bei einem massiven russischen Drohnenangriff am 27. September 14 Menschen, 57 weitere wurden verletzt. Betroffen waren laut Africanews unter anderem Kiew und Odessa. Al Jazeera English berichtet außerdem von einer Ausweitung russischer Angriffe auf verschiedene Re...
Hurrikan Polo zieht nach Angaben der Hindustan Times vor der Küste Mexikos entlang. In dem Land sind bereits starke Regenfälle aufgetreten, ein Landgang wird für Sonntagabend erwartet.
In der Lagerstraße auf St. Pauli sind zwei Männer erschossen worden. Einer von ihnen soll Kontakte zu europäischen Drogenbossen gehabt haben und von Abschiebung bedroht gewesen sein.
Ein Mann, der beim Attentatsversuch auf Donald Trump im Juli 2024 in Butler im US-Bundesstaat Pennsylvania verletzt wurde, ist an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. Das berichten Spiegel Online und Hindustan Times World übereinstimmend.
Nigerianische Behörden haben nach eigenen Angaben ein weiteres großes Methamphetamin-Labor aufgedeckt. Seit Mai ist es der vierte derartige Einsatz, bei dem Verbindungen zu mexikanischen Staatsangehörigen genannt werden.
Ein kroatisches Gericht hat die Auslieferung eines ukrainischen Staatsbürgers nach Deutschland genehmigt. Er wird im Zusammenhang mit den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines gesucht. Sein Anwalt kündigte Berufung an.
Im Regionalgefängnis Thun ist ein Insasse am Mittwochabend bei einem Streit schwer verletzt worden. Er wurde in kritischem Zustand in ein Spital gebracht.
Ein kroatisches Gericht hat die Auslieferung eines Verdächtigen im Zusammenhang mit der Sabotage der Nord-Stream-Pipelines gebilligt. Gegen die Entscheidung kann Berufung eingelegt werden; eine endgültige Entscheidung steht noch aus.
Bei Durchsuchungen in mehreren Wohnungen mutmaßlicher Rechtsextremisten in Hessen hat die Polizei Waffen beschlagnahmt. Darunter war ein Schlagring aus einem 3D-Drucker.
Ein kurdischer Pizzaiolo soll in Biel misshandelt und in einem Kühlraum festgehalten worden sein. Nun steht er selbst wegen mutmaßlicher Tätigkeit für den türkischen Geheimdienst vor Gericht.
In Düsseldorf soll ein 35-Jähriger zunächst israelfeindlich beleidigt und anschließend von zwei Männern getreten worden sein. Die Polizei sucht nach vier Verdächtigen, die Jüdische Gemeinde ist alarmiert.
Deutsche Ermittler prüfen den Verdacht, dass eine heute 105 Jahre alte Person als Gehilfe an Morden im früheren Kriegsgefangenenlager Stalag 326 beteiligt gewesen sein könnte.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Beugehaft gegen Lina E. aufgehoben. Die Linksextremistin kommt nach rund zweieinhalb Monaten vorerst frei, nachdem sie in einem Prozess die Aussage verweigert hatte.
Die Flucht des 36-jährigen Hendrik Holt aus dem offenen Vollzug endete nach knapp vier Wochen in Dubai. Recherchen von WELT befassen sich mit dem mutmaßlichen Ablauf der Flucht.
In Indonesien brennen laut tagesschau weiterhin große Waldflächen. ORF News berichtet, dass Waldbrände auf Borneo eine Gefahr für Orang-Utans darstellen. Angaben zu Ausmaß und Folgen stammen jeweils aus den einzelnen Meldungen.
In einem Verfahren in Deutschland beschreibt die Anklage nach Angaben von Zeit Online jahrelange Gewalt in einem Behindertenheim. Weitere Einzelheiten zum Ort und zum Prozess liegen bislang nicht vor.
Im Zusammenhang mit mutmaßlichen Misshandlungen von mehr als 100 Gefangenen im Gefängnis Gablingen müssen sich zwei ehemalige Leiterinnen und weitere Beschäftigte vor Gericht verantworten.
Ein 13 Jahre alter Junge aus den Niederlanden soll in Hamburg im Auftrag unbekannter Personen ein Mitglied der Hells Angels erschießen haben. Seine Festnahme wurde nun bekannt.
Ein 31-jähriger Cobra-Polizist soll Johanna G. mit einem Gürtel erdrosselt und ihre Leiche anschließend vergraben haben. Nun wurde Anklage gegen ihn erhoben.
Nach dem Urteil gegen 15 Männer wegen der Anschläge von 2019 begrüßen viele Sri Lanker die langen Haftstrafen. Zugleich bleiben Fragen zu einer möglichen politischen Verschwörung offen.
Der Sohn des israelischen Botschafters in den USA befindet sich nach einem Anschlag in Lebensgefahr. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall sind bislang nicht bekannt.
Nach dem teilweisen Einsturz einer Kindertagesstätte am Schachtweg in Wolfsburg suchen Betreiber und Familien nach der Ursache und Antworten zu den Folgen.
Der belarussische Geheimdienst KGB erklärt, eine mutmaßliche Sabotageoperation gegen Russland vereitelt zu haben. Die Aktion sei aus dem benachbarten Ukraine koordiniert worden.
Die tödlichen Folgen des Taifuns Dujuan treffen Japan nach erneuten schweren Regenfällen. Einige Bewohner sind innerhalb weniger Wochen bereits zum zweiten Mal von Überschwemmungen betroffen.
Bei einem Polizeieinsatz in Berlin-Marzahn wurden Waffen, Munition und NS-Symbole entdeckt. Ein Mann wurde festgenommen und soll dem rechtsextremen Milieu zugerechnet werden.
Wegen des Anschlags auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA in Buenos Aires sollen sich acht Angeklagte verantworten. Unter ihnen ist der Oberbefehlshaber der iranischen Revolutionsgarden.
In der Justizanstalt Klagenfurt ist ein 19-jähriger Häftling getötet worden. Nach neuen Angaben soll ein Streit um ein Hemd eskaliert sein. Der Beschuldigte griff demnach zunächst zu einer Rasierklinge.
Ein kanadischer Online-Händler steht im Zusammenhang mit mehr als 100 Todesfällen weltweit. Familien schilderten ihre Trauer, während das Gericht über die Strafe wegen Beihilfe zu 14 Suiziden berät.
Neria Leiter, der Sohn des US-Gesandten Yechiel Leiter, ist bei einem mutmaßlichen Autoangriff im Westjordanland kritisch verletzt worden. Er wird in Jerusalem behandelt.
Hurrikan Nolo zog laut The Guardian von Hawaii weg, brachte für Teile der Inselkette aber weiterhin Risiken durch Starkregen, Sturzfluten und starke Winde. Hurrikan Polo schwächte sich laut El País an der mexikanischen Pazifikküste ab; in mehreren Bundesstaaten blieben Warnungen bestehen.
Die US-Bundespolizei prüft einen möglichen Datenabfluss bei FBIjobs.gov. Die Hackergruppe ShinyHunters behauptet, auf sensible Informationen von Agenten und Bewerbern zugegriffen zu haben.
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft untersucht seit rund zweieinhalb Jahren, ob Immobilienunternehmen zahlreiche Banken durch betrügerisch erlangte Kredite um Millionen geschädigt haben.
Der frühere Hollywood-Produzent Harvey Weinstein soll Medienberichten zufolge zu 15 Jahren Haft verurteilt worden sein. Der Fall steht im Zusammenhang mit der internationalen MeToo-Debatte.
Bei der Staatsanwaltschaft Hamburg wurden rund 17.000 Briefe über zwei Monate nicht verschickt. Ein Staatsanwalt erläutert die Hintergründe und verweist auf weitere ungelöste Probleme.
Die Regenzeit 2026 hat in Guatemala nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde bereits 16 Todesopfer und mehr als 1.500 gemeldete Notfälle verursacht. Auch die Infrastruktur ist betroffen.
Nach den tödlichen Schüssen an der Banga National High School auf den Philippinen hat die Polizei eine Sonderermittlungsgruppe eingerichtet. Sie soll die Untersuchungen beschleunigen.
Nach einem Brand in Neustadt ist der Bahn- und Autoverkehr unterbrochen. Auslöser war offenbar eine Gasexplosion, die möglicherweise durch Bohrarbeiten an einer Gasleitung verursacht wurde.
Nach Beschwerden über mutmaßlich heimliche Aufnahmen von Frauen und Mädchen mit smarten Brillen haben Pariser Staatsanwälte mehrere Ermittlungen eingeleitet. In Europa wächst der Ruf nach strengeren Maßnahmen.
Während eines Stromausfalls Anfang 2026 fiel nach Angaben aus bekannt gewordenen Dokumenten auch das Notstromaggregat einer Berliner Anlage für radioaktive Abfälle aus. Der Vorfall beschäftigt nun die Behörden.
Über ein europaweit aktives Schleppernetzwerk sollen mehr als 450 Menschen über den Schengen-Raum nach Großbritannien gebracht worden sein. Wien diente dabei als Zentrum für falsche Reisedokumente.
Ein Gericht in München hat einen notorischen Holocaust-Leugner zu sieben Jahren Haft verurteilt. Weitere Einzelheiten zu dem Verfahren liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Eine Anfrage der SPD legt nahe, dass Polizei und Staatsanwaltschaft vor der Gewalttat am Welfen-Gymnasium in Schongau mehr Hinweise zum mutmaßlichen Täter hatten als bislang bekannt.
Der Stuttgarter Serkan Eren, Gründer der Hilfsorganisation Stelp, soll im Iran zu zehn Jahren Haft verurteilt worden sein. Er konnte nach einer Hilfsmission vor rund einem Jahr nicht ausreisen.
Hawaii muss sich laut zwei Quellen auf die Auswirkungen eines weiteren Hurrikans am Wochenende einstellen. Erwartet werden insbesondere heftiger Regen, Überschwemmungen und gefährlicher Wellengang.
In der Wiener Magistratsabteilung 35 sind wegen des Verdachts der Vorteilsannahme Gegenstände beschlagnahmt worden. Parteien fordern Aufklärung und politische Konsequenzen.
Das Verfahren gegen einen mutmaßlichen IS-Anhänger wegen 23-fachen Mordversuchs ist in Deutschland vorerst ausgesetzt worden. Weitere Einzelheiten zum Gericht und zu den Gründen liegen nicht vor.
Nach einem extremen Waldbrandjahr verlangen die Landesfeuerwehrchefs in Österreich mehr finanzielle Hilfe vom Bund. Sie sehen bei der Vorbereitung auf die neue Bedrohung bislang keine ausreichende gesamtstaatliche Perspektive.
In Betrugszentren in Myanmar und angrenzenden Regionen werden weltweit Menschen um Milliardenbeträge gebracht. Menschenrechtsgruppen warnen zugleich, dass viele Beschäftigte selbst Opfer von Menschenhandel und Zwangsarbeit sein könnten.
In Moskau ist nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienstes ein Mann festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, einen Sprengstoffanschlag auf den Konvoi eines ranghohen Regierungsvertreters geplant zu haben.
Ein mutmaßlicher Anlagebetrug mit einem türkischen Aktienfonds hat offenbar rund 455.000 Investoren erfasst. Betroffene versuchen, ihre Ersparnisse zurückzuerlangen.
Nach dem Absturz eines Kampfjets in Spangdahlem steht der Umgang mit den Folgen im Mittelpunkt. Konkrete Angaben zum Unfallhergang und zu möglichen Opfern liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Im Prozess um ein großes Waffenlager in Remscheid sind zwei Angeklagte verurteilt worden. Ermittler hatten hinter Geheimtüren und Zwischenwänden mehr als 300 scharfe Schusswaffen entdeckt.
Ein türkisches Fischerboot ist vor der Krim im Schwarzen Meer von einer Drohne getroffen worden. Der Vorfall löste Panik aus und verdeutlicht die wachsenden Gefahren für zivile Schiffe in der Region.
Australische Behörden werfen einem Mann aus Melbourne vor, dem Islamischen Staat die Treue geschworen und rund 10.000 extremistische Dateien im Internet verbreitet zu haben.
Nach einem Gespräch zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump ist Kiew von russischen Drohnenangriffen getroffen worden.
Sondereinheiten von Polizei und Staatsanwaltschaft haben in Berlin weitere Durchsuchungen durchgeführt und Menschen festgenommen. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit monatelangen Ermittlungen zu Schusswaffengewalt.
Nach dem Kentern eines Schiffs in Indonesien ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 20 gestiegen. Nach 115 vermissten Passagieren wird weiter gesucht.
Bei einem Schusswaffenangriff in einem Township im südafrikanischen Durban sind elf Menschen ums Leben gekommen. Unter den Getöteten war nach vorliegenden Angaben auch eine schwangere Frau.
In der Schweiz sind laut einem Bericht bereits 20 Fälle im Zusammenhang mit nihilistischen Onlinegruppen bekannt. Netzwerke wie „764“ und „1414“ sollen Mädchen zu Selbstverletzung und Suizid drängen.
In der Steiermark muss sich ein 17-jähriger Lehrling wegen Mordes und Mordversuchs vor Gericht verantworten. Er soll ein Ehepaar bei einem Eindringen angegriffen und mehrfach zugestochen haben.
Nach der Flutkatastrophe in Texas, bei der 27 Mädchen ums Leben kamen, wird gegen das Camp Mystic strafrechtlich ermittelt. Gerichtsunterlagen zufolge könnten auch Vorwürfe wie Totschlag oder fahrlässige Tötung geprüft werden.
Der Hurrikan „Polo“ hat die höchste Kategorie 5 erreicht. In Mexiko wurden nach vorliegenden Angaben Häfen und Schulen geschlossen. Zum genauen betroffenen Gebiet liegen bislang keine näheren Informationen vor.
Eine Schülerin der neunten Klasse zeigt fünf Tage nach dem Schusswaffenangriff an der Banga National High School Anzeichen der Erholung. Sie war am Kopf verletzt und operiert worden.
Nahe des Bundeswehr-Fliegerhorsts Wunstorf ist vor rund einer Woche eine Drohne entdeckt worden. Ermittler sollen in der Umgebung zudem eine verdächtige, offenbar explosive Substanz gefunden haben.
Bei einer Schießerei nahe einer Oberschule in der Türkei sind elf Menschen verletzt worden. Die Tat ereignete sich Monate nach zwei aufeinanderfolgenden Schulschießereien im Land.
Taifun Dujuan hat nahe Tokio für Rekordregen, überflutete Straßen und Rettungseinsätze gesorgt. Mindestens vier Menschen starben, sechs weitere werden vermisst. Tausende Haushalte sind ohne Strom.
In einem Heim in Bad Schwartau ist ätzende Flüssigkeit ausgelaufen. Dabei wurden fünf Menschen verletzt. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall liegen bislang nicht vor.
Dr. Vincent Brown muss sich in Großbritannien wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit dem Völkermord in Ruanda verantworten. Die Anklage folgt auf eine siebenjährige britische Untersuchung der Tötungen von 1994.
Im Zusammenhang mit der Ermordung des haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse sind 18 Verdächtige in den USA vor Gericht erschienen. Sie wurden am Wochenende dorthin ausgeliefert.
Vor einer Schule in der türkischen Provinz Manisa sind Schüsse gefallen. Nach vorliegenden Angaben wurden zahlreiche Menschen verletzt. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Stadt Dnipro sind nach vorliegenden Angaben mindestens vier Menschen getötet worden. Der Angriff fiel mit dem Besuch von Präsident Selenskyj bei den Vereinten Nationen in New York zusammen.
In Colombo soll ein Gericht das Urteil zu den tödlichen Osteranschlägen von 2019 verkünden. Bei koordinierten Selbstmordattentaten in Kirchen und Hotels starben 270 Menschen.
Ein Venezolaner soll nach einem Schuss eines US-Einwanderungsbeamten gelähmt sein. Laut seiner Anwältin steckt die Kugel noch im Körper, zudem habe er keine Schmerzmittel erhalten und sei in ein Abschiebezentrum gebracht worden.
Taifun Dujuan hat in Japan Rekordregen ausgelöst. In der Region Tokio standen mehr als 74.000 Menschen unter Evakuierungsanordnungen. Die Behörden warnten vor Überschwemmungen und Erdrutschen.
Bei ukrainischen Angriffen auf Raffinerien in den russischen Regionen Samara und Baschkortostan ist nach vorliegenden Angaben ein Mensch getötet worden.
Nach der Aufhebung eines Teilfreispruchs durch den Obersten Gerichtshof ist in Österreich ein neuer Prozess gegen Benko gestartet. Eine Entscheidung könnte bereits am Dienstag fallen.
Im ostukrainischen Slowjansk setzen russische Truppen nach Angaben von WELT Gleitbomben und Drohnen ein. Die Zivilbevölkerung ist täglichen Angriffen ausgesetzt.
Am Ölfeld Al-Scharara im Südwesten Libyens hat eine bewaffnete Gruppe ein Ventil an einer Pipeline geschlossen. Die Maßnahme beeinträchtigt die Produktion und verdeutlicht die anhaltenden Sicherheitsprobleme in der Region.
Die kanadische Provinz British Columbia wirft OpenAI und Sam Altman vor, ein Schulmassaker in Tumbler Ridge nicht verhindert zu haben. Das Unternehmen habe die Polizei nicht über die ChatGPT-Nutzung des Angreifers informiert.
Eine neue Form des sexuellen Missbrauchs von Kindern auf den Philippinen wird über das Internet organisiert. Beteiligte sitzen offenbar teils in Europa und nutzen Smartphones sowie lokale Mittäter.
Ein Taifun hat in der japanischen Kanto-Region mindestens vier Menschen das Leben gekostet. Weitere Einzelheiten zu den Auswirkungen und den Umständen sind zunächst nicht bekannt.
Bei einer Räumung eines Weges in der koreanischen Demilitarisierten Zone ist es nach Angaben des südkoreanischen JCS zu einer mutmaßlichen Minenexplosion gekommen.
Hurrikan Polo hat sich laut vorliegenden Meldungen zu einem außergewöhnlich starken pazifischen Wirbelsturm entwickelt. Er könnte die Kategorie 5 erreichen oder als solcher vor der Südwestküste Mexikos entlangziehen. Konkrete Auswirkungen und der weitere Verlauf bleiben teilweise offen.
In Bagdad hat der Prozess gegen sechs französische Staatsangehörige begonnen, die im Zusammenhang mit der Terrormiliz Islamischer Staat stehen sollen. Sie gehörten zu einer Gruppe von 47 aus Syrien in den Irak überstellten Franzosen.
Richter Daniel Rafecas stuft sieben Iraner und einen Libanesen als Verantwortliche für den Anschlag auf das jüdische AMIA-Zentrum 1994 ein. Damit wird ein Prozess in Abwesenheit möglich.
Auf dem Münchner Oktoberfest sollen Besucherinnen heimlich unter das Dirndl gefilmt worden sein. Tausende der Aufnahmen werden in sozialen Netzwerken verbreitet, einige offenbar auch gegen Bezahlung angeboten.
Nach bewaffneten Angriffen in der Region Far North in Kamerun sind laut zwei Medienberichten zahlreiche Menschen aus ihren Dörfern geflohen. Die Angaben zu Opferzahl, verantwortlicher Gruppe und Umfang der Flucht unterscheiden sich.
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom hat angesichts einer möglicherweise beispiellosen El-Niño-Wetterlage den landesweiten Notstand erklärt. Welche Landkreise betroffen sind, ist bislang nicht näher bekannt.
Nach einer Demonstration in Tunesien sind mindestens elf Menschen festgenommen worden. Sie hatten die Freilassung inhaftierter Organisatoren einer humanitären Gaza-Flottille gefordert.
Bei einem Einsatz gegen den Dome-Brand im kalifornischen Yosemite-Nationalpark ist ein Hubschrauber abgestürzt. Zwei Mitglieder der Besatzung kamen dabei ums Leben.
Bei einer britischen Untersuchung zum Tod von drei Helfern im Gazastreifen könnten israelische und britische Militärvertreter aussagen. Die Familien wollen zudem klären lassen, ob britische Waffen eingesetzt wurden.
Der ultranationalistische rumänische Politiker Călin Georgescu ist laut POLITICO Europe wegen des Verdachts auf Betrug festgesetzt worden. Gegen ihn laufen mehrere Strafverfahren.
Ein unter panamaischer Flagge fahrendes Frachtschiff ist nach Angaben der Hindustan Times World nahe der Singapurstraße mit einem Fischerboot zusammengestoßen.
Die südafrikanische Polizei hat nach eigenen Angaben drei Verdächtige im Zusammenhang mit einem Fall aus einer Serie von Tötungen von Frauen nahe Johannesburg festgenommen.
Taifun Dujuan bringt nach Angaben der Hindustan Times starke Winde und nähert sich der japanischen Präfektur Chiba. Flüge wurden gestrichen, zudem wurde zu Evakuierungen aufgerufen.
Der Tropensturm Dujuan zieht an Japans Küste entlang. Für die Izu-Inseln gelten Evakuierungswarnungen, da mit Starkregen, Überschwemmungen, Erdrutschen und hohen Wellen gerechnet wird.
Die 21-jährige Hanna Speicher aus Wittenberg wird seit Mittwochmittag vermisst. Zuletzt soll sie im Gebiet Pizol beziehungsweise Vilters unterwegs gewesen sein, möglicherweise bei der Vilterser Alp.
Bei einem Unfall mit zwei Autos in Oberwil im Simmental sind mehrere Menschen verletzt worden. Eine Person erlitt schwere Verletzungen. Unter den Betroffenen war laut Meldung auch ein Kleinkind.
Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen im Westen Äthiopiens sind nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen zwölf Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden.
Nach dem Einsturz eines Hauses im Zentrum Wiens ist eine 85-jährige Bewohnerin tot geborgen worden. Nach ihr war seit Dienstagnachmittag gesucht worden.
Große Waldbrände in Indonesien wirken sich auf die Region und Nachbarstaaten aus. Trotz erheblicher Anstrengungen bleibt die Eindämmung der Feuer schwierig.
Der Venezolaner Wilber Garcés wurde nach Angaben der vorliegenden Meldungen in Austin von einem ICE-Agenten angeschossen und anschließend in Gewahrsam der US-Einwanderungsbehörde genommen. Laut El País blockierte ein Richter vorübergehend seine Abschiebung. n-tv berichtet, Garcés sei an einen unb...
Nach dem Brand der Fähre MV June Aster vor Palawan sind nach Angaben der Quelle 77 Menschen ums Leben gekommen, acht weitere werden vermisst. Die philippinische Polizei unterstützt eine geplante Untersuchungskommission.
Bei Explosionen in einem Munitionsdepot der syrischen Armee südlich von Aleppo sind nach vorliegenden Angaben mindestens vier Menschen verletzt worden.
Bei einer Explosion in der koreanischen entmilitarisierten Zone sind laut einem Bericht drei Menschen verletzt worden, darunter südkoreanische Soldaten.
Bei einem nächtlichen russischen Drohnenangriff in der Region Kiew sind nach Angaben ukrainischer Behörden vier Menschen getötet worden, darunter drei Kinder. In der Hauptstadt wurden zudem Trümmerteile entdeckt und ein Mensch verletzt.
Achtzehn Verdächtige sind im Zusammenhang mit der Tötung des haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse im Jahr 2021 an die USA ausgeliefert worden. Ein Bundesgericht in Florida soll den Fall verhandeln.
Nach Angaben palästinensischer Behörden kam es im Jerusalemer Ortsteil Sur Baher zu Zusammenstößen und Bränden in mehreren Geschäften. Als Ursache werden eingesetzte Tränengas- und weitere Reizmittel genannt.
Ein Waldbrand bedroht die kolumbianische Touristenstadt Villa de Leyva. Beide vorliegenden Quellen berichten von mehreren Bränden in Kolumbien sowie von trockenen Bedingungen und hohen Temperaturen im Zusammenhang mit El Niño. Laut The Guardian wurden Evakuierungen angeordnet und die Behörden rie...
Die Überschwemmungen in Nepal haben Tausende Menschen vertrieben. Überlebende trauern um Angehörige und suchen zwischen den Trümmern nach persönlichen Gegenständen.
Der chinesische Technologiekonzern Huawei steht in den USA vor einem bedeutenden Strafprozess. Die US-Staatsanwaltschaft wirft dem Unternehmen Diebstahl, Betrug und Verstöße gegen Sanktionen vor.
Nach Angaben israelischer Behörden ist ein Israeli im Westjordanland von einem Palästinenser erschossen worden. Eine Festnahme wurde gemeldet. Der Vorfall ereignete sich am Vorabend von Jom Kippur.
Auf dem Münchner Oktoberfestgelände sind Menschen in einem Drehkarussell kopfüber hängen geblieben. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall liegen bislang nicht vor.
Eine heftige Explosion hat am Morgen eine Kindertagesstätte in einem Wolfsburger Wohnviertel schwer beschädigt. Etwa die Hälfte des Gebäudes liegt in Trümmern. Verletzt wurde nach vorliegenden Angaben niemand.
Nach dem Brand der Fähre MV June Aster auf der Route von Manila nach Palawan sind 77 Tote bestätigt. Acht weitere Passagiere werden noch vermisst. Die philippinische Polizei unterstützt eine Untersuchung durch eine ressortübergreifende Taskforce.
Nach dem Kentern des Passagierschiffs Virgo Transport 8 in Indonesien ist eine weitere betroffene Person geborgen worden. An Bord waren 243 Menschen, darunter 30 Besatzungsmitglieder.
In Hagen soll eine 18-Jährige einen flüchtig bekannten Rollstuhlfahrer mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet haben. Der 67-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt.
Nahe dem Notre Dame Stadium in South Bend sind vor dem Anpfiff eines Spiels Schüsse gefallen. Eine Frau und ein Polizeibeamter wurden verletzt. Der Verdächtige war zunächst nicht gefasst.
Ein ziviles Flugzeug hat während eines Besuchs von Donald Trump den Luftraum nahe Camp David verletzt. Daraufhin wurde eine F-16 eingesetzt. Verletzte oder Schäden wurden nicht gemeldet.
In Sanford im US-Bundesstaat Florida sind nach Angaben der Polizei sechs Menschen angeschossen worden. Zwei Verletzte befinden sich demnach in kritischem Zustand.
Die japanische Wetterbehörde warnt vor dem Taifun Dujuan, der während der Silver Week die Kanto-Region erreichen soll. Erwartet werden heftiger Regen, starke Winde und hohe Wellen.
In Valley Heights im australischen Bundesstaat New South Wales ist eine Mutter nach einer mutmaßlichen Messerattacke auf drei Kinder angeklagt worden. Ein Kind starb, zwei weitere wurden schwer verletzt.
Am letzten Tag der dreitägigen Wahlen in Russland ist Moskau nach Angaben der Quelle mit Drohnen angegriffen worden. Die meisten Fluggeräte sollen abgefangen worden sein; zugleich gibt es Berichte über Todesopfer.
Ein Raketenangriff auf eine Schule in Minab soll 123 Menschen getötet haben. Ein Bericht der Hindustan Times World thematisiert dabei den Einsatz künstlicher Intelligenz, fehlerhafte Geheimdienstinformationen und veraltete Aufnahmen.
Susy Aponte Polo ist in Peru während eines Besuchs auf einem Markt angegriffen und getötet worden. Zwei weitere Menschen wurden verletzt, eine Person wurde festgenommen.
Die al-Qaida-nahe Gruppe JNIM behauptet, bei einem Angriff auf ein Armeelager in Zentralmali seien mehr als 100 Soldaten getötet und Dutzende gefangen genommen worden. Die Angaben sind nicht unabhängig bestätigt.
In Den Haag hat die niederländische Polizei einen rechtsextremen Protest gegen Einwanderungs- und Asylpolitik aufgelöst. Nach dem Einsatz von Feuerwerkskörpern und anderen Wurfgeschossen wurden laut NOS 24 Menschen festgenommen.
Bei einem stundenlangen Angriff auf eine Moschee in Pakistan nahe der afghanischen Grenze wurden mindestens zwei Dutzend Menschen getötet. Eine mit Al-Qaida verbundene Gruppe bekannte sich zu der Tat.
Der Tod von neun Frauen binnen zwei Monaten sorgt im Großraum Johannesburg für Angst vor einem möglichen Serienmörder. Zugleich rückt die Meldung die Femizidkrise und Vorwürfe des Staatsversagens in Südafrika in den Fokus.
Im Nordwesten Pakistans haben Sicherheitskräfte eine rund 20 Stunden andauernde Konfrontation mit Milizionären in einem Polizeigelände beendet. Weitere Einzelheiten liegen zunächst nicht vor.
In Nigeria untersuchen die Behörden den Tod von 37 Menschen, die wegen illegalen Bergbaus festgehalten wurden. Als mögliche Ursachen gelten ein Krankheitsausbruch sowie Überbelegung und unzureichende Belüftung.
Im nigerianischen Bundesstaat Ondo sind nach dem Konsum eines vermutlich methanolhaltigen alkoholischen Getränks mindestens 49 Menschen gestorben. Rund 100 weitere wurden verletzt. Die Polizei nahm 15 Verdächtige fest.
Türkische Staatsanwälte werfen israelischen Staatsbürgern vor, ein von der Türkei aus operierendes internationales Netzwerk für mutmaßlichen Anlagebetrug geleitet zu haben.
Bei nächtlichen russischen Angriffen auf die Ukraine sind nach vorliegenden Angaben acht Menschen getötet worden. Zudem wurden zwei Schiffe im Schwarzen Meer attackiert.
Bei einem Feuer in einer Pflegeeinrichtung in Berlin-Kreuzberg ist ein Mensch gestorben. 25 weitere Menschen wurden verletzt. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz.
Nach dem Tod von 37 jungen Männern in einer Haftzelle hat Nigeria ein unabhängiges zehnköpfiges Gremium eingesetzt. Die Betroffenen waren wegen des Verdachts auf illegalen Bergbau festgenommen worden.
Indonesien will bei der Bekämpfung großflächiger Waldbrände Unterstützung aus Malaysia annehmen. Der Rauch hat sich als giftiger Dunst über Teile Südostasiens ausgebreitet.
Nach dem Tod von 37 Männern in einer Haftzelle der nigerianischen Zivil- und Katastrophenschutztruppe verlangen Angehörige Gerechtigkeit. Die Regierung setzte einen unabhängigen Untersuchungsausschuss ein.
Die Gruppe WaterPlum soll zwischen Dezember vergangenen Jahres und Juli dieses Jahres mehr als 30.000 Geräte mit Schadsoftware infiziert haben. Auch Japan war betroffen.
Im Iran ist nach Angaben der Justiz Hossein Pedaran hingerichtet worden. Ihm wurde vorgeworfen, Israel Informationen über Raketenstandorte in der Provinz Isfahan übermittelt zu haben.
Nach dem Kentern einer Fähre in Indonesien haben Taucher drei Leichen geborgen. 126 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Wegen schlechten Wetters sollen die Bergungsarbeiten ausgeweitet werden.
In der saudischen Hauptstadt Riad sind erstmals seit der Eskalation der Huthi-Angriffe Luftalarmwarnungen ausgegeben worden. Später wurde Entwarnung gegeben, nachdem Explosionen gemeldet worden waren.
In Minna im nigerianischen Bundesstaat Niger hat die Polizei nach Angaben der Hindustan Times Tränengas gegen Protestierende eingesetzt. Anlass sind die Todesfälle von 37 Bergleuten in Gewahrsam.
Der tödliche Einsturz eines mehrstöckigen Gebäudes in Deir al-Balah lenkt den Blick auf die schwierigen Lebensbedingungen und die stockende Wiederaufbauplanung im Gazastreifen.
Der ecuadorianische Geschäftsmann Xavier Jordan soll nach Angaben von Arab News bald aus den USA abgeschoben werden. Er steht im Verdacht, die Ermordung des Präsidentschaftskandidaten Fernando Villavicencio organisiert zu haben.
Ein Gletscherkollaps hat in den Himalaya-Tälern Nepals eine tödliche Flut ausgelöst. Die Wassermassen bewegten sich laut der vorliegenden Meldung mit nahezu 190 Kilometern pro Stunde durch die Täler.
Bei der Verlegung von Migranten von Stränden in ein neues Lager sollen Polizisten in Ceuta Schlagstöcke eingesetzt und Schüsse in die Luft abgegeben haben.
Bei einem Anschlag auf einen Konvoi in Hangu sind sechs pakistanische Soldaten ums Leben gekommen. Bei mehreren Einsätzen töteten Sicherheitskräfte nach Behördenangaben zudem zehn mutmaßliche Taliban-Kämpfer.
Ein KI-Experte hat zehntausende intime Aufnahmen von Frauen entdeckt, die während Fahrten auf dem Münchner Teufelsrad entstanden sein sollen. Konten auf TikTok und Instagram erzielten damit Einnahmen.
Das Bezirksgericht Zürich hat einen Mann wegen mehrfachen versuchten Mordes verurteilt. Er hatte 2024 Kindergartenkinder in Oerlikon mit einem Messer angegriffen.
Die verheerenden Überschwemmungen im Norden Nepals haben ganze Dörfer fortgerissen. Nach Einschätzung der UN könnten sich solche Katastrophen infolge des Klimawandels in Nepal und anderen Teilen des Himalayas wiederholen.
Im Prozess gegen Danon Mohammed Saeed G. berichten Polizistinnen über den Tod einer Frau. Die vierjährige Tochter soll bei der Tat anwesend gewesen sein.
In Paraíba ist ein 33-Jähriger festgenommen worden, dem zunächst 16 Tötungsdelikte zugerechnet wurden. Er spricht von bis zu 80 Morden. Die Behörden prüfen seine Angaben und vermuten Verbindungen zu einem Drogenkartell.
Die in Blantyre entführte Britin Nusrat Osman ist nach einem Schusswechsel von der Polizei gerettet worden. Vier mutmaßliche Entführer kamen dabei ums Leben.
Bei einem Anschlag mit einer Autobombe auf eine Polizeizentrale in Pakistan sind mindestens 14 Menschen getötet worden. Zahlreiche weitere Personen wurden verletzt.
Bei einem Bombenanschlag auf eine Moschee in Pakistan sind nach vorliegenden Angaben mindestens 15 Menschen getötet und rund 50 weitere verletzt worden. Zum genauen Ort liegen bislang keine Informationen vor.
Während des Freitagsgebets ist ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in ein Moscheegebäude gerammt. Nach Angaben eines ranghohen Polizeibeamten kamen dabei mindestens 16 Menschen ums Leben.
Bei einem Anschlag mit einer Autobombe in Kohat sind während des Freitagsgebets mindestens 14 Menschen getötet worden. Ziel war das Gelände einer Polizeizentrale.
Indonesische Taucher setzen die Suche nach Vermissten auf einer gesunkenen Fähre fort. Erschwert wird der Einsatz durch nahezu null Sicht und starke Strömungen. Drei Leichen wurden bislang geborgen, 126 Menschen gelten als vermisst.
Nach dem Kentern eines Schiffs in Indonesien sind drei Leichen geborgen worden. Nun haben die Arbeiten begonnen, das Schiff wieder aufzurichten. Zum genauen Unglücksort liegen keine Angaben vor.
Nach dem Fund von Trümmern einer ungewöhnlich konstruierten Drohne bei Wunstorf untersucht die Bundesanwaltschaft mögliche Verbindungen zu einem früheren Fall in Leipzig und einen möglichen russischen Hintergrund.
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule in Banga auf den Philippinen sind nach Angaben des Bürgermeisters drei Schüler getötet worden, darunter der mutmaßliche Schütze. Acht weitere Schüler wurden verletzt.
Ein russischer Drohnenangriff hat nach Angaben des ukrainischen Katastrophenschutzes einen Einkaufskomplex in Saporischschja getroffen. Eine Person wurde verletzt, ein Feuer breitete sich auf mehr als 10.000 Quadratmetern aus.
Nach einem tödlichen Schiffsbrand mit 77 Todesopfern untersagt Island Water auf den Philippinen die Mitnahme vollelektrischer und hybrider Fahrzeuge auf ihren Passagierschiffen.
Bei einem Hausbrand in Sachsen-Anhalt sind ein Vater und sein Sohn noch am Brandort gestorben. Nun erlag auch die neunjährige Tochter ihren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft prüft die Brandursache.
Nahe dem Militärflughafen in Wunstorf gefundene Drohnenteile beschäftigen die Ermittler. Die Bundesanwaltschaft untersucht, ob es eine Verbindung zu einem versuchten Anschlag in Leipzig geben könnte.
Langsam ziehende Gewitter haben in Barcelona, Valencia und Umgebung für Starkregen, Hagel und heftige Winde gesorgt. Mindestens ein Mensch kam ums Leben, Straßen wurden überflutet und Flüge gestrichen.
Nach dem Untergang einer Fähre vor Vanuatu haben die Behörden die Suche nach Überlebenden eingestellt. 37 Menschen werden weiterhin vermisst, 39 weitere gelten als vermutlich tot.
Iran hat nach Angaben von Channel NewsAsia gemeldet, einen Öltanker in der Straße von Hormus getroffen zu haben. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Nahe dem Militärflugplatz Wunstorf ist ein Flugkörper abgestürzt. Nach ersten Angaben ähnelt er einer Drohne, die bei einem versuchten Anschlag in Leipzig eingesetzt worden sein soll.
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule auf den Philippinen sind nach vorliegenden Angaben mindestens zwei Menschen getötet worden. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.
In Frankreich sitzt ein 35-jähriger Polizist wegen des Verdachts auf die Vorbereitung einer terroristischen Straftat in Untersuchungshaft. Er soll dem ultrarechten Spektrum zugerechnet werden und Waffen per 3D-Druck hergestellt haben.
Ein Tanker ist in der Straße von Hormus von einem unbekannten Projektil getroffen worden. Ein Feuer wurde nach Angaben einer britischen maritimen Behörde gelöscht. Verletzte wurden nicht gemeldet.
In Nigeria wird der Tod von 37 mutmaßlich am illegalen Bergbau beteiligten Verdächtigen untersucht. Behörden sprechen von einem Krankheitsausbruch, ein Überlebender deutet dagegen auf mögliches Ersticken hin.
In Unity State verschärft sich die Hochwassergefahr. Die UN verschieben deshalb die geplante Schließung eines Stützpunkts, um ihre Präsenz in der betroffenen Region zunächst aufrechtzuerhalten.
Indonesische Taucher setzen die Suche an einer gekenterten Fähre unter hohem Risiko fort. Der Einsatz ist Teil einer laufenden Such- und Rettungsaktion.
Eine UN-Untersuchungsmission kommt zu dem Schluss, dass iranische Kräfte bei der Niederschlagung von Protesten Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben.
Beim Brand der Fähre MV June Aster auf dem Weg nach Coron auf den Philippinen sind nach Angaben des Kapitäns mindestens 77 Menschen ums Leben gekommen.
Nach einem vereitelten Brandanschlag auf die Synagoge der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal hat die Polizei einen Verdächtigen festgesetzt. Nach Angaben von WELT ist der Mann afghanischer Staatsangehöriger und polizeibekannt.
In Frankreich ist ein Polizeibeamter wegen des Verdachts auf Terrorismus von Kollegen festgenommen worden. Zudem steht nach Berichten mehrerer Fernsehsender der Vorwurf im Raum, er habe mit einem 3D-Drucker Waffen hergestellt.
In Niger State im Zentrum Nigerias sind 37 mutmaßliche illegale Bergleute in einer Haftanstalt des Zivilschutzes gestorben. Die Behörden leiteten Ermittlungen zu den bislang unklaren Umständen ein.
Bei bewaffneten Angriffen in Guatemala-Stadt, Villa Nueva und San Miguel Petapa sind mindestens sieben Menschen getötet worden. Eine weitere Person wurde verletzt. In Alta Verapaz wurde zudem die Leiche einer Frau gefunden.
Eine haitianische Menschenrechtsgruppe legt neue Details zu einem der schwersten Massaker der vergangenen Jahre vor und wirft der Polizei Versagen vor. Der Bericht steht im Zeichen anhaltender Bandengewalt.
Nach dem Tod von sieben Menschen hat die guatemaltekische Nationalpolizei Häuser durchsucht, die der Gruppierung „Los Tambora“ zugerechnet werden. Dabei wurden Waffen und Munition beschlagnahmt.
Bei einer Inspektion in La Fragua im Bundesstaat Guanajuato haben mexikanische Behörden 59 Millionen Liter illegal gehandelten Kraftstoffs in zehn Tanks entdeckt und beschlagnahmt.
In Frankreich ist ein Polizeibeamter festgenommen worden. Ihm werden Verbindungen zu einer gewaltorientierten rechtsextremen Ideologie, geplante Anschläge gegen staatliche Interessen und die Herstellung von Waffen mit einem 3D-Drucker vorgeworfen.
In Niger State sind 37 mutmaßlich illegal tätige Bergleute während ihres Gewahrsams bei einer Sicherheitsbehörde gestorben. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet.
Ein Messerangreifer in Zürich soll bei der Vorbereitung eines Angriffs auf Kinder einen KI-Assistenten genutzt haben. Der Fall wirft Fragen zum Missbrauch generativer KI durch Kriminelle auf.
Ein US-Kampfjet vom Typ F-16 ist im Norden des US-Bundesstaats Michigan abgestürzt. Nach dem Vorfall wurden Evakuierungen ausgelöst. Ein mutmaßliches Funk-Audio deutet auf einen möglichen Vogelschlag hin.
In derselben Region nahe Johannesburg sind binnen zwei Monaten neun Frauen tot aufgefunden worden. Die südafrikanische Polizei prüft mögliche Zusammenhänge, bislang ist jedoch keine Verbindung bestätigt.
Bei einem nächtlichen Überfall in einem bislang nicht näher bezeichneten Dorf in Kamerun sollen 15 Menschen getötet worden sein. Die Angaben stammen aus dem betroffenen Ort und sind zunächst nicht unabhängig bestätigt.
Bewaffnete Banden sollen im Bundesstaat Zamfara mehrere Dörfer angegriffen, mindestens 15 Menschen getötet und Häuser geplündert haben. Die Angaben stammen von Anwohnern.
Der 21-jährige Illia Bilyk hat sich in Großbritannien schuldig bekannt, in Ost-London fünf Orte angegriffen und dort Vandalismus verübt zu haben. Betroffen waren auch Moscheen mit mutmaßlichen Verbindungen zu einem russischen Netzwerk.
Bei einem schweren Verkehrsunfall im oberösterreichischen Innviertel sind vier Kinder und zwei weitere Menschen verletzt worden. Mindestens ein Kind befindet sich in kritischem Zustand.
An einem Nebeneingang der neuen Synagoge in Wuppertal ist am frühen Nachmittag ein Feuer gelegt worden. Mitglieder der Synagoge löschten die Flammen, wenig später wurde ein Tatverdächtiger festgenommen.
Heftige Niederschläge haben in der Nacht zum Mittwoch Teile Ostspaniens überflutet. Mindestens ein Mensch starb. Straßen, Gebäude und Metrostationen standen unter Wasser.
Im Umland von Johannesburg ist die Leiche einer neunten Frau gefunden worden. Südafrikanische Behörden prüfen einen möglichen Zusammenhang zwischen den Tötungsdelikten der vergangenen zwei Monate.
Kurz vor dem höchsten jüdischen Feiertag ist die Synagoge in Wuppertal Ziel eines Brandanschlags geworden. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland zeigte sich besorgt.
In der Region um Johannesburg sind binnen zwei Monaten neun Frauen getötet worden. Einige Opfer wurden teilweise entkleidet aufgefunden. Die Polizei reagierte mit Straßensperren; am Donnerstag wurde eine weitere Leiche entdeckt.
In Torrent südwestlich von Valencia haben bis zu 96 Millimeter Regen Straßen, Häuser und einen Tunnel unter Wasser gesetzt. Fahrzeuge wurden eingeschlossen oder unbrauchbar. Einsatzkräfte pumpten Wasser ab.
In Johannesburg ist die Leiche einer neunten Frau gefunden worden. Mehrere Frauen wurden teilweise unbekleidet und mit Verletzungen entdeckt. Die Funde verstärken die Sorge vor einem möglichen Serienmörder oder einer Tätergruppe.
Nach schweren Überschwemmungen in Nepal bleiben zahlreiche Gemeinden nahe dem Katastrophenzentrum von der Außenwelt abgeschnitten. Die Vereinten Nationen und die Regierung bemühen sich um die Versorgung der betroffenen Gebiete.
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Lastwagen sind in St. Marienkirchen am Hausruck sechs Menschen verletzt worden, darunter vier Kinder. Ein Kind befindet sich laut Polizei in kritischem Zustand.
Bei einem Flugzeugabsturz in einem beliebten Ferienort der Schweizer Alpen sind drei Menschen ums Leben gekommen. Nach vorliegenden Angaben waren unter den Todesopfern zwei Briten.
Heftige Regenfälle haben am 17. September in Teilen der spanischen Regionen Valencia und Katalonien Überschwemmungen ausgelöst. Straßen standen unter Wasser, Autos versanken. Ein Autofahrer kam ums Leben.
Nach schweren Überschwemmungen in Nepal sind nach vorliegenden Angaben 1.446 Menschen gestorben. 6.669 weitere Menschen werden vermisst. Wissenschaftler sehen einen maßgeblichen Zusammenhang mit dem Klimawandel.
Ein 39-Jähriger ist in Bad Vöslau nach einer Bedrohung mit einer Schere durch Polizeischüsse tödlich verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt zu Ablauf und Schussabgabe.
Eine Mordserie an Frauen sorgt in Südafrika für Bestürzung. Die Fälle stehen im Osten Johannesburgs im Mittelpunkt einer größeren polizeilichen Untersuchung.
In Frankfurt am Main sind erneut Explosionen registriert worden. Dabei wurden ein Café und eine Shisha-Bar beschädigt. Die Polizei nahm eine Person fest. Die Ermittlungen laufen weiter.
Die südafrikanische Polizei untersucht den Fund der Leiche einer neunten Frau östlich von Johannesburg. Die Ermittler prüfen einen möglichen Zusammenhang mit einer mutmaßlichen Serie von Tötungsdelikten.
Heftiger Regen hat im Norden Vietnams großflächige Überschwemmungen ausgelöst. Häuser stehen unter Wasser, zugleich ist die wirtschaftliche Aktivität in der Region beeinträchtigt.
Drei Wochen nach einer verheerenden Sturzflut haben Rettungskräfte in Nepal vier Leichen aus dem Tunnel eines Wasserkraftwerks geborgen. Angehörige fordern Antworten zu den Umständen der Katastrophe.
Ein 39-Jähriger soll seine Partnerin in Bad Vöslau mit einer Schere schwer verletzt und bedroht haben. Als er die Waffe trotz Aufforderungen nicht ablegte, schoss ein Polizist. Der Mann starb am Tatort.
Heftige Regenfälle und Sturzfluten haben in der Region Barcelona ein Todesopfer gefordert. Auch in Valencia und weiteren Teilen Kataloniens kam es zu weitreichenden Beeinträchtigungen durch Überschwemmungen.
Nach einem schweren Baustellenunfall im Zürcher Kreis 5 ist eine zweite Person gestorben. Das teilte die Polizei in ihren jüngsten Meldungen aus der Region mit.
In Frankfurt haben sich am frühen Morgen kurz nacheinander zwei Explosionen ereignet. Die Vorfälle auf der Berger Straße und der Zeil beschäftigen die Polizei. Ein möglicher Zusammenhang wird geprüft.
In Frankfurt haben Anwohner in der Nacht zwei Explosionen gehört. Die Polizei ist nach eigenen Angaben mit der Aufklärung beschäftigt. Bereits in den vergangenen Tagen waren weitere Explosionen in der Stadt gemeldet worden.
Nach starken Regenfällen ist die spanische Region Valencia erneut von Überschwemmungen betroffen. Rettungskräfte sind im Einsatz, zugleich kommt es zu erheblichen Behinderungen im Reiseverkehr.
Ein Vermummter soll eine Feier in einer Wohnung in Coburg gestürmt und einen Gast angegriffen haben. Der Mann erlag seinen Verletzungen. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest.
Bei einem Flugzeugabsturz in den Schweizer Alpen sind drei Menschen ums Leben gekommen, darunter zwei Briten. Die Maschine war im Rhonetal gestartet und kollidierte wenige Minuten später mit einem Berghang.
Polizeibehörden aus Deutschland und Belgien sind länderübergreifend gegen ein mutmaßliches Netzwerk vorgegangen. Im Mittelpunkt stehen Geldwäsche, Steuerbetrug und Betrug zulasten der Sozialversicherung.
Im Biosphärenreservat Alto Turia bei Tuéjar kämpfen Einsatzkräfte gegen einen Waldbrand. Nach Angaben von Euronews sind bereits rund 690 Hektar Fläche verbrannt.
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